<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-630386770275855097</id><updated>2012-02-19T13:00:09.448+01:00</updated><category term='6 Mängelliste'/><category term='3 Bilder vom Boot'/><category term='2 Die Crew'/><category term='1 Der Skipper:'/><category term='4 Das Boot'/><category term='5 Bootsausrüstung:'/><title type='text'>~~~ Gerhards große Reise ~~~</title><subtitle type='html'>Dies ist die Geschichte vom Masseur Gerhard, dem Kater Romeo und einem kleinen Segelboot. Sie erzählt von einer langen und abenteuerlichen Reise, von der versuchten Erfüllung eines Traumes. Sie erzählt aber auch von Trennung, Abschied und einer verlorenen großen Liebe....</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><link rel='next' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default?start-index=101&amp;max-results=100'/><author><name>gerhardaufsee.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12860675021427031339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/--LokvC_Rp7I/TaXYJce5V2I/AAAAAAAACU0/7fidagG3WoY/s220/Neues%2BPortrait.JPG'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>584</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-630386770275855097.post-9149796466304248133</id><published>2012-01-11T02:50:00.111+01:00</published><updated>2012-02-13T14:50:21.274+01:00</updated><title type='text'>Najade - hoch und trocken…</title><content type='html'>&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="mso-ansi-language: DE-AT;"&gt;Im Morgengrauen, ca. eine Stunde nach Hochwasser (zur Sicherheit) fahre ich in die von mir für geeignet befundene Bucht ein und laufe, leicht nervös, in langsamer Fahrt auf den Strand zu, immer das Lot im Auge, eine Hand am Schalthebel. Ganz wohl ist mir bei dem Gedanken ja nicht, mein braves Schiff so mir nichts, dir nichts, auf Grund zu setzen. Sicherheitshalber habe ich meine kleine Lady auf eventuell auftretende, unvorhergesehene Vorkommnisse vorbereitet, alles Erreichbare ist gut verstaut, verzurrt und gesichert. Der Wassertank ist dicht verschraubt, die Wasser- u. Kraftstoffkanister und das Bike sind&amp;nbsp;sicher festgebunden, die Batterien sind auslaufsicher und der Ölmessstab dichtet auch zuverlässig ab. Aber ich habe ja sowieso alles bis ins kleinste Detail durchdacht und den Ablauf des Manövers generalstabsmäßig geplant…&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="mso-ansi-language: DE-AT;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="mso-ansi-language: DE-AT;"&gt;Thoralf funkt mich an, es gefällt ihm hier nicht, zu viel Dünung, er verlegt sich lieber&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;in die andere Bucht. Okay, ich bleibe aber hier, denn die andere Bucht ist mir zu steinig und der Strand verläuft mir dort viel zu flach. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="mso-ansi-language: DE-AT;"&gt;Ganz langsam und sanft lasse ich Najadchen auflaufen (ein blödes Gefühl…), lege „hart Ruder“ und drehe uns mit Motorkraft parallel zum Strand. Wir stehen. Soweit, so gut. Ich springe ins Wasser, wate an Land und versuche, mit den vorher bereitgelegten &lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Stangen mein Schiff zu stützen, damit es aufrecht stehen bleibt. Es bleibt beim Versuchen, denn, mein lieber Gerhard, grau ist alle Theorie und deine Pläne sind zum&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE" style="font-family: Wingdings;"&gt;NLMHMHDNDVNVMNML&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt; (wegen Jugendgefährdung zensuriert…). Erstens vereitelt die, wenn auch leichte, Dünung die generalstabsmäßig geplanten Manöver, denn der Rumpf bewegt sich unentwegt durch sie, zweitens haben die alten, ausgelaugten Holzstangen doch noch weit mehr Auftrieb als ich dachte, obwohl ich versuchte, sie in den weichen Sand zu rammen und mit einen Anker beschwerte. Der Kampf war hart, kurz und meine Niederlage war bald abzusehen. Also ließ ich Plan „B“ in Kraft treten (Ja, diesmal hatte ich wirklich einen!!). Ich platzierte Fender und das Schlauchboot so gut es eben ging an strategisch gefährdeten Stellen (durch den Auftrieb ist das auch nicht so einfach…) und langsam legte sich Najadchen auf die Backe:&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-4jdzdmRdUx4/TzhtksNICNI/AAAAAAAACtM/sO4LYruiveU/s1600/k-IMG_8489.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://2.bp.blogspot.com/-4jdzdmRdUx4/TzhtksNICNI/AAAAAAAACtM/sO4LYruiveU/s320/k-IMG_8489.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center" class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center" class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-7-FRJlGPP8Q/TzhuxXfBZFI/AAAAAAAACtk/6GiklCqoFPk/s1600/P1111663.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://1.bp.blogspot.com/-7-FRJlGPP8Q/TzhuxXfBZFI/AAAAAAAACtk/6GiklCqoFPk/s320/P1111663.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-i9vRAGKw5Go/TzhtqEZKsDI/AAAAAAAACtU/79xwKM1zQys/s1600/k-IMG_8488.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://2.bp.blogspot.com/-i9vRAGKw5Go/TzhtqEZKsDI/AAAAAAAACtU/79xwKM1zQys/s320/k-IMG_8488.JPG" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Einige Zeit lang war ich dann heftig damit beschäftigt, das Ruder von seitlichem Druck freizuhalten, denn eine verbogene Ruderwelle – das muss ja nicht unbedingt sein:&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center" class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-nKRyMFZAzLo/TzhwiomiKGI/AAAAAAAACuE/7X8jdw8Z97s/s1600/P1111660.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://2.bp.blogspot.com/-nKRyMFZAzLo/TzhwiomiKGI/AAAAAAAACuE/7X8jdw8Z97s/s320/P1111660.JPG" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Das artete allerdings in eine Sisyphusarbeit aus, denn der Sand rutschte immer wieder nach. Jetzt kann ich nachvollziehen, welche Probleme die Betreiber mit dem Suezkanal, der ja teilweise durch eine Sandwüste führt, haben. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: left;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;In diesem Moment beneidete ich Thoralf und Gundula um ihren Kimmkieler – für diese Art von Manövern ist so eine Bauweise natürlich ideal:&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-QW81AIey_yo/TzhtPeCBGnI/AAAAAAAACtE/1A5PnUb3A30/s1600/k-IMG_8482.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://2.bp.blogspot.com/-QW81AIey_yo/TzhtPeCBGnI/AAAAAAAACtE/1A5PnUb3A30/s320/k-IMG_8482.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: left;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Ich besserte den Schaden aus, den das kolumbianische Fischernetz vor der Mündung des Rio Magdalena dem Ruder zugefügt hatte…&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-GJMzyMYnApU/TzhujMhDQzI/AAAAAAAACtc/CVjtByiz0mQ/s1600/P1111667.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://3.bp.blogspot.com/-GJMzyMYnApU/TzhujMhDQzI/AAAAAAAACtc/CVjtByiz0mQ/s320/P1111667.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span lang="DE"&gt;… und kontrollierte den Propeller, wobei ich einen Riesenschreck bekam: Nun waren schon drei Zähne weggebrochen...&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-03fZA8i9eew/TzhvcVHJyHI/AAAAAAAACt8/BJ5jktWXfaw/s1600/P1111665.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://2.bp.blogspot.com/-03fZA8i9eew/TzhvcVHJyHI/AAAAAAAACt8/BJ5jktWXfaw/s320/P1111665.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;...und eine Inbusschraube fehlte, darum wackelte die Achse des eh schon lädierten Flügels verdächtig. Es grenzt an ein Wunder, dass ich die Achse und damit den Flügel nicht schon verloren habe… Von Thoralf (die „Wigwam“ liegt ja nicht weit entfernt in der anderen Bucht) bekomme ich eine passende Ersatz - Inbusschraube (Danke nochmals dafür!), reinige und fette den Prop, baue ihn wieder zusammen und hoffe, dass alles gut geht...&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Ich kann noch einen Großteil des Rumpfes abschleifen, dann kommt das Wasser wieder, schneller als mir lieb ist.&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Ich sichere Najadchen mit zwei auf Spannung ausgebrachten Anker, langsam richtet sich das Schiff wieder auf, kommt frei – es hat nicht einen Kratzer abbekommen, aber die ganze Aktion war doch ziemlich nervenaufreibend für mich.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Unangenehm war, dass, durch die Schräglage bedingt, die Küche den ganzen lieben Tag lang kalt blieb…&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Erleichtert, dass das eher so nicht geplante Manöver glimpflich ausgegangen ist, laufe ich aus der Bucht aus und verlege mich wieder an meinen Ankerplatz vor der Isla &lt;/span&gt;&lt;span style="mso-ansi-language: DE-AT; mso-fareast-language: DE-AT; mso-font-kerning: 0pt;"&gt;Chapera. Beim Einfahren des Ankers dann plötzlich ein starker Rumpler, gefolgt von starken Vibrationen im Heckbereich. Sofort nehme ich den Gang heraus - schlagartig sind die Vibrationen wieder vorüber. Oje, mir schwant Übles…&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="mso-ansi-language: DE-AT; mso-fareast-language: DE-AT; mso-font-kerning: 0pt;"&gt;Ich liege sicher vor Anker, also alles halb so wild; ich tauche unter das Schiff – ein Propellerflügel fehlt…&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE" style="font-family: Wingdings;"&gt;NLMMHMHDNDVNVMNML&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt; (wiederum wegen Jugendgefährdung zensuriert…). Nachdem es hier nicht zu tief ist, kann ich den &lt;/span&gt;&lt;span style="mso-ansi-language: DE-AT; mso-fareast-language: DE-AT; mso-font-kerning: 0pt;"&gt;abgebrochenen Flügel wieder herauftauchen – um die Achslagerung herum, der schwächsten Stelle, ist das Ding einfach auseinander gebrochen...&lt;/span&gt;&lt;span style="mso-ansi-language: DE-AT; mso-fareast-language: DE-AT; mso-font-kerning: 0pt;"&gt;&lt;o:p&gt;&amp;nbsp;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="mso-ansi-language: DE-AT;"&gt;Ich glaube, nun habe ich ein etwas gröberes&amp;nbsp;Problem…&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/630386770275855097-9149796466304248133?l=gerhardaufsee.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/feeds/9149796466304248133/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2012/01/najade-hoch-und-trocken.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/9149796466304248133'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/9149796466304248133'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2012/01/najade-hoch-und-trocken.html' title='Najade - hoch und trocken…'/><author><name>gerhardaufsee.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12860675021427031339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/--LokvC_Rp7I/TaXYJce5V2I/AAAAAAAACU0/7fidagG3WoY/s220/Neues%2BPortrait.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-4jdzdmRdUx4/TzhtksNICNI/AAAAAAAACtM/sO4LYruiveU/s72-c/k-IMG_8489.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-630386770275855097.post-6675637603746363030</id><published>2012-01-10T02:30:00.001+01:00</published><updated>2012-02-11T02:38:27.814+01:00</updated><title type='text'>Isla Contadora</title><content type='html'>&lt;span lang="DE"&gt;Thoralfs Motor hat doch etwas abbekommen: Wasser und Sand befinden sich im Ansaugtrakt, im Vergaser und auch unter dem Zylinderkopfdeckel neben den Ventilführungen. Leider kann ich außer ein paar Handreichungen nicht viel helfen, da ich aus eigener Erfahrung weiß, dass man(n), um einen Vergaser zu zerlegen und zu reinigen, absolute Ruhe und Nerven aus Stahl braucht… Aber Thoralf hat die Sache im Griff und ein paar Stunden später läuft der Motor wieder! &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Am Nachmittag fährt die „Wigwam“ schon mal vor, wir werden unser Manöver auf der gleichen Insel (Mogo Mogo) und in der gleichen Bucht starten. Es ist Springtide, also der ideale Zeitpunkt zum Trockenfallen. Am Abend teilt mir aber Thoralf über Funk mit, dass in der südwestlich gelegenen Bucht Schwell hineinsteht, daher wird er sich die andere, nordöstlich gelegene Bucht, als Alternativmöglichkeit anschauen. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Schauen wir mal, was der morgige Tag so an Überraschungen bringen wird - was soll denn schon viel passieren, geeignetes Stangen - Treibholz zum „Pölzen“ habe ich ja genug gefunden und der Strand besteht aus ganz weichem Sand, ohne Rumpf - gefährdende Steine oder Felsen.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/630386770275855097-6675637603746363030?l=gerhardaufsee.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/feeds/6675637603746363030/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2012/01/isla-contadora_10.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/6675637603746363030'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/6675637603746363030'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2012/01/isla-contadora_10.html' title='Isla Contadora'/><author><name>gerhardaufsee.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12860675021427031339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/--LokvC_Rp7I/TaXYJce5V2I/AAAAAAAACU0/7fidagG3WoY/s220/Neues%2BPortrait.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-630386770275855097.post-5963875104007759953</id><published>2012-01-09T01:53:00.002+01:00</published><updated>2012-02-11T01:58:53.648+01:00</updated><title type='text'>Isla Contadora</title><content type='html'>&lt;span lang="DE"&gt;Ich segle gemütlich zur Isla Contadora hoch, um mir die Insel genauer anzusehen und Günter Hamacher zu besuchen. Günter, ein Deutscher, lebt seit Jahrzehnten auf Contadora, ist Amateurfunker und betreibt das „Pacific Island Net“ auf 14135 kHz USB - sein Amateurfunkrufzeichen ist HP1XX. Er betreut Segler (auch ohne Amateurfunklizenz…) von der Karibik bis weit in den Pazifik hinaus – wer ein Problem hat, Hilfe oder auch nur einen Rat braucht, ist herzlich eingeladen, ihn auf 14135 kHz USB um 0:00 UTC = 19:00 Panama-Zeit anzurufen oder auf seinen Rundruf zu antworten. Er weiß wirklich viel und hilft gerne!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Am Ankerplatz bekomme ich Besuch von dem netten deutschen Paar Gundula &amp;amp; Thoralf von der „Wigwam“: &lt;a href="http://wigwam.flyandsail.de/"&gt;&lt;span style="color: blue;"&gt;http://wigwam.flyandsail.de/&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Gemeinsam besuchen wir Günter, holen uns von ihm Tipps für das geplante Trockenfallen unserer Schiffe (auch die „Wigwam“ benötigt eine Antifouling – Frischkur) und durchwandern die Insel, welche einen gepflegten und ruhigen Eindruck bei mir hinterlässt. Zu unserer Überraschung sichteten wir ganz in unserer Nähe im bebauten Gebiet eine kleine Herde Damwild, die in der Dämmerung auf Nahrungssuche war. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Bei der Rückkehr zum Dingi (ich konnte mit T&amp;amp;G mitfahren) dann eine böse Überraschung: Wir hatten es nicht hoch genug auf den Strand gezogen, die steigende Flut hat es erreicht und den Motor teilweise unter Wasser gesetzt, obwohl unbekannte, hilfsbereite Menschen es freundlicherweise höher auf den Strand hinauf gezogen hatten. Daher sprang der Motor nicht an, wir mussten zurückrudern – hoffentlich ist dem Motor nicht allzu viel passiert…&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/630386770275855097-5963875104007759953?l=gerhardaufsee.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/feeds/5963875104007759953/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2012/01/isla-contadora.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/5963875104007759953'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/5963875104007759953'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2012/01/isla-contadora.html' title='Isla Contadora'/><author><name>gerhardaufsee.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12860675021427031339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/--LokvC_Rp7I/TaXYJce5V2I/AAAAAAAACU0/7fidagG3WoY/s220/Neues%2BPortrait.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-630386770275855097.post-8750118676770925676</id><published>2012-01-08T03:22:00.000+01:00</published><updated>2012-02-11T02:01:54.218+01:00</updated><title type='text'>Las Perlas, Isla Chapera</title><content type='html'>Zwischen Chapera und Mogo Mogo finde ich einen guten Ankerplatz, der gegen Schwell und Wind aus N/NO gut geschützt ist. Ich durchstreife die Insel auf verwachsenen Pfaden, staune über die oft seltsamen Auswüchse der Flora... &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-jhVjgJTtLaY/TzRecHshMeI/AAAAAAAACsw/u5Yq5WDk4nY/s1600/P1031648.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://1.bp.blogspot.com/-jhVjgJTtLaY/TzRecHshMeI/AAAAAAAACsw/u5Yq5WDk4nY/s320/P1031648.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left" class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;...faulenze an herrlichen Stränden...﻿&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-6yPBNLKGZI0/TzCLgEyLT7I/AAAAAAAACsI/m7UHiYXyGxo/s1600/P1031649.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://1.bp.blogspot.com/-6yPBNLKGZI0/TzCLgEyLT7I/AAAAAAAACsI/m7UHiYXyGxo/s320/P1031649.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;...spleisse angeschwemmte Leinen zusammen und fertige daraus Schaukeln für Kinder:&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-T3ZFKpsCPaI/TzCLkNiWBlI/AAAAAAAACsQ/kX5vZQSWdH4/s1600/P1071652.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://2.bp.blogspot.com/-T3ZFKpsCPaI/TzCLkNiWBlI/AAAAAAAACsQ/kX5vZQSWdH4/s320/P1071652.JPG" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;Die Küstenwache, in Panama&amp;nbsp;&amp;nbsp;"Aeronaval" genannt, besucht mich, schnorrt meine letzten Tschik und läßt sich meinen Schnaps gut schmecken...﻿&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-0-h8clgwTkU/TzCL0CxCmNI/AAAAAAAACsY/TsKqrs3pV_4/s1600/P1071653.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://2.bp.blogspot.com/-0-h8clgwTkU/TzCL0CxCmNI/AAAAAAAACsY/TsKqrs3pV_4/s320/P1071653.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;... die Burschen waren aber schwer in Ordnung, wir haben uns gut und lange&amp;nbsp;unterhalten!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Früchte einer Kokospalme am NO - Strand löschen nach der Wanderung meinen Durst:&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-LpRnJ9d-1n0/TzCL4dIkFtI/AAAAAAAACsg/iAXEmzlMbLg/s1600/P1071654.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://4.bp.blogspot.com/-LpRnJ9d-1n0/TzCL4dIkFtI/AAAAAAAACsg/iAXEmzlMbLg/s320/P1071654.JPG" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: auto; mso-pagination: widow-orphan; punctuation-wrap: hanging;"&gt;&lt;span style="mso-ansi-language: DE-AT; mso-fareast-language: DE-AT; mso-font-kerning: 0pt;"&gt;Am Wochenende fallen die Panamesen mit ihren Motoryachten ein, dann ist es kurzzeitig vorbei mit der Ruhe. Irgendwann einmal sprenge ich so einen nervtötenden Jetski in die Luft - dieses sinnfreie und ziellose hin und her Gebrause geht mir ganz gewaltig auf den Nerv... &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-5-_aZXDFUyY/TzCL-FyRXvI/AAAAAAAACso/WeheMxE_I28/s1600/P1081655.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://1.bp.blogspot.com/-5-_aZXDFUyY/TzCL-FyRXvI/AAAAAAAACso/WeheMxE_I28/s320/P1081655.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;&lt;span style="mso-ansi-language: DE-AT; mso-fareast-language: DE-AT; mso-font-kerning: 0pt;"&gt;So nebenbei untersuche ich die verschiedenen Buchten und Strände auf ihre "Trockenfalltauglichkeit". Ich möchte hier, bevor es in den Pazifik hinausgeht, mein Unterwasserschiff neu färbeln und nach dem Propeller schauen - der macht mir, schon seit einiger Zeit,&amp;nbsp;beim Öffnen ein zu lautes, ziemlich unangenehmes Geräusch…&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/630386770275855097-8750118676770925676?l=gerhardaufsee.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/feeds/8750118676770925676/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2012/01/las-perlas-isla-chapera.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/8750118676770925676'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/8750118676770925676'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2012/01/las-perlas-isla-chapera.html' title='Las Perlas, Isla Chapera'/><author><name>gerhardaufsee.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12860675021427031339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/--LokvC_Rp7I/TaXYJce5V2I/AAAAAAAACU0/7fidagG3WoY/s220/Neues%2BPortrait.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-jhVjgJTtLaY/TzRecHshMeI/AAAAAAAACsw/u5Yq5WDk4nY/s72-c/P1031648.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-630386770275855097.post-9016005610797684823</id><published>2012-01-05T01:56:00.029+01:00</published><updated>2012-02-05T02:23:51.532+01:00</updated><title type='text'>Archipel Las Perlas</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Im Norden des Archipels ist, zumindest an den Wochenenden, verkehrstechnisch doch einiges los. Motoryachten kreuzen, Hubschrauber und Kleinflugzeuge pendeln zwischen Pan City und der Insel Contadora, auf der sich ein asphaltierter Airstrip befindet, hin und her und bringen die Reichen und Schönen zu ihren Luxusvillen:&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-IDKoaOcQzHQ/Ty3ULEujM1I/AAAAAAAACr4/3z2c6wrfDxY/s1600/P1151675.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://4.bp.blogspot.com/-IDKoaOcQzHQ/Ty3ULEujM1I/AAAAAAAACr4/3z2c6wrfDxY/s320/P1151675.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Von der schönen Insel Pacheca, dem Vogelparadies, verlege ich mich zu einer einsameren Insel - Isla Mogo Mogo - nach Süden; nach der aufregenden Zeit in Pan City hätte ich gerne wieder etwas Ruhe um mich herum… Zwischen Mogo Mogo und Chapera finde ich einen gegen den Wind, der nun immer beständiger aus dem Ersten und Vierten Quadranten weht, und dem Pazifikschwell geschützten Ankerplatz, unmittelbar vor einem herrlichen Sandstrand:&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-nL6F_uqokR0/Ty3UmvtvveI/AAAAAAAACsA/bfRhdHJmooY/s1600/P1071651.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://4.bp.blogspot.com/-nL6F_uqokR0/Ty3UmvtvveI/AAAAAAAACsA/bfRhdHJmooY/s320/P1071651.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Zwischen den Inseln gibt es teilweise so starke Strömungen, dass mir ein gegenan schwimmen nicht gelingt. Wenn dann noch Strom gegen Wind steht wird es an Bord etwas ruppig.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Hier ist das Revier der „Happy Mantas“. Damit meine ich nicht das (zu Unrecht) in Verruf geratene Kraftfahrzeug deutscher Provenienz, sondern&amp;nbsp;Rochen! Diese&amp;nbsp;springen oft meterhoch aus dem Wasser, manche schlagen dabei regelrechte Purzelbäume, andere wiederum zeigen einen eleganten Hechtsprung. Diese Tiere, so um die 50 - 80cm groß, deren Oberseite glänzend schwarz und die Unterseite glänzend weiß gezeichnet ist, vollführen diese Luftsprünge offensichtlich nicht auf der Flucht vor Fressfeinden, sondern aus Spaß an der Sache an sich. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Ich genieße die ungewohnte Ruhe und Einsamkeit und beginne, das Unterwasserschiff meiner kleinen Lady wieder einmal mit der Spachtel zu bearbeiten – der Muschelbewuchs ist a) beachtlich und b) ziemlich hartnäckig… Als das erste Mal ein größerer Rochen unter mir durchschwamm (sind die nicht mit den Haien verwandt?) reagierte ich noch etwas hektisch und stieß mir vor Schreck den Kopf beim blitzartigen Auftauchen an der Badeplattform. Mit der Zeit gewöhnte ich mich aber an das tarnfarbig gefleckte Flattertier, welches sich, in Verbund mit anderen Fischen, an dem von mir abgekratzten Muschel / Algenbelag delektierte. Hoffentlich wird kein Hai auf das muntere Treiben unter Najadchen aufmerksam… Das Wasser ist hier zwar sehr sauber, aber ein hoher Schwebstoffanteil schränkt die Sicht etwas ein – das empfinde ich als unangenehm. Noch unangenehmer sind allerdings die kleinen Quallen, die durch die starke Strömung an mich herangetrieben werden und deren Nesselfäden nach einer unfeiwilligen Berührung schmerzen, ähnlich wie wenn man Brennnesseln berührt. Eigentlich hätte ich zum Schutz davor einen Neoprenanzug, aber der liegt gut verpackt in der Tiefe der Backskiste verstaut… &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Delfine umkreisen öfters im gemütlichen, stresslosen Tempo mein Schiff, unter Wasser bekomme ich sie leider nicht zu sehen, so nahe kommen sie dann doch nicht heran.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Die Regenzeit dürfte nun endgültig vorbei sein, seit Mitte / Ende Dezember fiel kein Regen mehr und immer öfter gibt es nun stundenlang strahlend blauen Himmel. Allerdings geht mir der Regen ziemlich ab, da mein Süßwasservorrat kontinuierlich kleiner wird…&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Der Sternenhimmel in den Tropen* enttäuscht mich etwas – wer jemals im Waldviertel in einer klirrend kalten, mondlosen Winternacht den wie mit Unmengen an färbig glitzernden Diamanten bestreuten Nachthimmel mit seiner klar konturierten Milchstrasse betrachten konnte, wird über den hier zu sehenden Sternenhimmel nur nachsichtig wissend lächeln können…&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Der Mond sieht hier auch ganz anders aus: Er steht nicht wie bei uns als fast senkrecht stehende Sichel am nächtlichen Himmel, sondern liegt flach wie eine Schüssel. Oder sieht, so betrachteten ihn die alten Ägypter, wie die Hörner eines Stieres aus. Auch das Sternbild Orion, der Himmelsjäger, bietet hier einen eher ungewohnten Anblick – es liegt ebenfalls fast waagerecht. Vielleicht stellt es darum für die Insulaner der Südsee ein Kriegsboot oder einen Schmetterling dar. Mit etwas Fantasie kann ich wirklich einen Schmetterling in das Sternenbild hineininterpretieren.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Polaris, der Nordstern, ein eher unauffälliger Stern, ist hier gar nicht so leicht zu finden. Das Sternbild kleiner Bär (kleiner Wagen), dessen Deichselspitze er bildet, ist in&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;nördlicheren Breiten zircumpolar, also ganzjährig sichtbar. Hier aber, nahe dem Äquator, verschwindet dieses Sternbild zeitweise unter dem Horizont. Zur Orientierungs- und Navigationshilfe ziehe ich dann das Sternbild Cassiopeia, das „Himmels – W“, hinzu, mit dessen Hilfe ich ebenfalls den Nordstern auffinden kann. Das alles hat mit der Nähe zum Äquator zu tun, ist für mich neu und daher noch ungewohnt.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Die Amis, unsensible Pragmatiker, wie sie nun mal sind, bezeichnen das Sternbild "großer Wagen" (großer Bär) auch als „große Schöpfkelle“… So Unrecht haben sie bei näherer Betrachtung allerdings gar nicht…&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Klugscheißermodus /on&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;*Was bezeichnet man eigentlich als „ die Tropen“?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;„Das sind strahlungsklimatisch betrachtet jene Gebiete, die durch die beiden Wendekreise (23° 27′ nördliche Breite = Wendekreis des Krebses und 23° 27′ südliche Breite = Wendekreis des Steinbocks) begrenzt werden und in denen die Sonne mindestens einmal im Jahr im Zenit** steht. Das ist am 21. Juni, dem Tag der Sommersonnenwende auf der Nordhalbkugel und am 21. Dezember, dem Tag der Sommersonnenwende auf der Südhalbkugel (in Europa Wintersonnenwende). Diese Wendekreise stellen&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;für die Sonnenbahn Grenzmarken dar. Besagte Wendekreise verlaufen 2600 km nördlich und südlich des Äquators. Das ist gleichzeitig auch jener Bereich&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE" style="mso-fareast-language: DE-AT; mso-font-kerning: 0pt;"&gt;, in dem die jährlichen Tageslängen nur gering zwischen 10,5 und 13,5 Stunden schwanken. Jene Gebiete, die nicht in den Tropen liegen, bezeichnet man als Ektropen."&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;** Was ist eigentlich der „Zenit“:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;"Die Sonne steht dabei am höchstmöglichen Punkt und ein senkrecht auf dem Boden stehender Stab würde keinen Schatten werfen. Die Abweichung (Deklination) der Sonne vom Himmelsäquator ist zu diesen Zeitpunkten maximal und nimmt danach wieder ab. Außerhalb der Wendekreise steht die Sonne nie im Zenit, zwischen den Wendekreisen jeweils zweimal im Jahr, am Äquator jeweils zu Frühlings- und Herbstbeginn zur Mittagszeit.“&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE" style="mso-fareast-language: DE-AT; mso-font-kerning: 0pt;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Klugscheißermodus /off…&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/630386770275855097-9016005610797684823?l=gerhardaufsee.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/feeds/9016005610797684823/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2012/02/archipel-las-perlas.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/9016005610797684823'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/9016005610797684823'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2012/02/archipel-las-perlas.html' title='Archipel Las Perlas'/><author><name>gerhardaufsee.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12860675021427031339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/--LokvC_Rp7I/TaXYJce5V2I/AAAAAAAACU0/7fidagG3WoY/s220/Neues%2BPortrait.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-IDKoaOcQzHQ/Ty3ULEujM1I/AAAAAAAACr4/3z2c6wrfDxY/s72-c/P1151675.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-630386770275855097.post-6068361485479174168</id><published>2012-01-02T16:59:00.009+01:00</published><updated>2012-02-03T17:04:19.352+01:00</updated><title type='text'>Archipel Las Perlas</title><content type='html'>&lt;span lang="DE"&gt;Was gibt es über dieses Archipel so zu berichten? Nun, die Perleninseln, auch „Islas de las Perlas“ genannt, sind eine &lt;span style="color: windowtext; text-decoration: none; text-underline: none;"&gt;Inselgruppe&lt;/span&gt; von rund 227 Eilanden im Süden des &lt;span style="color: windowtext; text-decoration: none; text-underline: none;"&gt;Golfs von Panama&lt;/span&gt;. Sie befinden sich nahe der Küste im &lt;span style="color: windowtext; text-decoration: none; text-underline: none;"&gt;Pazifischen Ozean&lt;/span&gt; - rund 32 Seemeilen von Panama City entfernt - und erstrecken sich über eine Fläche von 1.165 Quadratkilometern. Der Archipel gehört zu &lt;span style="color: windowtext; text-decoration: none; text-underline: none;"&gt;Panama&lt;/span&gt;. Nur einige der Inseln sind bewohnt, als Zentrum gelten die beiden größten Inseln San José und Isla del Rey. Die Perleninseln sind &lt;span style="color: windowtext; text-decoration: none; text-underline: none;"&gt;vulkanischen&lt;/span&gt; Ursprungs, auf einigen gibt es allerdings &lt;span style="color: windowtext; text-decoration: none; text-underline: none;"&gt;Süßwasser&lt;/span&gt;quellen. Es existiert eine &lt;span style="color: windowtext; text-decoration: none; text-underline: none;"&gt;regenwaldtypische&lt;/span&gt;, vielfältige &lt;span style="color: windowtext; text-decoration: none; text-underline: none;"&gt;Pflanzen-&lt;/span&gt; und &lt;span style="color: windowtext; text-decoration: none; text-underline: none;"&gt;Tierwelt&lt;/span&gt;, die Fischgründe im Umfeld der Inseln gelten als artenreich. Auf den größeren Inseln wie Isla del Rey, San José, Pedro-Gonzales und Contadora besteht eine gut ausgebaute &lt;span style="color: windowtext; text-decoration: none; text-underline: none;"&gt;Tourismus&lt;/span&gt;-Infrastruktur, die Inselgruppe ist ein beliebtes Reiseziel für Taucher. Außerdem wird sie häufig von Kreuzfahrtschiffen angefahren und von Urlaubsgästen, vorwiegend aus Nordamerika, frequentiert, da sie für ihre ausgedehnten Sandstrände bekannt ist. &lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Der Name Perleninseln stammt von den dort früher lebenden &lt;span style="color: windowtext; text-decoration: none; text-underline: none;"&gt;Indios&lt;/span&gt;, welche nach &lt;span style="color: windowtext; text-decoration: none; text-underline: none;"&gt;Perlmuscheln&lt;/span&gt; tauchten und mit ihnen Handel betrieben. Durch den Reichtum der Inselgruppe angelockt, befahl der spanische &lt;span style="color: windowtext; text-decoration: none; text-underline: none;"&gt;Konquistador&lt;/span&gt; &lt;span style="color: windowtext; text-decoration: none; text-underline: none;"&gt;Vasco Núñez de Balboa&lt;/span&gt;, der im September 1513 bei einer Entdeckungsreise die Pazifikküste erreichte, die Insel zu erobern. Am 10. August 1515 erteilte der für die Region zuständige Statthalter Pedrarias Davila den Befehl, diese auszurauben und zu besetzen. Die spanischen Eroberer gingen mit brutaler Härte zu Werk und rotteten in Laufe der kurzen Kämpfe den gesamten Indiostamm aus. &lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Für einige Jahre blieb die Inselgruppe unbewohnt, bis 1518 Sklaven zur Bewirtschaftung der Fischgründe und zum Tauchen nach Perlmuscheln auf den Eilanden angesiedelt wurden. In den folgenden Jahrhunderten boten die Inseln auch zunehmend geflohenen Sklaven und Gesetzlosen Unterschlupf und galten als &lt;span style="color: windowtext; text-decoration: none; text-underline: none;"&gt;Piraten&lt;/span&gt;versteck, auch für englische und französische Freibeuter, die Jagd auf spanische Schiffe machten. Die Insel Contadora (span., zu deutsch: Die Buchhalterin) erhielt so ihren Namen von den zahlreichen Verstecken für Raubgut. &lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Auf einem Anwesen der Insel Contadora unterzeichnete &lt;span style="color: windowtext; text-decoration: none; text-underline: none;"&gt;Jimmy Carter&lt;/span&gt; 1977, als Präsident der USA, das sogenannte Panama Canal Treatment, in dem die &lt;span style="color: windowtext; text-decoration: none; text-underline: none;"&gt;USA&lt;/span&gt; ihre Hoheitsrechte über den &lt;span style="color: windowtext; text-decoration: none; text-underline: none;"&gt;Panama-Kanal&lt;/span&gt; an die Republik Panama abtraten. Nach der Insel wurde weiter die 1983 gegründete &lt;span style="color: windowtext; text-decoration: none; text-underline: none;"&gt;Contadora-Gruppe&lt;/span&gt; benannt, ein Zusammenschluss der Außenminister von &lt;span style="color: windowtext; text-decoration: none; text-underline: none;"&gt;Kolumbien&lt;/span&gt;, &lt;span style="color: windowtext; text-decoration: none; text-underline: none;"&gt;Mexiko&lt;/span&gt; und &lt;span style="color: windowtext; text-decoration: none; text-underline: none;"&gt;Venezuela&lt;/span&gt; mit dem Ziel, politische Konflikte in einigen mittelamerikanischen Kleinstaaten beizulegen. &lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Der ehemalige Schah von Persien, Mohammad Reza Schah Pahlavi, lebte auf Contadora eine zeitlang im Exil, er ließ damals den ersten Funkmasten der Insel (der heute noch in Betrieb ist) errichten, um mit dem Festland kommunizieren zu können. Der unglückliche Herrscher hatte damals die Hoffnung auf eine Rückkehr auf den Pfauenthron wohl noch nicht aufgegeben gehabt…&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/630386770275855097-6068361485479174168?l=gerhardaufsee.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/feeds/6068361485479174168/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2012/01/archipel-las-perlas.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/6068361485479174168'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/6068361485479174168'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2012/01/archipel-las-perlas.html' title='Archipel Las Perlas'/><author><name>gerhardaufsee.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12860675021427031339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/--LokvC_Rp7I/TaXYJce5V2I/AAAAAAAACU0/7fidagG3WoY/s220/Neues%2BPortrait.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-630386770275855097.post-8256361330538486849</id><published>2012-01-01T16:12:00.021+01:00</published><updated>2012-02-03T16:23:37.345+01:00</updated><title type='text'>Auf zu den Perleninseln</title><content type='html'>&lt;span lang="DE"&gt;Pünktlich um Mitternacht rissen mich der Lärm von Feuerwerken und lautes Böllergeknalle aus dem Schlaf – richtig, ich bin am Schiff geblieben, denn von dem ganzen Rummel halte ich ja nicht besonders viel. Dafür konnte ich die Feuerwerke - logenplatzmäßig - vom Ankerplatz aus geniessen. Der Anblick der in der ganzen Stadt abgebrannten Feuerwerke war ziemlich beeindruckend. Na dann: Prosit Neujahr! Hoffentlich verläuft für mich das neue Jahr ebenso erfolgreich wie das Vergangene!&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Positiv zu erwähnen wäre noch das (nachahmenswerte) Verhalten der Panamesen: Die ballern wenigstens nur zu Sylvester und nicht eine Woche vorher und nachher wie die Vollquotteln bei uns… &lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Am frühen Morgen (erstaunlicher Weise waren schon etliche Leute sportiv unterwegs…) ruderte ich noch einmal an Land, entsorgte den Müll und brachte mein Rad an Bord zurück. Dann ging’s los: &lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Wider Erwarten gelang das Ablegen ohne größere Probleme, trotz starkem Muschelbewuchs klappte der Propeller auf und erzeugte genug Vortrieb, um uns sicher durch das Ankerfeld zu bringen. Allerdings mit etwas Treibstoffüberschuss, an der schwarzen Abgasentwicklung leicht zu erkennen… &lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Zwischen den vor Anker liegenden Frachtern (warum müssen mir diese Riesendinger immer im Weg liegen?) manövrierte ich uns in den Pazifik hinaus – endlich wieder auf offener See!! &lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Nach einer halben Stunde kam Wind auf, noch dazu aus der richtigen Richtung. Trotz dem bewachsenen Unterwasserschiff ging es, eher hurtig, dem Archipel Las Perlas entgegen, meinem nächsten Ziel. Dann folgte das Übliche: Der Wind frischte auf, das erste Reff musste eingebunden werden, es blies härter, der Wind drehte, usw. Dann der erste Biss an der Schleppangel – eine große Goldmakrele fiel auf meinen Kunststoff Köder herein, konnte sich aber wieder befreien. Du wärst mir sowieso zu groß gewesen…. &lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Dann kam Stress auf: Warum beißen bei mir die Fische immer nur in voller Fahrt an? Einen Bonito mit 55cm Länge...&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-k4ZKOmbclpU/Tyv6PdI6WbI/AAAAAAAACrw/1sWH56usFMA/s1600/P1021646.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://1.bp.blogspot.com/-k4ZKOmbclpU/Tyv6PdI6WbI/AAAAAAAACrw/1sWH56usFMA/s320/P1021646.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;span lang="DE"&gt;...konnte ich trotzdem sicher anlanden, kein Hai machte mir diesmal die Beute streitig. &lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;Mit dem letzten Büchsenlicht kam ich gerade noch zu einem geschützten Ankerplatz an der Südseite der kleinen Insel Pacheca, einem Vogelparadies, wo ich hundemüde, aber mit mir und&amp;nbsp;der Welt zufrieden, den Bonito zu einem Abendessen verarbeitete. Von dem Fisch war ich dann geschmacklich allerdings etwas enttäuscht, dessen dunkelrotes Fleisch ist nicht so ganz das Meine…&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Etmal: 33sm, Position: N 08° 39,70’ / W 079° 03,00’&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/630386770275855097-8256361330538486849?l=gerhardaufsee.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/feeds/8256361330538486849/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2012/01/auf-zu-den-perleninseln.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/8256361330538486849'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/8256361330538486849'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2012/01/auf-zu-den-perleninseln.html' title='Auf zu den Perleninseln'/><author><name>gerhardaufsee.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12860675021427031339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/--LokvC_Rp7I/TaXYJce5V2I/AAAAAAAACU0/7fidagG3WoY/s220/Neues%2BPortrait.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-k4ZKOmbclpU/Tyv6PdI6WbI/AAAAAAAACrw/1sWH56usFMA/s72-c/P1021646.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-630386770275855097.post-7729294574177309235</id><published>2011-12-31T02:05:00.160+01:00</published><updated>2012-02-03T04:36:38.752+01:00</updated><title type='text'>Prosit Neujahr aus Panama City!</title><content type='html'>&lt;span lang="DE"&gt;Es ist ja kaum zu glauben, schon wieder ist ein Jahr um! Was durfte ich in diesem Jahr nicht alles erleben! Von Las Palmas auf den kanarischen Inseln aus ging es solo in dreiundzwanzig einsamen, aber unvergesslichen Tagen ohne größere Probleme über den Atlantik in die Karibik, die romantische Inseltour durch die kleinen Antillen, in charmanter Begleitung von Anita, bis hinunter nach Trinidad, die herrliche venezolanische Inselwelt, die niederländischen Antillen und Aruba wiederum mit Anita, Kolumbien mit Cartagena, die traumhaft schöne Inselwelt der Kuna – Indianer, die aufregenden Fahrten durch den Panamakanal und nun die „Wohlfühlstadt“ Panama City, am Pazifik gelegen. Es war ein wunderbares, herrliches Jahr, wieder war das Schicksal gnädig mit mir, wieder konnte ich einige meiner Ziele als „ohne großen Probleme erreicht“, abhaken. Ich bin wieder einmal gut angekommen…&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;  &lt;span lang="DE"&gt;Was ich mir für das neue Jahr wünsche? Na ja, wie immer: Den Weltfrieden! Ach so, für mich persönlich? Dass ich die Kraft und den Mut habe, mein Ding, meine „große Reise“, weiterhin durchzuziehen!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Was geschah am Schiff?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Ich stellte meine Verpflegung komplett auf&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;„ich brauche keine Kühlung“ um: Deshalb habe ich die, an sich nicht unpraktische, Kompressor - Kühlbox entsorgt. Der Stromverbrauch und die Geräuschentwicklung waren für diese Entscheidung mit ausschlaggebend. Ein panamesischer Fischer freut sich jetzt über das gute Stück…&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Der Benzinkocher, an sich problemlos und mit sehr guter Heizleistung, nervt manchmal, wenn die Qualität des verwendeten Benzins nicht stimmt: Der Ruß an Pfannen und Töpfen ist unangenehm…&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Mit „Clorox“, so etwas Ähnliches wie bei uns „Danclor“, kann man sehr gut Stockflecken entfernen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Neuen Reißverschluss für den Lazybag besorgt und von Xavier einnähen lassen. (50,- $)&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Ölwechsel (mit Filter). Wieder einmal sorgte mein strategisch und praktisch äußerst clever durchdachtes Vorgehen für eine Riesensauerei im Schiff...&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Irgend so ein Zeug gegen die Bakterien im Dieseltank besorgt und gleich eingesetzt. Hoffentlich hilfts… Teuer genug war es ja.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Die mit Dieselkraftstoff durchtränkte &lt;span lang="DE"&gt;Motorraumisolierung erneuert; dazu 3cm starkes Material besorgt. Sauteuer aber gut. Diese Arbeit hat sich bezahlt gemacht, der Lärmpegel des Motors ist dadurch deutlich gesunken. Hoffentlich hält der Sprühkleber, was er verspricht...&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Neue Trittfläche am Heck angefertigt, da sich das in Gibraltar als „absolut wasserfest“ gekaufte Holz als eben nicht „absolut wasserfest“ erwies… Leider erweist sich das neue Holz (von mir aus einem Schiffswrack in Kuna – Yala herausgeschnitten) auch als nicht besonders seewasserfest… Ich habe mir daher 1,5cm starke Küchen – Schneidbretter aus Delrin in der passenden Größe besorgt; wenn mir einmal so richtig&amp;nbsp;fad ist, werde ich damit die Trittflächen am Heck und am Bugkorb erneuern.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Mit etwas Glück habe ich einen kleinen „no name“ 230V Inverter „Made in China“ günstig bekommen, denn mein „Voltcraft SW 1200“ Sinus – Spannungswandler war eine totale Fehlinvestition. Trotz nachgerüsteten Anlaufstrombegrenzer konnte ich meine Elektrowerkzeuge, die eine Leistung von je 600 Watt bringen, nicht einsetzen, da der „tolle“ Sinus – Spannungswandler beim versuchten Gebrauch besagter Werkzeuge sofort das Handtuch warf und sich selbst abschaltete. Elektronischer Suizid, sozusagen... Dafür glänzt er mit einem hohen stand by – Stromverbrauch…&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Meine tolle Automatik – Rettungsweste (250N Auftrieb!!), die ja irrtümlich während der Kanaldurchfahrt ausgelöst hat, kann ich ebenfalls in die Tonne treten – der Verkäufer in Wien hat mir (gleich zwei…) falsche Reservekits verkauft. Falls der Volltrottel bei meiner Rückkehr noch in Amt und Würden ist, gibt es einen Satz heißer Ohren, versprochen…&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Bis auf einen Segelmacher und Frotte – Spannleintücher habe ich alles gefunden, was ich benötigte.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Was gibt es abschließend noch zu Panama City zu sagen? Ich möchte es mit den Worten von „Janosch“ (= Horst Eckert), ausdrücken: „Oh, wie schön ist Panama!“ &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Kennt Ihr die Geschichte? Eigentlich ist sie ja eine Parabel über die Perspektive auf das eigene Zuhause. &lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Also:&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Die zwei Freunde Tiger und Bär leben glücklich in einem Häuschen in der Nähe eines Flusses. Der Bär ist leidenschaftlicher Fischer, und der Tiger ist ein versierter Pilzsammler, der eine kleine gelbschwarz gestreifte Holzente mit Rädern besitzt. Er nennt sie deshalb „Tigerente“. Eines Tages fischt der Bär eine leere Holzkiste mit der Aufschrift „Panama“ aus dem Fluss. Er schnuppert an der Kiste, und sie riecht nach Bananen, und er beschließt, dass Panama das Land seiner Träume sei. Der Bär erzählt seinem Freund Tiger phantasievoll, dass Panama ein Ort sei, wo alles besser, größer und schöner als Zuhause sein soll und dass sie nun in dieses Land reisen sollen. Am nächsten Tag machen sich die beiden mit einem Kochtopf, einer Fischerrute, einem Hut und der Tigerente auf den Weg nach Panama. Zuerst fertigen sie aus der Kiste einen Wegweiser und gehen in die gezeigte Richtung. Während ihrer Reise treffen sie auf die verschiedensten Tiere. Die meisten wissen nicht, wo Panama liegt, und einige geben ihnen falsche Richtungsangaben. Die beiden Freunde laufen durch diese Angaben im Kreis herum und kommen schließlich wieder in ihrem alten Zuhause an. Da in der Zwischenzeit ihr Haus durch die Witterung angegriffen worden ist sowie die Bäume und Sträucher gewachsen sind und die Brücke nicht mehr vollständig intakt war, ist ihnen nicht bewusst, dass sie wieder in ihrem ursprünglichen Zuhause angekommen sind. Sie finden auf dem Boden vor ihrem Haus den Wegweiser mit der Aufschrift „Panama“ und glauben deshalb, dass sie tatsächlich an ihrem Ziel angekommen seien. Sie reparieren das Haus und sind glücklich, endlich im Land ihrer Träume zu sein.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;u&gt;Nachtrag - Kosten des Kanaltransits:&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/u&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Diese sind großteils variabel und bestehen im Wesentlichen aus den Taxikosten zum Vermessungsbüro Canal de Panama, zur Bank und zur Autoridad de Maritima, den Kopierkosten, den Kosten zur Verpflegung der Crew und der Lotsen, der jedesmal Anlanden fälligen Dingi – Anlegegebühr, den Kosten des Geldtransfers, je nach Rückzahlungsmodus die Bankgebühr für die Rückzahlung der Kaution (25,- $, die wissen, wie man sich ein Körberlgeld verschafft…), den Gebühren für die Ausklarierung, den Gebühren für die Zarpe, und eventuell noch zusätzlich die Kosten für aufzunehmende Linehandler und Leihgebühren für Fender und Panamaleinen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Die Fix - Gebühren an sich für die Passage für ein Schiff bis 50 Fuß Länge betragen 609,00 USD.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Zum Abschied noch einige Bilder:&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-VCgJtAehHWY/Tys2N2c6rdI/AAAAAAAACpw/ZEP3wkJCZgk/s1600/PC291643.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://4.bp.blogspot.com/-VCgJtAehHWY/Tys2N2c6rdI/AAAAAAAACpw/ZEP3wkJCZgk/s320/PC291643.JPG" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-family: inherit; font-size: small;"&gt;Teilweise recht nett restaurierte Altstadt...&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-q7i8wSTWmIk/Tys2feGWe_I/AAAAAAAACp4/XVdeMFCqGg0/s1600/Foto-0004.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://2.bp.blogspot.com/-q7i8wSTWmIk/Tys2feGWe_I/AAAAAAAACp4/XVdeMFCqGg0/s320/Foto-0004.jpg" width="256" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Nein, daran ist keine&amp;nbsp;Explosion schuld gewesen. Das wird einmal ein Museum...&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-U4Ltv_n-A_4/Tys22KXzdHI/AAAAAAAACqA/gVJefRBhAjs/s1600/Foto-0018.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://3.bp.blogspot.com/-U4Ltv_n-A_4/Tys22KXzdHI/AAAAAAAACqA/gVJefRBhAjs/s320/Foto-0018.jpg" width="256" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Straßen verwandeln sich manchmal&amp;nbsp;in Flüsse...&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-Gy7uXpD6Ha8/Tys3Fa-bESI/AAAAAAAACqI/i5OHHmzhp90/s1600/Foto-0010.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="256" src="http://1.bp.blogspot.com/-Gy7uXpD6Ha8/Tys3Fa-bESI/AAAAAAAACqI/i5OHHmzhp90/s320/Foto-0010.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Die Regenzeit in Panama hat es in sich...&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-6odjGkolgsk/Tys3dgJuUgI/AAAAAAAACqQ/Sb2qWIEiwVs/s1600/PB151541.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://1.bp.blogspot.com/-6odjGkolgsk/Tys3dgJuUgI/AAAAAAAACqQ/Sb2qWIEiwVs/s320/PB151541.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Trockengefallene Fischerboote...&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-GSX6tPfOEz4/Tys3veJ5_nI/AAAAAAAACqY/gwgKJ69ENbE/s1600/PB051522.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://2.bp.blogspot.com/-GSX6tPfOEz4/Tys3veJ5_nI/AAAAAAAACqY/gwgKJ69ENbE/s320/PB051522.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Für den Dreck ist niemand zuständig... &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;(Mein braves Schlaucherl liegt sicherheitshalber&amp;nbsp;"hoch und trocken" auf dem&amp;nbsp;Steg)&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-6ZYdGuR4YUA/Tys4BRrwX6I/AAAAAAAACqg/ZY4TQKKf5LU/s1600/PB151546.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://4.bp.blogspot.com/-6ZYdGuR4YUA/Tys4BRrwX6I/AAAAAAAACqg/ZY4TQKKf5LU/s320/PB151546.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Dieses Wrack wurde sicher schon manchem Boot zum Verhängnis...&lt;/span&gt;&amp;nbsp;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-HCTmEK7cc4o/Tys4V7KODbI/AAAAAAAACqo/Ngi8A9vShZY/s1600/PB221548.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://4.bp.blogspot.com/-HCTmEK7cc4o/Tys4V7KODbI/AAAAAAAACqo/Ngi8A9vShZY/s320/PB221548.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Monument beim YMCA. Über Geschmack läßt sich nicht streiten...&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-He9mxPvUNgI/Tys4nOb5kdI/AAAAAAAACqw/y-8HpqwYEhE/s1600/PB151544.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://1.bp.blogspot.com/-He9mxPvUNgI/Tys4nOb5kdI/AAAAAAAACqw/y-8HpqwYEhE/s320/PB151544.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Motorenwerkstatt der etwas anderen Art...&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-Jjb4CuALA9c/Tys47EgaT6I/AAAAAAAACq4/9n9Wd0I3BDg/s1600/PC091590.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://2.bp.blogspot.com/-Jjb4CuALA9c/Tys47EgaT6I/AAAAAAAACq4/9n9Wd0I3BDg/s320/PC091590.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Keine Dorfidylle: Mitten im Stadtteil Santa Ana...&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-RtV7onUeP-M/Tys5IhHsAUI/AAAAAAAACrA/agO0-y3BzRE/s1600/PC101591.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://1.bp.blogspot.com/-RtV7onUeP-M/Tys5IhHsAUI/AAAAAAAACrA/agO0-y3BzRE/s320/PC101591.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Vor Diebstahl gesichert...&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-0ad0p0hxVFk/Tys5rHETEvI/AAAAAAAACrI/Z3mwGP6ssnM/s1600/PC261621.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://1.bp.blogspot.com/-0ad0p0hxVFk/Tys5rHETEvI/AAAAAAAACrI/Z3mwGP6ssnM/s320/PC261621.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;So werden in Panama... &lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-4Hchj7tpQZ8/Tys56cdo_PI/AAAAAAAACrQ/377y952Ar5c/s1600/PC261630.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://3.bp.blogspot.com/-4Hchj7tpQZ8/Tys56cdo_PI/AAAAAAAACrQ/377y952Ar5c/s320/PC261630.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;...die Weihnachtsfeiertage gefeiert!&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-6yrLdQv4PB8/Tys6FVpcAjI/AAAAAAAACrY/hiWmxnwcnh8/s1600/PC271633.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://4.bp.blogspot.com/-6yrLdQv4PB8/Tys6FVpcAjI/AAAAAAAACrY/hiWmxnwcnh8/s320/PC271633.JPG" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&lt;span lang="DE" style="font-family: &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;; font-size: 12pt; mso-ansi-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA; mso-fareast-font-family: &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;; mso-fareast-language: DE; mso-font-kerning: 14.0pt;"&gt;Die „Puente de las Américas" live...&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-a4H1z-pk47o/Tys6VGwBqEI/AAAAAAAACrg/CjDpJJfLK4Q/s1600/PC271636.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://3.bp.blogspot.com/-a4H1z-pk47o/Tys6VGwBqEI/AAAAAAAACrg/CjDpJJfLK4Q/s320/PC271636.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&lt;span lang="DE" style="font-family: &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;; mso-ansi-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA; mso-fareast-font-family: &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;; mso-fareast-language: DE; mso-font-kerning: 14.0pt;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Blick von der „Puente de las Américas" in den Kanal...&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-D-tq_aclo7Q/Tys6iA3aloI/AAAAAAAACro/Y-cN7Rfwzkk/s1600/PC271640.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://4.bp.blogspot.com/-D-tq_aclo7Q/Tys6iA3aloI/AAAAAAAACro/Y-cN7Rfwzkk/s320/PC271640.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Die einzige Bahnverbindung des Landes - die "Panama Canal Railway". &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Vom Pazifik zum Atlantik.&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/630386770275855097-7729294574177309235?l=gerhardaufsee.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/feeds/7729294574177309235/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/12/prosit-neujahr-aus-panama-city.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/7729294574177309235'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/7729294574177309235'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/12/prosit-neujahr-aus-panama-city.html' title='Prosit Neujahr aus Panama City!'/><author><name>gerhardaufsee.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12860675021427031339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/--LokvC_Rp7I/TaXYJce5V2I/AAAAAAAACU0/7fidagG3WoY/s220/Neues%2BPortrait.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-VCgJtAehHWY/Tys2N2c6rdI/AAAAAAAACpw/ZEP3wkJCZgk/s72-c/PC291643.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-630386770275855097.post-3556291091823329523</id><published>2011-12-24T01:13:00.003+01:00</published><updated>2011-12-24T04:46:30.916+01:00</updated><title type='text'>Weihnachtsgrüsse aus Panama City</title><content type='html'>&lt;span lang="DE"&gt;So, der Motordefekt ist nun behoben: Die Kraftstoffdruckleitung, der mit Drahtgeflecht verstärkte Gummischlauch („Panzerschlauch“) von der Förderpumpe zur Einspritzpumpe war gebrochen. Ein freundlicher dänischer Motorbootfahrer, der in meiner Nähe lag, versorgte mich mit passenden Reparaturteilen – so war die Schadensbehebung kein großes Thema. Nur die Sauerei durch den Dieselkraftstoff beschäftigte mich noch einige Zeit. 7 Liter Diesel musste ich aus der Motorbilge entfernen, den Rest rückte ich mit größeren Mengen von Küchenrollenpapier zu Leibe. Dumm ist nur, dass nun die Motorraumisolierung (die aus mit einer Folie kaschiertem Schaumgummi besteht), mit Dieselkraftstoff getränkt ist – diese muss ich unbedingt erneuern, da sonst eventuell Brandgefahr besteht. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="clear: both; text-align: left;"&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Und ja, ich befinde mich noch immer am Ankerplatz vor Panama City:&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-JkBUwhBYfjo/TvEqAdkM2pI/AAAAAAAACmQ/p94OihzpVmg/s1600/PB261558.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://3.bp.blogspot.com/-JkBUwhBYfjo/TvEqAdkM2pI/AAAAAAAACmQ/p94OihzpVmg/s320/PB261558.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Warum ich mich in Panama nun schon ein halbes Jahr herumtreibe und dem losen Lotterleben anheim gefallen bin? Ganz einfach, die Menschen hier sind schuld daran! Ich fühle mich rundherum wohl, eigentlich kann man(n) sogar sagen, ich bin richtig glücklich. Manche der kaffeebraunen Schönheiten mit den wunderschönen dunklen Haaren und den geheimnisvollen braunen Augen erwidern sogar mein Lächeln… &lt;span lang="DE"&gt;Leider schreibt das vorherrschende Schönheitsideal (angeblich…) einen großen Hintern vor – viele der an sich hübschen Mädchen halten sich daran und tun alles, um diesem Ideal nahe zu kommen - oder vielleicht ist auch nur genetisch bedingt? Jedenfalls, wenn diese Riesenhintern dann noch in enge Jeans gezwängt werden bin ich nicht mehr sehr angetan davon…&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;/span&gt;Trotz der angeblich irr hohen Kriminalitätsrate fühle ich mich unter den Menschen hier wohl, auch in den Slums hatte ich noch nie irgendwelche Probleme – ganz im Gegenteil, die freundlichen Zurufe und das hilfsbereite Entgegenkommen ist gerade dort besonders groß. Dazu möchte ich noch anmerken, dass ich mit meinem Bike ziemlich viel herum komme und das nicht nur auf den touristischen Trampelpfaden. Ganz im Gegenteil…&lt;br /&gt;Trotz herrschender Regenzeit ist das Klima angenehm und soooo viel regnet es nun auch wieder nicht – von dem hätte ich eigentlich mengenmäßig mehr erwartet – aber zum Wassertank füllen, duschen&amp;nbsp;und Wäsche waschen reicht es. Wenn kein Wind weht wird es allerdings schnell höllisch heiß. Nur die hohe Luftfeuchtigkeit bringt im Schiff Probleme bezüglich Schimmel mit sich. Dieser bildet sich nicht nur auf Pölster, sondern auch in Kästen, auf glatten&amp;nbsp;Wänden, auf Lederartikel und am Gewand. Da hilft nur der konzentrierte Einsatz&amp;nbsp;(an dafür geeigneten Materialien) von Chlor, Essig und viel Lüften. Ich bin am Überlegen, alle meine Matratzen mit einer Art Kunstlederüberzug, so ähnlich wie z.B. Massagetische bezogen sind, auszustatten, um mehr Hygiene ins Schiff zu bringen. Noch dazu lösen sich meine bisherigen Stoffüberzüge durch den Dauergebrauch schön langsam auf, was ja auch nicht gerade eine Augenweide darstellt…&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Mitte Dezember wurde im Radio das offizielle Ende besagter Regenzeit angekündigt – daraufhin folgten gleich mal zwei Tage lang starke Regenfälle…&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Panama City ist eine faszinierende Metropole – einerseits hochmodern (so viele neue Autos der Luxusklassen, im krassen Gegensatz zum Zustand&amp;nbsp;der Taxis, wie hier habe ich noch nirgends wo anders gesehen) mit einer beeindruckenden Hochhauskulisse...&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-tbVDufuUh8c/TvEp5hV9HtI/AAAAAAAACmI/s92L_TO_0xE/s1600/PB231551.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://1.bp.blogspot.com/-tbVDufuUh8c/TvEp5hV9HtI/AAAAAAAACmI/s92L_TO_0xE/s320/PB231551.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-ETUDJf9sakw/TvEpyOxpdaI/AAAAAAAACmA/8BRjceOOnuI/s1600/PB231552.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://4.bp.blogspot.com/-ETUDJf9sakw/TvEpyOxpdaI/AAAAAAAACmA/8BRjceOOnuI/s320/PB231552.JPG" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;...und einer enormen Anzahl an Banken, andererseits Slums, Schmutz und Armut, dass einem angst und bange wird. Hier das andere Gesicht der Stadt: heruntergekommene Gebäude, Dreck, und die Ärmsten der Armen schlafen, als Unterlage oft nur Kartons und von einem vorspringenden Dach vor dem Regen nur notdürftig geschützt, schutzlos allen Unbilden ausgesetzt. Daneben Luxusautos, es ist zum Schreien:&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-0ycKTjP4b50/TvEre27KMJI/AAAAAAAACng/JYXCqcvnsSo/s1600/PC071587.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://3.bp.blogspot.com/-0ycKTjP4b50/TvEre27KMJI/AAAAAAAACng/JYXCqcvnsSo/s320/PC071587.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-sYs8X-GMNa4/TvEsf3oVN7I/AAAAAAAACoY/zKepFDf-6Mc/s1600/PC101595.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://1.bp.blogspot.com/-sYs8X-GMNa4/TvEsf3oVN7I/AAAAAAAACoY/zKepFDf-6Mc/s320/PC101595.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Beides oft in unmittelbarer Nachbarschaft, nur durch einen Straßenzug getrennt. Unheimlich viele bewaffnete uniformierte patrouillieren auf den Straßen und bewachen Geschäfte, Wohnhäuser und sogar Baustellen. Selbst die Verkehrspolizisten tragen ein Schießeisen… Durch die Fußgängerzone patrouillieren sie regelmäßig auf einem Motorrad, wobei der Sozius zusätzlich zur Basisbewaffnung ( Faustfeuerwaffe, Schlagstock&amp;nbsp;und Splitterschutzweste) mit einer Maschinenpistole ausgerüstet ist. Sarkasmusmodus/on: Damit erreicht man in der Menge sicher eine hohe Trefferquote, Kollateralschäden lassen sich nun mal nicht ganz verhindern… Sarkasmusmodus/off.&lt;br /&gt;Obwohl ich kein Spanisch spreche (außer „Hasta la vista, Baby“ - Arny sei Dank) gelang es mir mühelos meine Zähne sanieren zu lassen, neue Visitenkarten zu erstellen, meine Augen kontrollieren zu lassen und neue Gleitsichtbrillen zu bekommen – mit ein bisschen guten Willen beiderseits und meinem sprichwörtlichen Charme (*grins*) alles kein Problem! Das Warenangebot ist Qualitativ und Quantitativ beeindruckend, alle Luxusmarken sind vertreten; so moderne, großzügig angelegte und mit hochkarätigen Firmen besetzte Einkaufmalls wie hier findet man in ganz Österreich nicht! Was ich bis jetzt leider nicht gefunden habe ist ein anständiger Segelmacher und sind Frottee – Spannleintücher; auf die stehe ich ganz besonders, die sind nämlich so angenehm kuschelig. Das Preisniveau ist bei sehr vielen Waren niedrig, das Problem ist nur, diese Waren auch zu finden! Viele Strassen sind nämlich ohne Bezeichnung, noch dazu haben sie manchmal mehrere Namen; erschwerend kommt noch das fast völlige Fehlen von Hausnummern hinzu, was für einen diesbezüglich verwöhnten und daher eher hilflos herumirrenden Ösi dann doch etwas verwirrend ist… Wenn man sich aber an ein paar ortsübliche Eigenheiten gewöhnt hat, findet man sich mit der Zeit doch zurecht… Pkw’s haben vorne keine Nummerntafel, außer der Taxis. Diese sind meistens in einem Zustand, dass man sich oft nicht traut, eines zu benutzen. Eine Blinkvorrichtung ist hier völlig unnötig, fast niemand benutzt dieses an sich nützliche Zubehör, um seine Absicht zur &lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Richtungsänderung kundzutun. Allerdings ist eine gut funktionierende Hupe, möglichst einer Polizeisirene oder der Melodie „ La cucaracha“ nachempfunden, unumgänglich. Ohne diese kann kein panamesisches Auto fahren, niemals! Ob die Lenkung flattert, als wenn sie an Parkinson erkrankt wäre, die Beifahrertür sich nur von außen und ein Fenster gar nicht mehr öffnen lässt oder die Stoßdämpfer nur mehr rudimentär ihrer Aufgabe gewachsen sind, ist eher zweitrangig. Besagte Taxis, einheitlich gelb lackiert, sind fast ausschließlich japanische oder koreanische Erzeugnisse, welche den Strapazen der meist miserablen Straßenzustände und der eher rüden Handhabung trotzen müssen. Von mir bekommen die Panamesen jedenfalls vorbehaltlos den Titel „schlechteste Autofahrer der Welt“. Ich weiß, man sollte mit solchen Behauptungen vorsichtig sein, aber was hier geboten wird, übersteigt alles bisher von mir Erlebte. Dagegen nehmen sich die angeblich so unbeherrscht fahrenden Italiener wie Fahrschüler bei einer Prüfungsfahrt aus… Den meisten Fahrern dieser bemitleidenswerten Fahrzeuge ist zudem mit gesundem Misstrauen zu begegnen – die Preise sind grundsätzlich vorher auszuhandeln, so etwas wie Taxameter gibt es hier ja nicht. Ihre Fahrweise pendelt zwischen grob fahrlässig und völliger Ahnungslosigkeit. Stehengeblieben wird grundsätzlich überall, meistens in zweiter oder sogar dritter Spur – irgendwie geniessen sie Narrenfreiheit. Blinker braucht man wie bereits erwähnt&amp;nbsp;nicht, wer später bremst kommt auch bei rot noch über die Kreuzung… Die meisten Strassen sind als Einbahnen geführt, deren System&amp;nbsp;ich bis jetzt noch nicht ganz durchschaut habe – was mir aber nicht mehr viel ausmacht, da ich mich recht schnell an die örtlichen Gegebenheiten angepasst habe und mit meinem Bike nicht ganz regelkonform am hektomatischen Verkehrsgeschehen teilnehme. Besagte Einbahnstraßenregelung trägt aber entscheidend dazu bei, die Unfallhäufigkeit zu verringern. Glaubt mir, ich kann das beurteilen, denn ich bin fast jeden Tag hautnah am Geschehen… &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;„Straßenkehren“ dürfte hier ein Fremdwort sein, ich muss mir am Strassenrand zwischen Nägeln, Drahtstücken, verlorenen Teilen, Schotter, Glasscherben und sonstigem gefährlichen Zeug für meine Reifen einen Weg suchen; rechterhand lauert ein deckelloser Gully auf mein Vorderrad, von links hinten braust unüberhörbar ein Bus heran, mein Rucksack drückt auf den Schultern, mein Hintern tut mir weh, die Muskeln flattern und der Adrenalinspiegel liegt jenseits von gut und böse, aber: Auch wenn es am Anfang für mich nicht so aussah: Sie nehmen wirklich Rücksicht auf mich und lassen mich leben! Wahrscheinlich wollen sie einen der wenigen Stadttouristen (leicht erkennbar an den kurzen Hosen und dem Rucksack) nicht gleich totfahren, sondern ihm vorher noch die Möglichkeit geben, sein Geld unters Volk zu bringen…&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Die Bürgersteige der Stadt sind , wenn überhaupt vorhanden, so was von Behinderten- und Kinderwagenfeindlich, es ist unbeschreiblich. Es gibt so viele Niveauunterschiede, Stufen und offene Kanalschächte, dass sogar das Rad dort zu schieben anstrengend ist. Dafür gibt es keine Postkästen an denen man sich stoßen könnte – zur Brief- oder Paketaufgabe muss man eines der wenigen Postämter aufsuchen…&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Ehemals muss es eine Straßenbahn gegeben haben, stellenweise sind noch stark verrostete Gleisanlagen sichtbar. Nun wird der öffentliche Verkehr auf mittelamerikanische Art und Weise, nämlich chaotisch, laut und farbenfroh, aber trotzdem meist freundlich und mit einem Lächeln im Gesicht, mit Bussen und Taxis abgewickelt. An Lkw’s kommen großteils&amp;nbsp;die amerikanischen Trucks von GMC, Mack und International zum Einsatz. Es sind (außer mir…) keine Radfahrer in der Stadt zu sehen, so verrückt sind die Panamesen nun auch wieder nicht, obwohl sie mir manchmal wie große Kinder oder wie Einwohner von Schilda vorkommen. Mir bietet sich aber so die Chance, trotz der permanent lauernden Gefahren, mir gesundheitliche Dauerschäden einzuhandeln, Land und Leute näher kennenzulernen. Das ist&amp;nbsp;mir das Risiko&amp;nbsp;allemal wert. Nur auf den Radwegen am Südrand der Stadt um am Causeway zu meinem Liegeplatz sind sportive Typen unterwegs, die meist schon zeitig in der Früh zu sporteln beginnen - darunter sind auch etliche Frauen zu finden. Skaten, Rad fahren und Laufen wird hier nebeneinander ausgeübt, wobei das verwendete Equipement oft qualitativ erstaunlich hochwertig ist. In der Stadt befinden sich auch einige sehr gut ausgestattete Radläden, die Ersatzteile zu äußerst günstigen Preisen anbieten. Die Stadt hat knapp 709.000 Einwohner (Stand 2000)&amp;nbsp;- im gesamten Ballungsraum sind es ca. 1.200.000&amp;nbsp;- und angeblich keine Kläranlagen… Das ist auch der Grund, warum ich hier nicht ins Wasser gehe. Aber schon bei meinen ersten Streifzügen durch die Stadt habe ich ein Freibad mit einem herrlichen, 50m langen Schwimmbecken entdeckt. Dessen Besuch ist gratis, nur meinen Pass muss ich immer hinterlegen – Leute, glaubt ihr wirklich, ich klaue euch das Wasser?? Es ist sehr angenehm, beim Schwimmen einmal keine Angst vor Haien und Quallen haben zu müssen; im Gegenzug werde ich wohl auf Fußpilz und Herpes aufpassen müssen…&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Öffentliche Telefone werden nicht zerstört, höchstens mit etwas „Graffiti“ verschönert, es funktionieren auch fast alle – eigentlich erstaunlich!&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Die Menschen sind sehr kinderfreundlich, diese wiederum oft erstaunlich höflich und gut erzogen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Es gibt überraschend viele Dentalkliniken, in einer davon ließ ich meine Zähne sanieren: Zwei Füllungen ersetzen (dabei machte der gute Doc große Augen, als er, auf meinem Hinweis hin,&amp;nbsp;meine selbstgebastelten Kunstharzfüllungen ausbohren musste…), einen Zahn ziehen, bei einem Schneidezahn (ziemlich viel…) Schneidenaufbau – dafür löhnte ich 215,- $. Da kann man nicht klagen, auch die Qualität der Arbeit möchte ich (als Laie) mit sehr gut bezeichnen, die Behandlung verlief hygienisch einwandfrei,&amp;nbsp;freundlich, gefühlvoll und mit modernem Gerät. Die Klinik am Albrook Plaza kann ich also nur empfehlen. Auch Spitäler gibt es genügend, über deren Qualität kann ich allerdings nichts aussagen, da ich zum Glück bis jetzt noch keines davon benötigte. Es sind wenige Raucher zu sehen, für Tabak konnte ich auch keine Werbung entdecken, die Glimmstängel werden von Strassenhändlern auch einzeln (!!!) zum Kauf angeboten. Trafiken konnte ich überhaupt keine entdecken, im Supermarkt kriegt man die Süchtlerstangerln nur an der Kasse. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Papierseekarten, Übersegler für den Pazifik und den Indischen Ozean, konnte ich auch bekommen, nur kostet eine Seekarte rund 45,- $, also eine relativ teure Angelegenheit.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Was mich an den ansonsten sehr netten, freundlichen und hilfsbereiten Panamesen wahnsinnig nervt – sie sind unheimliche Dreckschweinderln. Alles was nicht mehr gebraucht wird, wird einfach irgendwohin weggeworfen. Dazu kommt noch eine eher uneffiziente Müllabfuhr – der Saustall ist so vorprogrammiert. Hier ist noch viel Überzeugungsarbeit zu leisten. Die offenen Kanalschächte sind z.B. ein beliebter „Endlagerplatz“ für Abfälle jeder Art. Es ist ja sooo praktisch, den Abfall in einen der Schächte zu schmeissen, die an jeder Ecke zu finden sind, oder? Diese „Endlagerplätze“ sind aber nur temporärer Art, da beim nächsten Platzregen, der hier ja häufig auftritt, ein Teil des Mülls wieder zutage tritt und der Rest die Kanalisation verstopft – dadurch werden wiederum Teile der Strassen überflutet, das wiederum zu Unfällen führt. Ich habe mit eigenen Augen gesehen, wie ein Einheimischer mit seinem Pkw&amp;nbsp;in so ein unter Wasser liegendes Loch fuhr und dann hoffnungslos festsaß. Ich umfahre seitdem diese künstlich geschaffenen, trüben&amp;nbsp;Wasserflächen großräumig, ein unprogrammgemäßer Salto mortale mit Wasserlandung muss ja nicht unbedingt sein, oder?&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Augenzeuge eines Kanaldeckel - Diebstahles wurde ich auch: Ich sass gerade gemütlich auf einem Mauersims an einer belebten (!!!) Hauptstrasse, schlürfte genüsslich einen frisch gepressten Zuckerrohrsaft, als neben mir ein Klein – Lkw mit laufendem Motor stehenblieb. Der Beifahrer sprang heraus, ging ans Fahrzeugheck und öffnete die Heckklappe; von der Ladefläche sprangen zwei weitere Männer herab, zu dritt gingen sie zielstrebig zu einem sich&amp;nbsp;in der Nähe befindlichen, etwas größeren Kanaldeckel aus Gusseisen, hoben diesen von seinem vom Konstrukteur vorgesehenen Platz und verfrachteten ihn auf die Ladefläche, die beiden Männer sprangen wieder auf den Wagen, der dritte schloß wiederum die Heckklappe und jumpte ins Führerhaus. Der Fahrer gab Gas und in eine Abgaswolke gehüllt verschwand das Fahrzeug um die Ecke, wobei mich der Fahrer noch fröhlich angrinste und mir freundlich zuwinkte. Ich war so was von perplex, ich konnte nicht einmal lachen, so schnell ging alles – geschätzte drei Minuten dauerte die ganze Aktion…&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Eine interessante Erfahrung ist es auch, wenn du in einem Supermarkt (!!!) mit einem 100 $ Schein bezahlen möchtest. Dann passiert nämlich folgendes: Zuerst wirst du, dann der Dollarschein äußerst misstrauisch beäugt, dann musst du deinen Pass vorweisen, die Geldscheinnummer, dein Name, deine Telefon- und die Passnummer wird auf einer Art Formular notiert, welches dann (von dir unterschrieben…) mit dem Schein zusammen abgeheftet und in einer eigenen Lade abgelegt wird. Manche Kassiererin bricht bei diesem Prozedere fast in Panik aus, wenn ich ihr erkläre, dass ich kein Handy dabei habe…&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Das mache ich natürlich nicht absichtlich, aber den Verlust meines Handys durch einen etwaigen Überfall möchte ich denn doch nicht riskieren.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Der Besuch bei einer netten Friseuse (ein Messerhaarschnitt kostet drei Dollar) ging natürlich auch nicht ohne einer gewissen komischen Komponente ab: Bei der obligaten Frage nach&amp;nbsp;der Länge der stehenzubleibenden Haarpracht dürften meine rudimentären Sprachkenntnisse und meine andeutenden Handbewegungen etwas missverständlich ausgelegt worden sein. Seitdem weiß ich, dass, wenn eine panamesische Friseuse beiläufig „Mosquito?“ fragt und du höflich mit „si, si, Senora, por favor“ antwortest, du unmittelbar darauf einen so was von akuraten und pflegeleichten&amp;nbsp;Kurzhaarschnitt verpasst bekommst, der dir wahrscheinlich den nächsten Friseurbesuch bis hinüber nach Australien erspart. Aber das macht eigentlich gar nichts, denn ich wollte insgeheim&amp;nbsp;immer schon wissen, wie meine Kopfform wirklich aussieht… Die hygienischen Bedingungen des Salons würden zwar nicht ganz dem europäischen Standard entsprechen, aber das dralle und freundliche Mädel legte eine frische Klinge in ihr Rasiermesser ein, um mir damit den Nacken auszurasieren - das ist mir in Österreich noch nie geboten worden…&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Panama ist seit 1821 von Spanien und seit 1903 von Kolumbien unabhängig – die cleveren Panamesen feiern daher gleich zweimal einen Unabhängigkeitstag. Dabei gab es stundenlange Umzüge der verschiedensten Musikgruppen, Verbände und Militäreinheiten&amp;nbsp;bei glühender Hitze und strömenden Regen durch die halbe Stadt – ich bewunderte Aufrichtig die jungen Leute ob ihres Durchhaltevermögens und ihrer anhaltenden Begeisterung – obwohl, so viel unrhytmische „Musik“, hauptsächlich von Trommeln und Trompeten stammend, habe ich noch nie gehört…&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-zb0bHJSNQ0k/TvU00tdfjdI/AAAAAAAACpc/MLRg6r6Cw6g/s1600/PB041513.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://1.bp.blogspot.com/-zb0bHJSNQ0k/TvU00tdfjdI/AAAAAAAACpc/MLRg6r6Cw6g/s320/PB041513.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/--Ktf4ii4YkQ/TvU0wY10gnI/AAAAAAAACpU/eRmzfpPmfA4/s1600/PB041520.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://4.bp.blogspot.com/--Ktf4ii4YkQ/TvU0wY10gnI/AAAAAAAACpU/eRmzfpPmfA4/s320/PB041520.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-lih3uvc6tt0/TvU0qSMjUCI/AAAAAAAACpM/Le31MfpXLmk/s1600/PB131538.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://2.bp.blogspot.com/-lih3uvc6tt0/TvU0qSMjUCI/AAAAAAAACpM/Le31MfpXLmk/s320/PB131538.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-zT295LA1gGY/TvU1BDNI-tI/AAAAAAAACpk/0NYe5DzMH6Y/s1600/PB041510.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://2.bp.blogspot.com/-zT295LA1gGY/TvU1BDNI-tI/AAAAAAAACpk/0NYe5DzMH6Y/s320/PB041510.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Was sagt eigentlich Wikipedia über Panama City?&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;„Panama-Stadt ist heute ein international bedeutendes Banken- und &lt;span style="color: windowtext; text-decoration: none; text-underline: none;"&gt;Offshore&lt;/span&gt; - Zentrum. Durch die liberale Steuerpolitik des Landes hat sich der Ort in Verbindung mit der Ansiedlung großer Banken ab Ende der 1970er Jahre zu einem wichtigen internationalen Bankenplatz entwickelt.“&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;(Hilfe, ich glaub, ich krieg’ nen Lachkrampf! Schöner kann man doch das Wort "Steueroase" wirklich nicht umschreiben, oder??)&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;„104 vorwiegend internationale Banken haben ihren Sitz in der Stadt oder unterhalten Niederlassung bzw. Filialen, in kaum einem anderen Ort der Welt gibt es mehr Bankfilialen. Ein großer Wirtschaftsfaktor ist auch der Dienstleistungssektor und der Schiffsverkehr mit dem Seehafen im Westen der Stadt. Es gibt fünf große mehrstöckige Einkaufszentren und Einkaufsstraßen. Mit dem Ausbau Panamas zum Finanzzentrum hat ein für Mittelamerika beispielloses Wachstum der kleinen Metropole stattgefunden. In der Stadt befinden sich acht der zehn größten Hochhäuser Lateinamerikas, allein 22 Wolkenkratzer mit über 200 Metern Höhe haben Panama eine zum Kanal hinüberblinkende Skyline verschafft.“&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;(Na ja, die Slums und die Armut großer Bevölkerungsschichten übersehen wir halt nonchalant…)&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;An dieser Stelle möchte ich mich bei meinen Lesern für ihre Treue bedanken, ein besinnliches Weihnachtsfest sowie Glück und Gesundheit für das neue Jahr wünschen.&lt;/span&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&amp;nbsp;&lt;span lang="DE"&gt;Abschließend noch ein paar Eindrücke von der Stadt, bunt gemischt:&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;span style="mso-tab-count: 1;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Razzia&amp;nbsp;im Stadtteil Santa Ana - da schwang ich sicherheitshalber meine Hufe und machte mich vom Acker...&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-f2jXh6WYZgk/TvEps6gWYvI/AAAAAAAACl4/ybGa2yp30-k/s1600/PB201547.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://2.bp.blogspot.com/-f2jXh6WYZgk/TvEps6gWYvI/AAAAAAAACl4/ybGa2yp30-k/s320/PB201547.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;"Klassische" Sehenswürdigkeiten gibt es eher wenige:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-JkBUwhBYfjo/TvEqAdkM2pI/AAAAAAAACmQ/p94OihzpVmg/s1600/PB261558.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;/a&gt;&amp;nbsp;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-OI-RlDfzIcY/TvEqPLnonDI/AAAAAAAACmY/1kQMSklYkKU/s1600/PB061529.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://4.bp.blogspot.com/-OI-RlDfzIcY/TvEqPLnonDI/AAAAAAAACmY/1kQMSklYkKU/s320/PB061529.JPG" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: inherit;"&gt;Monument des Vasco Núñez de Balboa, ein spanischer Entdecker und Abenteurer. Als erster Europäe&lt;/span&gt;r erblickte er den Pazifischen Ozean: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-B74dlR1envo/TtYap6HOuRI/AAAAAAAAClI/zyLcPJKna00/s1600/PB041508.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://1.bp.blogspot.com/-B74dlR1envo/TtYap6HOuRI/AAAAAAAAClI/zyLcPJKna00/s320/PB041508.JPG" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;P.s.: Besagter Balboa war ein grausamer Schlächter -&amp;nbsp;die gerechte Strafe ereilte ihn aber schlußendlich, er wurde&amp;nbsp;geköpft. Warum man solchen Leuten überhaupt ein Denkmal setzt, wird mir immer ein Rätsel bleiben...&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;Das ist eine Zuckerrohr (in&amp;nbsp;den weißen Säcken gelagert)&amp;nbsp;- Pressmaschine eines Indios. Der frische Saft ist preiswert,&amp;nbsp;überraschend kühl und schmeckt ausgesprochen lecker:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-91QEuuJ0EbE/TvEqbn5f7eI/AAAAAAAACmg/LpDJFYZ485c/s1600/PB281560.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://3.bp.blogspot.com/-91QEuuJ0EbE/TvEqbn5f7eI/AAAAAAAACmg/LpDJFYZ485c/s320/PB281560.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;Nein, hier ist keine Bombe hochgegangen - der Mann repariert unter freiem Himmel&amp;nbsp;alles Erdenkliche&amp;nbsp;mit den unmöglichsten Hilfsmitteln und einem anscheinend schier unerschöpflichen "Ersatzteillager":&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-Dak_o6Msido/TvEqvMIrWRI/AAAAAAAACmw/SU9GOySBUmQ/s1600/PB281562.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://2.bp.blogspot.com/-Dak_o6Msido/TvEqvMIrWRI/AAAAAAAACmw/SU9GOySBUmQ/s320/PB281562.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Standardsituation und, dem ungehemmten Wachstum der Pflanze nach zu schließen, Dauerzustand&amp;nbsp;in Panama City - fehlende Kanaldeckel! Ist der Alteisenpreis denn&amp;nbsp;wirklich so hoch?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-WHojyjq777g/TvEq1gaEalI/AAAAAAAACm4/bFYQNVifBcs/s1600/PB301570.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://3.bp.blogspot.com/-WHojyjq777g/TvEq1gaEalI/AAAAAAAACm4/bFYQNVifBcs/s320/PB301570.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;In einem Museum wurde ein Grab der Ureinwohner nachgestellt. Obwohl ganz nett gemacht dürfte dem&amp;nbsp;zuständigen forensischen Anthropologen nicht bewußt gewesen sein, dass er Schädel verschiedener Evolutionsstufen zusammen arrangiert hat...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-lLXgqFx4_UU/TvEq9ZPjpxI/AAAAAAAACnA/nnerNlA11LY/s1600/PB301574.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://2.bp.blogspot.com/-lLXgqFx4_UU/TvEq9ZPjpxI/AAAAAAAACnA/nnerNlA11LY/s320/PB301574.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;Durch den hohen Tidenhub des Pazifiks bedingt stecken diese Schiffe in der Stadtmarina rund alle zwölf Stunden&amp;nbsp;einmal im Schlamm fest. Die Wasserpumpen der Motoren werden sich jedesmal "freuen", wenn ihre Ansaugöffnungen mit Schlamm verstopft werden...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-QXAGfn9y4J0/TvErOdl63-I/AAAAAAAACnI/iswAG3V17xM/s1600/PB281566.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://4.bp.blogspot.com/-QXAGfn9y4J0/TvErOdl63-I/AAAAAAAACnI/iswAG3V17xM/s320/PB281566.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-3f0h_LzX4po/TvEsMDz4ewI/AAAAAAAACoA/4YicoE4j7vQ/s1600/PB281567.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://4.bp.blogspot.com/-3f0h_LzX4po/TvEsMDz4ewI/AAAAAAAACoA/4YicoE4j7vQ/s320/PB281567.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Christbäume in den Tropen - jeder einzelne davon wurde in einem gefüllten Wassergefäß gelagert, die Nachfrage nach diesen Bäumen war erstaunlich groß:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-DL1Pl8xES6k/TvErTeLBx7I/AAAAAAAACnQ/mpXKqiJYk8U/s1600/PB301580.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://2.bp.blogspot.com/-DL1Pl8xES6k/TvErTeLBx7I/AAAAAAAACnQ/mpXKqiJYk8U/s320/PB301580.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Weihnachtsdekoration der etwas anderen Art...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-Vb84JnnLNVw/TvEsSaxDUfI/AAAAAAAACoI/h7f7w5cSe6Y/s1600/PC081589.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://4.bp.blogspot.com/-Vb84JnnLNVw/TvEsSaxDUfI/AAAAAAAACoI/h7f7w5cSe6Y/s320/PC081589.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Der Arme versuchte im Regen, mit stoischer Gelassenheit,&amp;nbsp;Telefonleitungen anzuschließen oder&amp;nbsp;zu reparieren:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-ezbMrL1SuLI/TvErZud2ljI/AAAAAAAACnY/DcdgGUDG3kc/s1600/PC071586.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://3.bp.blogspot.com/-ezbMrL1SuLI/TvErZud2ljI/AAAAAAAACnY/DcdgGUDG3kc/s320/PC071586.JPG" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Ein Uhrmacher in seinem Strassenkiosk bei der Arbeit. Wenn das meine ehemaligen Werkstättenlehrer sehen würden!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-2ld1LFZ52l0/TvErqSwXYLI/AAAAAAAACno/mNCZZQdcjN8/s1600/PC101592.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://1.bp.blogspot.com/-2ld1LFZ52l0/TvErqSwXYLI/AAAAAAAACno/mNCZZQdcjN8/s320/PC101592.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Während ihre Mutter auf eine Maniküre wartet, die (im Hintergrund links&amp;nbsp;zu sehen)&amp;nbsp;auf der Strasse durchgeführt wird, versucht mich die herzige Kleine mit dem arbeitsintensiven Wuschelkopf&amp;nbsp;zu bezirzen -&amp;nbsp;was ihr natürlich auch gelungen ist: &lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-5--LxxfI8ew/TvErzRupouI/AAAAAAAACnw/0v_41JWtnlw/s1600/PC101593.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://3.bp.blogspot.com/-5--LxxfI8ew/TvErzRupouI/AAAAAAAACnw/0v_41JWtnlw/s320/PC101593.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Rassige Schönheiten buhlten um meine Gunst - können diese Augen lügen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-Xt1VEZxMkuA/TvEtHQNCMbI/AAAAAAAACpA/570Q2U8OvYI/s1600/PC201601.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://2.bp.blogspot.com/-Xt1VEZxMkuA/TvEtHQNCMbI/AAAAAAAACpA/570Q2U8OvYI/s320/PC201601.JPG" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Gemüse und Kräutermarkt. Was man allerdings mit Teilen von Agaven macht, entzieht sich meiner Kenntnis:&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-qOeh1aFZc-k/TvEr7X--eaI/AAAAAAAACn4/ImrfRN3pNsU/s1600/PC171597.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://3.bp.blogspot.com/-qOeh1aFZc-k/TvEr7X--eaI/AAAAAAAACn4/ImrfRN3pNsU/s320/PC171597.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;In diese Bereiche der Stadt sollte man sich eher nicht begeben. Allerdings hatte ich selbst&amp;nbsp;dort nie Probleme. Wahrscheinlich radelte ich für die örtlichen Kleinkriminellen zu schnell...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-q4RVHzjzvao/TvEsaJ1AIPI/AAAAAAAACoQ/YsFJMyYboyo/s1600/PC101594.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://4.bp.blogspot.com/-q4RVHzjzvao/TvEsaJ1AIPI/AAAAAAAACoQ/YsFJMyYboyo/s320/PC101594.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Welche Hallizugene mag dieser Architekt wohl konsumiert haben, bevor er im glückseligen Farbenrausch diesen Entwurf realisierte????&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-e9jZn0L6mlA/TvEsjLnIPCI/AAAAAAAACog/nI1q56agkLU/s1600/PC171596.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://4.bp.blogspot.com/-e9jZn0L6mlA/TvEsjLnIPCI/AAAAAAAACog/nI1q56agkLU/s320/PC171596.JPG" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;Keine hundert Meter von einer belebten Fußgängerzone entfernt -&amp;nbsp;Verfall und Müll...&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-Y_SacY-IjSI/TvEtA3F3HzI/AAAAAAAACow/0u3ZeeGHnlY/s1600/PC181598.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://3.bp.blogspot.com/-Y_SacY-IjSI/TvEtA3F3HzI/AAAAAAAACow/0u3ZeeGHnlY/s320/PC181598.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Am Ankerplatz&amp;nbsp;vor Las Brisas&amp;nbsp;wird von den Einheimischen auch Rudersport betrieben. Die kippeligen&amp;nbsp; Sperrholzboote&amp;nbsp;werden&amp;nbsp;als Vierer&amp;nbsp;wie Canadier&amp;nbsp;mit Stechpaddeln gerudert,&amp;nbsp;allerdings sitzend. Wobei alle vier,&amp;nbsp;fünf Züge das Ruder von einer Seite zur Anderen gewechselt wird, was,&amp;nbsp;vom gesundheitlichen Standpunkt her betrachtet, sehr vorteilhaft ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-bRW4zAw6ZTg/TvEtFO4tlNI/AAAAAAAACo4/xh6QlTU4Fmk/s1600/PC191599.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://1.bp.blogspot.com/-bRW4zAw6ZTg/TvEtFO4tlNI/AAAAAAAACo4/xh6QlTU4Fmk/s320/PC191599.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;In den qualitativ und quantitativ hervorragend sortierten Supermärkten finden sich ab und an auch österreichische Produkte, dieses&amp;nbsp;"legale Aufputschmittel" wurde sogar als eye - catcher positioniert:&lt;br /&gt;&lt;div style="clear: both; text-align: left;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-_fpRHpU4xUU/TtYc0gQmXRI/AAAAAAAAClw/GUYFX6vg2mI/s1600/PB221549.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://2.bp.blogspot.com/-_fpRHpU4xUU/TtYc0gQmXRI/AAAAAAAAClw/GUYFX6vg2mI/s320/PB221549.JPG" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;Die Mole des neu gebauten Fischerhafens bei Niedrigwasser:&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-SIyupyHckns/TtYbdzBEehI/AAAAAAAAClY/WnQMqKOU0TA/s1600/PB251555.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://3.bp.blogspot.com/-SIyupyHckns/TtYbdzBEehI/AAAAAAAAClY/WnQMqKOU0TA/s320/PB251555.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="clear: both; text-align: left;"&gt;Das&amp;nbsp;kostengünstigste und am meisten frequentierte Personen - Transportmittel der Stadt: Alte, wahrscheinlich bereits ausrangierte Schulbusse aus den USA, oft liebevoll / verwegen bemalt, häufig mit einer bis an die Dachkante hochgezogenen und unüberhörbaren&amp;nbsp;doppel - Auspuffanlage und&amp;nbsp;verschiedenen Blinklichtern aufgerüstet. Der technische Gesamtzustand läßt den TÜV - verwöhnten Mitteleuropäer allerdings ehrfurchtsvoll erschaudern...&lt;br /&gt;P.s.: Sehschlitze werden doch genügen, oder sehe ich das etwas zu eng??&lt;/div&gt;&lt;div style="clear: both; text-align: left;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-Dfx5dWqEVJw/TtYaeE3JsAI/AAAAAAAAClA/u1a4uubDrjw/s1600/PB041506.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://1.bp.blogspot.com/-Dfx5dWqEVJw/TtYaeE3JsAI/AAAAAAAAClA/u1a4uubDrjw/s320/PB041506.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: inherit;"&gt;Was will uns dieses Bild sagen? Arnold Schwarzenegger von rechts, oder was? Im Hintergrund die bereits&amp;nbsp;früher&amp;nbsp;beschriebene Brücke,&amp;nbsp;welche&amp;nbsp;die beiden Amerikas verbindet. Darunter mein braves Bike, mein treuer Wegbegleiter. Sozusagen mein "Jolly Jumper". (Siehe Lucky Luke...)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;P.s.: Die Bänke sind am Boden verankert, um nicht geklaut zu werden...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-KLv0H7ban3I/TtV1WihJRaI/AAAAAAAACk4/av0uWSf4R7Y/s1600/P9281503.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://1.bp.blogspot.com/-KLv0H7ban3I/TtV1WihJRaI/AAAAAAAACk4/av0uWSf4R7Y/s320/P9281503.JPG" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;Ein Teil des Dinghisteges ist versunken, die dazugehörende Treppe endet im Nirwana. Die zur Zeit einzige Möglichkeit an Land zu kommen stellt dieses als&amp;nbsp;"Fähre" fungierende,&amp;nbsp;extrem kippelige Kleinwasserfahrzeug dar. Hier haben sich schon etliche feuchte&amp;nbsp;Dramen abgespielt, glaubt mir!&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-EAZSO8RHqgc/TtYbzNFaJlI/AAAAAAAAClg/EsLE6pTpSL4/s1600/PB061527.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://2.bp.blogspot.com/-EAZSO8RHqgc/TtYbzNFaJlI/AAAAAAAAClg/EsLE6pTpSL4/s320/PB061527.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/630386770275855097-3556291091823329523?l=gerhardaufsee.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/feeds/3556291091823329523/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/12/weihnachtsgrusse-aus-panama-city.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/3556291091823329523'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/3556291091823329523'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/12/weihnachtsgrusse-aus-panama-city.html' title='Weihnachtsgrüsse aus Panama City'/><author><name>gerhardaufsee.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12860675021427031339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/--LokvC_Rp7I/TaXYJce5V2I/AAAAAAAACU0/7fidagG3WoY/s220/Neues%2BPortrait.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-JkBUwhBYfjo/TvEqAdkM2pI/AAAAAAAACmQ/p94OihzpVmg/s72-c/PB261558.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-630386770275855097.post-230938275004434322</id><published>2011-09-25T22:45:00.164+02:00</published><updated>2011-10-08T00:40:50.592+02:00</updated><title type='text'>Der Panamakanal – die Dritte</title><content type='html'>&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;span style="color: black;"&gt;2. Tag&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="color: black;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;span style="color: black;"&gt;Meine Crew genoss die (für eine 31er) großzügig bemessenen Kojen, ich schlief gottergeben draußen auf der Cockpitbank – der Wettergott hatte ein Einsehen mit mir und verschonte mich mit Regen…&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="color: black;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Wir konnten den Lotsen dazu überreden, den so genannten „Banana shortcut“ zu fahren, eine Abkürzung, welche eine etwas verkürzte Fahrt durch ein landschaftlich interessantes Gebiet...&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-ekp3l7ZMl7M/To9rLFAn7mI/AAAAAAAACgQ/O6brFiv1aLA/s1600/P9251460.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://3.bp.blogspot.com/-ekp3l7ZMl7M/To9rLFAn7mI/AAAAAAAACgQ/O6brFiv1aLA/s320/P9251460.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-r3SIFNU7UIQ/To9wRixX3QI/AAAAAAAACgo/coZ5Kj-NoD8/s1600/P9251462.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://2.bp.blogspot.com/-r3SIFNU7UIQ/To9wRixX3QI/AAAAAAAACgo/coZ5Kj-NoD8/s320/P9251462.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: left;"&gt;&lt;span style="color: black;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;...abseits der Großschifffahrt bietet, welche allerdings nur für kleine Schiffe geeignet ist – also ideal für Najadchen! Die Fahrt verlief ohne besondere Vorkommnisse, nur nervte mich das stundenlange Fahren unter Maschine gewaltig – wenigstens bekam diese so die Möglichkeit, sich einmal ordentlich freizufahren. Dann, kurz vor der Pedro Miguel Schleuse zwei Überraschungen: Najadchen wird ganz alleine geschleust und Dieselkraftstoff rinnt unter der Motorabdeckung hervor... Ersteres ist erfreulich, zweites eher nicht. Um Lotsen und Crew nicht zu beunruhigen versuche ich den auslaufenden Kraftstoff mit Tüchern und Küchenrollenpapier aufzufangen, schaue gar nicht erst in den Motorraum, denn was soll ich während des Schleusens schon viel reparieren? Noch dazu wo ich die Maschine nicht abstellen darf und permanent an der Pinne und am Schalthebel stehen muss. Es kann nur eine Dieselleitung undicht sein – und mit diesem Defekt muss ich eben durch die Schleusen kommen, da hilft alles nichts. Hoffentlich saugt der Motor keine Luft an, denn dann würde es schlecht ausschauen… Mit leichter Unruhe im Herzen laufe ich in die erste Schleusenkammer ein: Länge: 305 m, Breite: 33,5 m, Tiefe: 26,3 m Fassungsvermögen 101.000 m³ Wasser. Die Füllzeit pro Kammer beträgt 8 Minuten. Die (insgesamt) 46 Schleusentore sind 25 m hoch und wiegen jeweils über 730 Tonnen. Jede Schleusung verbraucht&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE" style="mso-fareast-language: DE-AT; mso-font-kerning: 0pt;"&gt; etwa 197 Millionen Liter Süßwasser. Und diese letzten drei Kammern werden nur für Najadchen alleine betätigt – unglaublich!!&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: left;"&gt;&lt;span lang="DE" style="mso-fareast-language: DE-AT; mso-font-kerning: 0pt;"&gt;&lt;span style="color: black;"&gt;Schlussendlich durchlaufen wir die Schleusen völlig easy und problemlos, meine Crew arbeitet wie ein gut eingespieltes Team. Als sich das Tor zum Pazifik öffnet und dessen grünliches Wasser in die Kammer strömt...&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: left;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-HQoBM2mgSwE/To94LOZvOII/AAAAAAAAChQ/a3ANRs8CgR8/s1600/P9251481.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://1.bp.blogspot.com/-HQoBM2mgSwE/To94LOZvOII/AAAAAAAAChQ/a3ANRs8CgR8/s320/P9251481.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span lang="DE" style="mso-fareast-language: DE-AT; mso-font-kerning: 0pt;"&gt;&lt;span style="color: black;"&gt;...klopfe ich meinem Schiffchen sanft auf den Aufbau: Braves, kleines Mädchen, wir haben es wieder einmal geschafft, wir sind wieder einmal gut angekommen!&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;Unter der &lt;span lang="DE" style="font-family: &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;; font-size: 12pt; mso-ansi-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA; mso-fareast-font-family: &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;; mso-fareast-language: DE; mso-font-kerning: 14.0pt;"&gt;„Puente de las Américas“ hindurch...&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-ddDUFciedDk/To95XNv4G6I/AAAAAAAAChY/k-QC5sl49dk/s1600/P9251488.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://1.bp.blogspot.com/-ddDUFciedDk/To95XNv4G6I/AAAAAAAAChY/k-QC5sl49dk/s320/P9251488.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;br /&gt;...gehts dem Ende der Reise entgegen. Apropos &lt;span lang="DE" style="font-family: &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;; font-size: 12pt; mso-ansi-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA; mso-fareast-font-family: &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;; mso-fareast-language: DE; mso-font-kerning: 14.0pt;"&gt;„Puente de las Américas“:&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE" style="font-family: &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;; font-size: 12pt; mso-ansi-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA; mso-fareast-font-family: &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;; mso-fareast-language: DE; mso-font-kerning: 14.0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family: inherit;"&gt;Dabei handelt es sich um eine &lt;/span&gt;&lt;span style="color: windowtext; text-decoration: none; text-underline: none;"&gt;&lt;span style="font-family: inherit;"&gt;Bogenbrücke&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: inherit;"&gt;. Sie überspannt den &lt;/span&gt;&lt;span style="color: windowtext; text-decoration: none; text-underline: none;"&gt;&lt;span style="font-family: inherit;"&gt;Panamakanal&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: inherit;"&gt; und verbindet so die Hauptstadt &lt;/span&gt;&lt;span style="color: windowtext; text-decoration: none; text-underline: none;"&gt;&lt;span style="font-family: inherit;"&gt;Panama-Stadt &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: inherit;"&gt;mit dem Inland. Sie führt von der Hauptstadt zur Ortschaft &lt;/span&gt;&lt;span style="color: windowtext; text-decoration: none; text-underline: none;"&gt;&lt;span style="font-family: inherit;"&gt;Balboa&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: inherit;"&gt;. Mit ihrer Länge von 1.669,20 Metern und der &lt;/span&gt;&lt;span style="color: windowtext; text-decoration: none; text-underline: none;"&gt;&lt;span style="font-family: inherit;"&gt;lichten Höhe &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: inherit;"&gt;von 118 Metern galt sie jahrelang als eine der längsten und höchsten Brücken der Welt. Die Brücke war bis zur Einweihung der &lt;/span&gt;&lt;span style="color: windowtext; text-decoration: none; text-underline: none;"&gt;&lt;span style="font-family: inherit;"&gt;Puente Centenario&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: inherit;"&gt; 2004 die einzige Straßenverbindung zwischen Nord- und Südamerika; Vor ihrer Erbauung dienten Fähren zur Überquerung des Kanals. Ihre Erbauung durch die Amerikaner kostete rund 20 Millionen &lt;/span&gt;&lt;span style="color: windowtext; text-decoration: none; text-underline: none;"&gt;&lt;span style="font-family: inherit;"&gt;US-Dollar &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: inherit;"&gt;und wurde durch die ö&lt;/span&gt;&lt;span style="color: windowtext; text-decoration: none; text-underline: none;"&gt;&lt;span style="font-family: inherit;"&gt;ffentliche Hand&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: inherit;"&gt; der v&lt;/span&gt;&lt;span style="color: windowtext; text-decoration: none; text-underline: none;"&gt;&lt;span style="font-family: inherit;"&gt;ereinigten Staaten&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: inherit;"&gt; finanziert. Der Bau dauerte knapp vier Jahre.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE" style="font-family: &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;; font-size: 12pt; mso-ansi-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA; mso-fareast-font-family: &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;; mso-fareast-language: DE; mso-font-kerning: 14.0pt;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE" style="mso-fareast-language: DE-AT; mso-font-kerning: 0pt;"&gt;&lt;span style="color: black;"&gt;Hannes und Sabine setze ich bei ihrem Schiff an der Boje des Balboa Yachtclubs ab, Hans - Werner und Conny fahren (inzwischen in langsamer Fahrt, wegen der undichten Dieselleitung) mit bis zum Ankerplatz „Las Brisas“ in der Nähe von Panama City…&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-y-3gZewdKfE/To9yzeSWIyI/AAAAAAAACg8/xtZNvRtnsF8/s1600/P9261496.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://4.bp.blogspot.com/-y-3gZewdKfE/To9yzeSWIyI/AAAAAAAACg8/xtZNvRtnsF8/s320/P9261496.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;span style="color: black;"&gt;&lt;span lang="DE" style="mso-fareast-language: DE-AT; mso-font-kerning: 0pt;"&gt;…wo ihr Schiff vor Anker liegt und ich ebenfalls mein Eisen in den Grund fahren lasse - das waren &lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;lange 46 Meilen unter Maschine!&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE" style="mso-fareast-language: DE-AT; mso-font-kerning: 0pt;"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="color: black;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="color: black;"&gt;&lt;span lang="DE" style="mso-fareast-language: DE-AT; mso-font-kerning: 0pt;"&gt;An dieser Stelle möchte ich meiner Crew nochmals herzlich dafür danken, dass sie die Unannehmlichkeiten eines kleines Schiffchens mit seinen beschränkten sanitären Verhältnissen und einem Skipper mit beschränkter Kochbegabung auf sich nahmen, um mir bei meinem Kanaltransit zu helfen. Herzlichen Dank dafür!!&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="color: black;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="color: black;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Hier einige Impressionen zu meinem Kanaltransit:&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: black;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt;Aus dem Weg, Dicker, wir fürchten uns nicht vor dir!&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-blChXiByuk4/To9vPQ3pMGI/AAAAAAAACgg/IxoEBGm5HKw/s1600/p11.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;/a&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-Tcqb0-ElWlA/To9omC-AA4I/AAAAAAAACgE/OedF-n2jKO4/s1600/panamakanal-%25C3%25BCberf%25C3%25BChrung-mit-najade+%252841%2529.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="213" src="http://2.bp.blogspot.com/-Tcqb0-ElWlA/To9omC-AA4I/AAAAAAAACgE/OedF-n2jKO4/s320/panamakanal-%25C3%25BCberf%25C3%25BChrung-mit-najade+%252841%2529.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Einer der einsatzbereiten "Affenfaustwerfer", vorschriftsmäßig mit Rettungsweste bekleidet:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-kex6O31KOtI/To9o5V3FmQI/AAAAAAAACgM/ugwK6RGsBhI/s1600/panamakanal-%25C3%25BCberf%25C3%25BChrung-mit-najade+%252838%2529.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://1.bp.blogspot.com/-kex6O31KOtI/To9o5V3FmQI/AAAAAAAACgM/ugwK6RGsBhI/s320/panamakanal-%25C3%25BCberf%25C3%25BChrung-mit-najade+%252838%2529.JPG" width="213" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Besucherturm einer Schleuse, die Menge tobt:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-5c8rG-f-D2I/To9x0NsyzBI/AAAAAAAACg0/J-NivMfGZrA/s1600/P9251480.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://1.bp.blogspot.com/-5c8rG-f-D2I/To9x0NsyzBI/AAAAAAAACg0/J-NivMfGZrA/s320/P9251480.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;"Gestresste" Crew:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-KauaIrflSoA/To9rUP3wUoI/AAAAAAAACgU/2Y27dmnGuDE/s1600/P9241456.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://2.bp.blogspot.com/-KauaIrflSoA/To9rUP3wUoI/AAAAAAAACgU/2Y27dmnGuDE/s320/P9241456.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Mit diesen Fräsköpfen wird das harte Gestein des Kanalgrundes abgefräst:&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-jNqLCuDppbE/To9w65N5kqI/AAAAAAAACgs/_NLBFREKGZ8/s1600/P9251461.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;/a&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-Nl3bpCU-iJ4/To9wJzslfLI/AAAAAAAACgk/LpDKPAeSha8/s1600/P9251464.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://1.bp.blogspot.com/-Nl3bpCU-iJ4/To9wJzslfLI/AAAAAAAACgk/LpDKPAeSha8/s320/P9251464.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Einiges an&amp;nbsp;Gegenverkehr:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-jNqLCuDppbE/To9w65N5kqI/AAAAAAAACgs/_NLBFREKGZ8/s1600/P9251461.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://3.bp.blogspot.com/-jNqLCuDppbE/To9w65N5kqI/AAAAAAAACgs/_NLBFREKGZ8/s320/P9251461.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Manchmal wurde es auch eng:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-lGFT90h-XC8/To9xBbpS4WI/AAAAAAAACgw/dxO4jel5fWs/s1600/P9251466.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://1.bp.blogspot.com/-lGFT90h-XC8/To9xBbpS4WI/AAAAAAAACgw/dxO4jel5fWs/s320/P9251466.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Fischer bieten uns unter der &lt;span lang="DE" style="font-family: &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;; font-size: 12pt; mso-ansi-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA; mso-fareast-font-family: &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;; mso-fareast-language: DE; mso-font-kerning: 14.0pt;"&gt;„Puente de las Américas“ ihren Fang an:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-3QxtPPlk4CM/To9zD-zBzHI/AAAAAAAAChA/OTmz9XOBKyE/s1600/P9251491.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://1.bp.blogspot.com/-3QxtPPlk4CM/To9zD-zBzHI/AAAAAAAAChA/OTmz9XOBKyE/s320/P9251491.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Der angeblich größte schwimmende Bagger der Welt, "D Artagnan", beeindruckende 123m lang und 23m breit, bei seiner Arbeit unter der &lt;span lang="DE" style="font-family: &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;; font-size: 12pt; mso-ansi-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA; mso-fareast-font-family: &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;; mso-fareast-language: DE; mso-font-kerning: 14.0pt;"&gt;„Puente de las Américas“:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-QtGGzz6fvkI/To9zHRZBjII/AAAAAAAAChE/cOa8lNc94rY/s1600/P9251492.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://1.bp.blogspot.com/-QtGGzz6fvkI/To9zHRZBjII/AAAAAAAAChE/cOa8lNc94rY/s320/P9251492.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;Die US Coast Guard sieht in Panama nach dem Rechten:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-Hg4zprhqZg8/To9x8DykH8I/AAAAAAAACg4/fFpc-XBCijQ/s1600/P9251486.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://4.bp.blogspot.com/-Hg4zprhqZg8/To9x8DykH8I/AAAAAAAACg4/fFpc-XBCijQ/s320/P9251486.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Eine Live - Webcam Aufnahme, aufgenommen von meinem Freund Heli.&lt;br /&gt;Die kleine "Najade" alleine in der riesen Schleuse. Wahnsinn!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-blChXiByuk4/To9vPQ3pMGI/AAAAAAAACgg/IxoEBGm5HKw/s1600/p11.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="243" src="http://3.bp.blogspot.com/-blChXiByuk4/To9vPQ3pMGI/AAAAAAAACgg/IxoEBGm5HKw/s320/p11.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Wo immer du auch hinfährst: Verlier bloß keinen Container!!&lt;br /&gt;(Wieviel an Warenwert mag da wohl transportiert werden?)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-RFCl4ljajHU/To92lI-2vfI/AAAAAAAAChM/Hiss3Wgk64k/s1600/P9251495.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://3.bp.blogspot.com/-RFCl4ljajHU/To92lI-2vfI/AAAAAAAAChM/Hiss3Wgk64k/s320/P9251495.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;span style="color: black;"&gt;Was gibt es abschließend noch zum Panamakanal zu sagen?&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;span style="color: black;"&gt;Also, der Panamakanal ist eine künstliche, 81,6 Kilometer lange &lt;/span&gt;&lt;span style="color: windowtext; text-decoration: none; text-underline: none;"&gt;&lt;span style="color: black;"&gt;Wasserstraße&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: black;"&gt;, die die &lt;/span&gt;&lt;span style="color: windowtext; text-decoration: none; text-underline: none;"&gt;&lt;span style="color: black;"&gt;Landenge&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: black;"&gt; von &lt;/span&gt;&lt;span style="color: windowtext; text-decoration: none; text-underline: none;"&gt;&lt;span style="color: black;"&gt;Panama&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: black;"&gt; in &lt;/span&gt;&lt;span style="color: windowtext; text-decoration: none; text-underline: none;"&gt;&lt;span style="color: black;"&gt;Mittelamerika&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: black;"&gt; durchschneidet und den &lt;/span&gt;&lt;span style="color: windowtext; text-decoration: none; text-underline: none;"&gt;&lt;span style="color: black;"&gt;Atlantik&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: black;"&gt; mit dem &lt;/span&gt;&lt;span style="color: windowtext; text-decoration: none; text-underline: none;"&gt;&lt;span style="color: black;"&gt;Pazifik&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: black;"&gt; für die Schifffahrt verbindet. Er verläuft zwischen den Städten &lt;/span&gt;&lt;span style="color: windowtext; text-decoration: none; text-underline: none;"&gt;&lt;span style="color: black;"&gt;Colón&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: black;"&gt; an der &lt;/span&gt;&lt;span style="color: windowtext; text-decoration: none; text-underline: none;"&gt;&lt;span style="color: black;"&gt;Atlantik&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: black;"&gt;- und &lt;/span&gt;&lt;span style="color: windowtext; text-decoration: none; text-underline: none;"&gt;&lt;span style="color: black;"&gt;Balboa&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: black;"&gt; an der &lt;/span&gt;&lt;span style="color: windowtext; text-decoration: none; text-underline: none;"&gt;&lt;span style="color: black;"&gt;Pazifikküste&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: black;"&gt; und führt durch den aufgestauten &lt;/span&gt;&lt;span style="color: windowtext; text-decoration: none; text-underline: none;"&gt;&lt;span style="color: black;"&gt;Gatúnsee&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: black;"&gt;. Für die Benutzung muss ein &lt;/span&gt;&lt;span style="color: windowtext; text-decoration: none; text-underline: none;"&gt;&lt;span style="color: black;"&gt;Lotse&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: black;"&gt; an Bord genommen werden. Die erste Durchfahrt erfolgte am 15. August 1914. Der Kanal ist eine der wichtigsten Wasserstraßen der Welt. Vor dem Bau des &lt;/span&gt;&lt;span style="color: windowtext; text-decoration: none; text-underline: none;"&gt;&lt;span style="color: black;"&gt;Kanals&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: black;"&gt; führte die kürzeste nutzbare Seeverbindung von der Ostküste zur Westküste Nordamerikas durch die &lt;/span&gt;&lt;span style="color: windowtext; text-decoration: none; text-underline: none;"&gt;&lt;span style="color: black;"&gt;Magellanstraße&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: black;"&gt; (Südspitze Südamerikas). Durch den Kanal wurde die Seestrecke &lt;/span&gt;&lt;span style="color: windowtext; text-decoration: none; text-underline: none;"&gt;&lt;span style="color: black;"&gt;New York&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: black;"&gt; – &lt;/span&gt;&lt;span style="color: windowtext; text-decoration: none; text-underline: none;"&gt;&lt;span style="color: black;"&gt;San Francisco&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: black;"&gt; von 30.000 km auf zirka 10.000 km verkürzt. In Panama arbeiten rund 8000 Menschen in Verwaltung, Betrieb und Instandhaltung des Kanals. Am 4. September 2010 hat das millionste Schiff seit der Eröffnung den Panamakanal durchquert. Vor allem für die Seefracht von und nach &lt;/span&gt;&lt;span style="color: windowtext; text-decoration: none; text-underline: none;"&gt;&lt;span style="color: black;"&gt;China&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: black;"&gt;, &lt;/span&gt;&lt;span style="color: windowtext; text-decoration: none; text-underline: none;"&gt;&lt;span style="color: black;"&gt;Japan&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: black;"&gt; und den &lt;/span&gt;&lt;span style="color: windowtext; text-decoration: none; text-underline: none;"&gt;&lt;span style="color: black;"&gt;USA&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: black;"&gt; ist der Kanal von großer strategischer Bedeutung. Der Preis der Passage wird nach Art und Größe des Schiffes berechnet und beträgt durchschnittlich 48.000 &lt;/span&gt;&lt;span style="color: windowtext; text-decoration: none; text-underline: none;"&gt;&lt;span style="color: black;"&gt;US-Dollar&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: black;"&gt;. Schiffe der sogenannten &lt;/span&gt;&lt;span style="color: windowtext; text-decoration: none; text-underline: none;"&gt;&lt;span style="color: black;"&gt;Panamax&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: black;"&gt;-Klasse zahlen rund 150.000 US-Dollar pro Passage. Die Bezahlung der Passagegebühren erfolgt normalerweise im Voraus durch die Reederei an eine lokale panamaische Bank. Die Kanalgesellschaft erzielte 2005 einen Jahresumsatz von 1,36 Milliarden &lt;/span&gt;&lt;span style="color: windowtext; text-decoration: none; text-underline: none;"&gt;&lt;span style="color: black;"&gt;US-Dollar&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: black;"&gt;. Im Jahr 2005 wurde der Kanal von circa 14.000 Schiffen genutzt. Innerhalb des Kanals liegt ein Archipel aus unzähligen Inseln. Der Wasserspiegel des Pazifiks ist im Bereich des Kanals nur 24 cm höher als der des Atlantiks. Dazwischen werden die passierenden Schiffe durch Schleusenanlagen aber um insgesamt 26 m auf das Niveau des Gatun-See angehoben, um die kontinentale &lt;/span&gt;&lt;span style="color: windowtext; text-decoration: none; text-underline: none;"&gt;&lt;span style="color: black;"&gt;Wasserscheide&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: black;"&gt; zu überwinden. Der Gatun-See ist ein Stausee, zum Ausgleich der Wassermenge in der Trockenzeit errichtete man 1935 den &lt;/span&gt;&lt;span style="color: windowtext; text-decoration: none; text-underline: none;"&gt;&lt;span style="color: black;"&gt;Alajuelasee&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: black;"&gt;. Die Schiffe müssen gehoben werden, weil der ursprünglich geplante flache Verlauf von Küste zu Küste aufgrund des harten Bodengesteins nicht möglich war, so dass sie über dieses Gestein geführt werden müssen. Eine zügige und sichere Durchfahrt durch die Schleusenanlagen gewährleisten die beidseitig angebrachten &lt;/span&gt;&lt;span style="color: windowtext; text-decoration: none; text-underline: none;"&gt;&lt;span style="color: black;"&gt;Zahnradbahnen&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: black;"&gt; (&lt;/span&gt;&lt;span style="color: windowtext; text-decoration: none; text-underline: none;"&gt;&lt;span style="color: black;"&gt;Treidelloks&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: black;"&gt;). Je nach Größe des Schiffes schleppen vier bis acht Zahnradlokomotiven („&lt;/span&gt;&lt;span style="color: windowtext; text-decoration: none; text-underline: none;"&gt;&lt;span style="color: black;"&gt;Mulis&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: black;"&gt;“, nach den Lasttieren benannt) die Schiffe durch die &lt;/span&gt;&lt;span style="color: windowtext; text-decoration: none; text-underline: none;"&gt;&lt;span style="color: black;"&gt;Schleusen&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: black;"&gt; beziehungsweise stabilisieren sie gegen die Strömungen in der Schleusenkammer beim Wasserein- und -auslass. Insgesamt forderte der Bau des Panamakanals circa 28.000 Menschenleben. Am 15. August 1914 passierte das erste Wasserfahrzeug den Panamakanal in voller Länge. Wegen des Ausbruchs des &lt;/span&gt;&lt;span style="color: windowtext; text-decoration: none; text-underline: none;"&gt;&lt;span style="color: black;"&gt;Ersten Weltkriegs&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: black;"&gt; wurden die Eröffnungsfeierlichkeiten abgesagt und erst 1920 nachgeholt. Am 12. Juli 1920 gab &lt;/span&gt;&lt;span style="color: windowtext; text-decoration: none; text-underline: none;"&gt;&lt;span style="color: black;"&gt;US-Präsident&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: black;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;span style="color: windowtext; text-decoration: none; text-underline: none;"&gt;&lt;span style="color: black;"&gt;Woodrow Wilson&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: black;"&gt; die Wasserstraße offiziell für den Schiffsverkehr frei. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;span style="color: black;"&gt;Der Aus- oder Neubau der Schleusen wurde jahrelang diskutiert. Im April 2006 wurden die Pläne für den Ausbau verkündet. In der ersten Bauphase müssen ca. 47 Millionen Kubikmeter Erde und Gestein abtransportiert werden. Hauptziel ist der Ausbau der Schleusen von 34 Meter Breite und 305 Meter Länge auf 55 Meter Breite und 427 Meter Länge. Geplante Fertigstellung: 2014 /15&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="color: black;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/630386770275855097-230938275004434322?l=gerhardaufsee.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/feeds/230938275004434322/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/09/der-panamakanal-die-dritte_25.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/230938275004434322'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/230938275004434322'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/09/der-panamakanal-die-dritte_25.html' title='Der Panamakanal – die Dritte'/><author><name>gerhardaufsee.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12860675021427031339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/--LokvC_Rp7I/TaXYJce5V2I/AAAAAAAACU0/7fidagG3WoY/s220/Neues%2BPortrait.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-ekp3l7ZMl7M/To9rLFAn7mI/AAAAAAAACgQ/O6brFiv1aLA/s72-c/P9251460.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-630386770275855097.post-1474420408150999928</id><published>2011-09-24T20:39:00.055+02:00</published><updated>2011-10-07T21:29:06.301+02:00</updated><title type='text'>Der Panamakanal – die Dritte</title><content type='html'>&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE" style="font-family: inherit;"&gt;1. Tag&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE" style="font-family: inherit;"&gt;Nun heißt es Abschied nehmen von einem wunderschönen Abschnitt meiner „großen Reise“. Abschied von einer Karibik, die mir so viele schöne Stunden und unvergessliche Momente geschenkt hat. Rund 1800 Seemeilen legte ich hier zurück, von einem schönen Fleckchen Erde zum Nächsten. Ob wir uns wohl jemals wieder sehen werden…??&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span lang="DE" style="font-family: inherit;"&gt;Meine „Crew“, bestehend aus Sabine und Hannes von der „Cayenne“...&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-tXsPcBuU388/To9IPcZJWrI/AAAAAAAACfc/C6H6cUB6-xA/s1600/P9250073.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;span style="font-family: inherit;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://4.bp.blogspot.com/-tXsPcBuU388/To9IPcZJWrI/AAAAAAAACfc/C6H6cUB6-xA/s320/P9250073.JPG" width="320" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE" style="font-family: inherit;"&gt;&amp;nbsp;...sowie Conny und Hans – Werner von der „Amygdala“...&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-aU2dHQA-AO4/To9IZDTCeQI/AAAAAAAACfg/6jYiO3UkEbM/s1600/P9250074.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;span style="font-family: inherit;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://1.bp.blogspot.com/-aU2dHQA-AO4/To9IZDTCeQI/AAAAAAAACfg/6jYiO3UkEbM/s320/P9250074.JPG" width="320" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span lang="DE" style="font-family: inherit;"&gt;...treffen pünktlich, von Balboa aus mit dem Taxi kommend, ein, im Gepäck vier kanaltaugliche Taue, freundlicherweise vom Skipperpaar der „Amygdala“ zur Verfügung gestellt. Nach zweimaligem Schlauchboottransfer sind Crew und Gepäck vollständig an Bord, nach einer kurzen Einweisung über die Gegebenheiten an Bord von „Najade“ und Bezug der Kojen heißt es Anker hoch und wir motoren die rund drei Meilen hinüber zur Warteposition in die Flats, wo ich wie geplant das Schlaucherl zusammenlege und am Cockpitdach lagere. Wir sind bereit...&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-DPiu9PJbJf4/To9JpxgLLEI/AAAAAAAACfk/wFTAH7ddkMY/s1600/P9240061.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;span style="font-family: inherit;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://4.bp.blogspot.com/-DPiu9PJbJf4/To9JpxgLLEI/AAAAAAAACfk/wFTAH7ddkMY/s320/P9240061.JPG" width="320" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span lang="DE" style="font-family: inherit;"&gt;Wiederum müssen wir bis zum späten Nachmittag warten, bis unser Lotse an Bord kommt. Zwischendurch versuche ich meine Crew so gut es geht zu verköstigen, was für mich den schwierigsten Teil der Kanalpassage darstellt - aber ich gebe alles…&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-tuWC3q9S8_w/To9J6Q0ZKyI/AAAAAAAACfo/JA6dDPPBM2g/s1600/P9250071.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;span style="font-family: inherit;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://4.bp.blogspot.com/-tuWC3q9S8_w/To9J6Q0ZKyI/AAAAAAAACfo/JA6dDPPBM2g/s320/P9250071.JPG" width="320" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-family: inherit; margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://4.bp.blogspot.com/-gWoM2LaMOII/To9J9XZo2uI/AAAAAAAACfs/rYl0X8qgI8A/s320/P9240064.JPG" width="320" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE" style="font-family: inherit;"&gt;Nachdem wir ja alle bereits mindestens einmal den Kanal passiert haben, kann uns das Bevorstehende nicht mehr schrecken, auch der Lotse ist ein ziemlich entspannter Typ. Meine Crew gibt jedenfalls alles, die Schleusen schaffen wir sozusagen „mit Links“... &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-zhbwBX2VY6s/To9Pvw7-u7I/AAAAAAAACf8/nA-efqemkMc/s1600/panamakanal-%25C3%25BCberf%25C3%25BChrung-mit-najade+%252813%2529.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;span style="font-family: inherit;"&gt;&lt;img border="0" height="213" src="http://4.bp.blogspot.com/-zhbwBX2VY6s/To9Pvw7-u7I/AAAAAAAACf8/nA-efqemkMc/s320/panamakanal-%25C3%25BCberf%25C3%25BChrung-mit-najade+%252813%2529.JPG" width="320" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-vHAJdvodPCg/To9P3yPdkSI/AAAAAAAACgA/1cqFP2onRsI/s1600/panamakanal-%25C3%25BCberf%25C3%25BChrung-mit-najade+%25289%2529.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;span style="font-family: inherit;"&gt;&lt;img border="0" height="213" src="http://1.bp.blogspot.com/-vHAJdvodPCg/To9P3yPdkSI/AAAAAAAACgA/1cqFP2onRsI/s320/panamakanal-%25C3%25BCberf%25C3%25BChrung-mit-najade+%25289%2529.JPG" width="320" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-family: inherit; margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="213" src="http://3.bp.blogspot.com/-s01NINAOlm8/To9Ly2k5pgI/AAAAAAAACf0/OTUPpD-5eGg/s320/panamakanal-%25C3%25BCberf%25C3%25BChrung-mit-najade+%252820%2529.JPG" width="320" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE" style="font-family: inherit;"&gt;Bis zur obligaten Boje im Gatunsee gibt es keine nennenswerten Probleme, ins Wasser hüpft dort allerdings noch immer niemand…&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-family: inherit;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/630386770275855097-1474420408150999928?l=gerhardaufsee.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/feeds/1474420408150999928/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/09/der-panamakanal-die-dritte.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/1474420408150999928'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/1474420408150999928'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/09/der-panamakanal-die-dritte.html' title='Der Panamakanal – die Dritte'/><author><name>gerhardaufsee.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12860675021427031339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/--LokvC_Rp7I/TaXYJce5V2I/AAAAAAAACU0/7fidagG3WoY/s220/Neues%2BPortrait.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-tXsPcBuU388/To9IPcZJWrI/AAAAAAAACfc/C6H6cUB6-xA/s72-c/P9250073.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-630386770275855097.post-4688802272967443979</id><published>2011-09-23T19:46:00.003+02:00</published><updated>2011-10-07T19:48:27.149+02:00</updated><title type='text'>Colon - die Dritte</title><content type='html'>&lt;span style="font-family: inherit;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Ich erstelle einen Speiseplan und die daraus resultierende Einkaufsliste, um in der Küche nicht unvorbereit zu sein. Najadchen ist von mir nun mal nicht für die Verpflegung von sechs Personen ausgerüstet worden – aber irgendwie muss es schließlich gehen… Meine Achterkajüte stopfe ich mit all den Dingen an, die meiner Kurzzeitcrew im Wege sein könnten – die Türe bringe ich anschließend nur mehr mit Gewalt zu… An Deck entferne ich Mittelklampen und Schotwägen, binde die Schoten hoch, klebe scharfe Kanten ab. Das Schlaucherl werde ich kurz vor Beginn der Fahrt zusammenlegen und am Cockpitdach lagern&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;– ich will meinen Linehandlern ihre Arbeit erleichtern, so gut es eben geht. Gästehandtücher und frisches Bettzeug, genügend kalte Getränke und Knabbereien stehen bereit – mehr kann ich nicht mehr tun.&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Ich flaniere noch mal durch die Stadt, dann nur noch frische Lebensmittel einkaufen, schnell ausklarieren und schon bin ich fertig mit den Vorbereitungen. Schnell ausklarieren?? Schön wär’s, so geärgert wie bei den Behörden in Colon habe ich mich schon lange nicht mehr - Überstundenzuschlag wurde mir trotz nicht erbrachter Leistung verrechnet usw., usw. Ich will gar nicht mehr darüber nachdenken, sonst rege ich mich nur unnötig auf…&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: inherit;"&gt;  &lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/630386770275855097-4688802272967443979?l=gerhardaufsee.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/feeds/4688802272967443979/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/09/colon-die-dritte.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/4688802272967443979'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/4688802272967443979'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/09/colon-die-dritte.html' title='Colon - die Dritte'/><author><name>gerhardaufsee.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12860675021427031339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/--LokvC_Rp7I/TaXYJce5V2I/AAAAAAAACU0/7fidagG3WoY/s220/Neues%2BPortrait.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-630386770275855097.post-5082680520095105174</id><published>2011-09-22T17:15:00.022+02:00</published><updated>2011-10-07T19:20:20.588+02:00</updated><title type='text'>Der Panamakanal – die Zweite</title><content type='html'>&lt;span lang="DE"&gt;2. Tag&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Nach einer geruhsamen Nacht...&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-1FJi5346pN8/To8xzF05ByI/AAAAAAAACfU/2J9OBfFQqe4/s1600/DSC_0142.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="212" src="http://2.bp.blogspot.com/-1FJi5346pN8/To8xzF05ByI/AAAAAAAACfU/2J9OBfFQqe4/s320/DSC_0142.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span lang="DE"&gt;...nehmen wir die eher langweilige Fahrt durch den Rest des Kanals in Angriff – das Wetter ist uns hold, aber der Technikteufel schlägt wieder einmal erbarmungslos zu: Ein Kühlschlauch&amp;nbsp;platzt, Kühlwasser strömt in die Bilge. Die Situation ist angespannt und nicht ganz ungefährlich - inmitten der Großschifffahrt manövrierunfähig herum zu treiben ist ja nicht gerade lustig… Ein bisschen Wind weht, wir rollen die Genua aus, um etwas Fahrt ins Schiff zu bekommen, während Albert das Leck notdürftig repariert. Obwohl die Motorkontrolle nervtötend schrillt schaffen wir die Fahrt bis zu den Schleusen und deren Durchfahrt problemlos. Nachdem „Cayenne“ sicher an einer Boje des Balboa Yachtclubs liegt...&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-ldn1p8-9Wqw/To8ybsPKF3I/AAAAAAAACfY/OVl18w4A9kI/s1600/DSC_0185.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="212" src="http://2.bp.blogspot.com/-ldn1p8-9Wqw/To8ybsPKF3I/AAAAAAAACfY/OVl18w4A9kI/s320/DSC_0185.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;span lang="DE"&gt;...geht für mich die Reise, diesmal alleine, gleich weiter – ich muss ja zurück nach Colon!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Wieder geht’s mit dem Taxi zu dem riesigen Busterminal „Terminal Nacional de Transporte – Albrook“. Diesmal habe ich Glück, der Überlandbus scheint auf mich zu warten, einen Sitzplatz bekomme ich auch noch – Herz, was willst du mehr. Allerdings wird wiederum so ein hirnrissiger Killer - Film gezeigt – mich wundert die hohe Kriminalitätsrate hier nicht mehr, wenn das Volk permanent u.a. mit derartigem geistigem Sondermüll berieselt wird… Für einen kräftigen Adrenalinschub sorgten dann jene beiden schwer bewaffneten Sicherheitskräfte, die auf offener Strecke, mit schußbereiten Waffen und grimmigen Gesichtern, den Bus stürmten und zwei Männer, die einige Reihen hinter mir saßen, abführten. Da wurde ich plötzlich ganz klein auf meinem Sitz – Cool bleiben, Leute, fängt mir bloß keine Schießerei im Bus an, ich habe noch viel vor!!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Da es schon Nacht war und ich Gepäck hatte nahm ich mir ein Taxi zum Club Nautico – dort angekommen stand ich dann vor einem Problem: Wie komme ich bloß zu Najadchen, die auf Reede liegt? Mein Schlaucherl liegt ja sicher verzurrt an Deck… Für fünf Dollar ließ dann ein junger Panamese sein Bier und seine Braut kurzfristig alleine, um mich überzusetzen. Najadchen empfing mich wiederum unbeschädigt und unausgeraubt – nun kann ich meinen eigenen Kanaltransit fertig organisieren!&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/630386770275855097-5082680520095105174?l=gerhardaufsee.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/feeds/5082680520095105174/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/09/der-panamakanal-die-zweite_22.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/5082680520095105174'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/5082680520095105174'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/09/der-panamakanal-die-zweite_22.html' title='Der Panamakanal – die Zweite'/><author><name>gerhardaufsee.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12860675021427031339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/--LokvC_Rp7I/TaXYJce5V2I/AAAAAAAACU0/7fidagG3WoY/s220/Neues%2BPortrait.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-1FJi5346pN8/To8xzF05ByI/AAAAAAAACfU/2J9OBfFQqe4/s72-c/DSC_0142.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-630386770275855097.post-8700965487448584599</id><published>2011-09-21T15:33:00.020+02:00</published><updated>2011-10-07T17:14:24.419+02:00</updated><title type='text'>Der Panamakanal – die Zweite</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: left;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;1. Tag&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span lang="DE"&gt;„Cayenne“ - &lt;span style="color: red;"&gt;&lt;a href="http://www.segelyacht-cayenne.at/"&gt;&lt;span style="color: blue;"&gt;http://www.segelyacht-cayenne.at/&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; &lt;/span&gt;- ist bereit für die Kanaldurchfahrt, wieder warten wir in den Flats auf unseren Lotsen, den so genannten „Advisor“. Als Linehandler sind neben dem Skipperehepaar Sabine und Hannes noch Jutta und Albert von der „Imagine“ und meine Wenigkeit an Bord.:&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-csRGQntmI8I/To8Rh3Q4YsI/AAAAAAAACfM/zDLFTeav2mM/s1600/C+Fr%25C3%25BChst%25C3%25BCck.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="212" src="http://3.bp.blogspot.com/-csRGQntmI8I/To8Rh3Q4YsI/AAAAAAAACfM/zDLFTeav2mM/s320/C+Fr%25C3%25BChst%25C3%25BCck.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;span lang="DE"&gt;In den Gatunschleusen müssen wir, hinter einem größeren Frachter, an einem 120 Fuß langen Motorkatamaran festmachen. Das ist insofern unangenehm, da ich die schwere Leine jedes Mal einige Meter hoch werfen muss, um diese an den hoch gelegenen Klampen belegen zu können... &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-T0NTte-LgRs/To8WCpCF9aI/AAAAAAAACfQ/hNPFskFnRtQ/s1600/DSC_0078.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="212" src="http://1.bp.blogspot.com/-T0NTte-LgRs/To8WCpCF9aI/AAAAAAAACfQ/hNPFskFnRtQ/s320/DSC_0078.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Beim Auslaufen aus der Schleuse gibt der Biggi vor uns jedes Mal kräftig Gas, um Druck auf das Ruder zu bekommen – die dann auf uns zukommenden Wasserturbulenzen sind zwar nicht allzu dramatisch, aber auch nicht zu vernachlässigen. Das Schleusen verläuft an sich relativ problemlos, im Gatunsee legen wir uns wieder an die schon bekannte Boje, ins Wasser hüpft auch diesmal niemand…&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/630386770275855097-8700965487448584599?l=gerhardaufsee.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/feeds/8700965487448584599/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/09/der-panamakanal-die-zweite.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/8700965487448584599'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/8700965487448584599'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/09/der-panamakanal-die-zweite.html' title='Der Panamakanal – die Zweite'/><author><name>gerhardaufsee.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12860675021427031339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/--LokvC_Rp7I/TaXYJce5V2I/AAAAAAAACU0/7fidagG3WoY/s220/Neues%2BPortrait.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-csRGQntmI8I/To8Rh3Q4YsI/AAAAAAAACfM/zDLFTeav2mM/s72-c/C+Fr%25C3%25BChst%25C3%25BCck.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-630386770275855097.post-741396126594551195</id><published>2011-09-19T15:29:00.006+02:00</published><updated>2011-10-07T15:33:18.107+02:00</updated><title type='text'>Colon - die Zweite</title><content type='html'>&lt;span lang="DE"&gt;Nun ging es an die Vorbereitungen für den Kanaltransit von „Cayenne“, wobei das Besorgen der zwei noch benötigten Taue der schwierigere und langwierigere Teil war: Wir grasten die halbe Stadt ab, um die Richtigen zu bekommen. Wieder waren wir von der Zuvorkommenheit und Hilfsbereitschaft der Menschen angenehm berührt. Tito, unser Dauer - Taxichauffeur, berechnete uns zivile Preise und lotste uns geduldig von Geschäft zu Geschäft, verhandelte mit den Verkäufern für uns. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Die Bürokratie in diesem Land grenzt hart an Schwachsinn, darum funktioniert wahrscheinlich auch nichts so richtig. Ein Beispiel? Bitte sehr: Die Transitgebühr (bei Schiffen bis 50 Fuß Länge 1.500 $) muss ausschließlich in bar und bei der Citibank in Panama City entrichtet werden – keine Banküberweisung, keine Visacard, nichts anderes ist möglich. Der Geldautomat gibt aber pro Tag nur maximal 500 $ her… Noch dazu wird meine Maestro – Karte (zum Geldabheben wesentlich günstiger als Visa) in Panama nicht akzeptiert… Vielleicht nicht ganz unerheblich, es daher zu erwähnen: Visa nimmt mir pro 500 $ Transaktion – mehr ist ja auf einmal nicht möglich - 16,50 Euro ab. Die Spesen alleine für das Geldabheben betragen für mich 49,50 Euro… Die wirklich gefährlichen Menschen lauern also nicht bewaffnet und maskiert auf der Straße, sondern elegant gewandet in Banken und Behördenbüros auf mich… &lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Ich sammelte also in drei Tagen 1.500 Dollar an, um sie in einer der gefährlichsten Städte der Welt zu einer Bank bringen zu können. Dass diese noch dazu in einem der gefährlichsten Viertel davon liegt, wundert mich schon gar nicht mehr. Diesmal nahm ich dann doch sicherheitshalber ein Taxi…&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/630386770275855097-741396126594551195?l=gerhardaufsee.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/feeds/741396126594551195/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/09/colon-die-zweite.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/741396126594551195'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/741396126594551195'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/09/colon-die-zweite.html' title='Colon - die Zweite'/><author><name>gerhardaufsee.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12860675021427031339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/--LokvC_Rp7I/TaXYJce5V2I/AAAAAAAACU0/7fidagG3WoY/s220/Neues%2BPortrait.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-630386770275855097.post-4134770435002631370</id><published>2011-09-18T03:09:00.074+02:00</published><updated>2011-10-02T03:56:02.042+02:00</updated><title type='text'>Der Panamakanal – die Erste</title><content type='html'>&lt;span lang="DE"&gt;Fast pünktlich um 06:15 trifft der neue Lotse ein, eine stressfreie Fahrt unter Motor durch den Gatunsee beginnt. Wir gleiten an einer teilweise beeindruckenden Landschaft vorbei...&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-KWpyNOepIqg/Toe6gftwEeI/AAAAAAAACeU/Su9R9oveHLE/s1600/P9181412.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://4.bp.blogspot.com/-KWpyNOepIqg/Toe6gftwEeI/AAAAAAAACeU/Su9R9oveHLE/s320/P9181412.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;span lang="DE"&gt;...viele Gerätschaften, Bauwerke...&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/--uXhysD_KJg/Toe6-SuhvYI/AAAAAAAACeg/c7ZPZFFmCh4/s1600/P9181434.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://3.bp.blogspot.com/--uXhysD_KJg/Toe6-SuhvYI/AAAAAAAACeg/c7ZPZFFmCh4/s320/P9181434.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;span lang="DE"&gt;...Lagerhallen und Spezialschiffe...&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-8F0AqytzvYY/Toe6nUd4fPI/AAAAAAAACeY/zeReEpBEkSM/s1600/P9181416.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://4.bp.blogspot.com/-8F0AqytzvYY/Toe6nUd4fPI/AAAAAAAACeY/zeReEpBEkSM/s320/P9181416.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-IdIuhMpSrqU/Toe89McYsJI/AAAAAAAACes/uVNI5nNtUMs/s1600/P9181431.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://3.bp.blogspot.com/-IdIuhMpSrqU/Toe89McYsJI/AAAAAAAACes/uVNI5nNtUMs/s320/P9181431.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&amp;nbsp;...für den Erhalt des Kanals und des reibungslosen Ablauf dessen Verkehrs sind zu sehen. &lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Das Passieren der drei Schleusen (Pedro Miguel und 2x Miraflores) geht, im Gegensatz zu den Gatunschleusen, fast problemlos vonstatten. Abgesehen davon, dass sich eine Affenfaust im Vorstag von Amy verfangen hatte und ich kurzfristig zum Klettermaxe mutierte:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-zNORO7m1ag8/Toe7dxuY90I/AAAAAAAACeo/fvUbtI2ScQQ/s1600/panamakanal_pedro-miguel-schleuse_gerhard-im-vorstag+%25282%2529.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://1.bp.blogspot.com/-zNORO7m1ag8/Toe7dxuY90I/AAAAAAAACeo/fvUbtI2ScQQ/s320/panamakanal_pedro-miguel-schleuse_gerhard-im-vorstag+%25282%2529.JPG" width="213" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Hä? „Affenfaust“? Was ist das denn? Nun, das ist eine kunstvoll geknotete, kugelförmige Verdickung am Ende der Wurfleine der Kanalarbeiter, damit diese schwerer wird und daher zielgenauer und weiter geworfen werden kann:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-CiOPuiC8Lnw/TofAxAIH8SI/AAAAAAAACfI/lGagE9dCPv8/s1600/panamakanal-%25C3%25BCberf%25C3%25BChrung-mit-najade+%252851%2529.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://2.bp.blogspot.com/-CiOPuiC8Lnw/TofAxAIH8SI/AAAAAAAACfI/lGagE9dCPv8/s320/panamakanal-%25C3%25BCberf%25C3%25BChrung-mit-najade+%252851%2529.JPG" width="213" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Vier Kanalarbeiter werfen besagte Wurfleinen, links und rechts auf den Schleusenwänden postiert, auf das zu schleusende Schiff...&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-23S4Y-IWih0/Toe9UCmS_1I/AAAAAAAACe0/LmCumACnmMs/s1600/P9181441.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://2.bp.blogspot.com/-23S4Y-IWih0/Toe9UCmS_1I/AAAAAAAACe0/LmCumACnmMs/s320/P9181441.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;span lang="DE"&gt;...dort werden von den Linehandlern die Festmachertaue daran festgebunden, die nun von den Kanalarbeitern mit Hilfe besagter Wurfleinen auf die Schleusenwände zurückgezogen und dort auf Pollern belegt werden, um das Schiff sicher positionieren zu können. Die Linehandler sind nun in Folge dafür verantwortlich, die Tauspannung permanent den sich ändernden Wasserstandsverhältnissen anzupassen, um Kollisionen mit den Schleusenwänden oder anderen Schiffen zu verhindern. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Die von der Kanalverwaltung vorgegebene Maße der kanaltauglichen Taue: 4 Stück, Durchmesser 7/8 Zoll (rund 22mm), Länge je 125 Feet (38m) Minimum. Frei von Knoten oder Spleißen, an einem Ende mit einem Auge, Durchmesser 3 Feet (91cm), versehen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Es ist für uns alle ein erhebender Moment, als sich das letzte Schleusentor öffnet...&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: center;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-qRH8A1N7Vnc/Toe9e1-sXCI/AAAAAAAACe4/6Oxo95MVOOM/s1600/P9181444.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://2.bp.blogspot.com/-qRH8A1N7Vnc/Toe9e1-sXCI/AAAAAAAACe4/6Oxo95MVOOM/s320/P9181444.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;...und wir in den Pazifik hinausgleiten. Wieder ist einer meiner Träume in Erfüllung gegangen, wieder kann ich die Freude darüber mit niemand teilen – schade…&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Hans – Werner und Kornelia haben zur Feier des Augenblicks eine Flasche Sekt gestiftet und geniessen diesen historischen Augenblick:&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: center;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-U3AN8cHBJz0/Toe7Pe8j8EI/AAAAAAAACek/h9xmI6VuuoE/s1600/panamakanal_miraflores-schleusen_h-w_co+%25281%2529.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://2.bp.blogspot.com/-U3AN8cHBJz0/Toe7Pe8j8EI/AAAAAAAACek/h9xmI6VuuoE/s320/panamakanal_miraflores-schleusen_h-w_co+%25281%2529.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Der Lotse wird von einem Boot von Bord geholt, nach dem passieren der „Puente de las Américas“, zu Deutsch die&amp;nbsp;„Brücke der beiden Amerikas“...&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-bOdsHprby3k/Toe63traaZI/AAAAAAAACec/gPMSaE_0kWc/s1600/P9181451.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://2.bp.blogspot.com/-bOdsHprby3k/Toe63traaZI/AAAAAAAACec/gPMSaE_0kWc/s320/P9181451.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;...über die die berühmte „Panamericana“ führt, steuern wir den „Balboa Yachtclub“ an. Der ist nichts weiter als ein Bojenfeld an der (hier schnurgeraden) Küste, völlig ungeschützt den Winden aus Südosten ausgesetzt. Heftiger Schwell macht hier das Liegen ziemlich unangenehm. Der vier bis neun Meter hohe Tidenhub des Pazifiks macht die Sache auch nicht gerade leichter… &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-H8lfra25jbs/Toe9LD0r0rI/AAAAAAAACew/Fzx6Og2yTwU/s1600/P9181455.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://3.bp.blogspot.com/-H8lfra25jbs/Toe9LD0r0rI/AAAAAAAACew/Fzx6Og2yTwU/s320/P9181455.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Das Anlanden mit dem Dingi ist wegen der unwegsamen und steinigen Küste fast unmöglich. Man muss ein clubeigenes Taxiboot über Funk rufen, das einem dann ans Ende zu dem ca. 200m weit ins Meer hinausragenden Clubsteg fährt. Das Anlanden mit dem eigenen Dingi am Clubsteg ist verboten…&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Mit Tito und Sebastian geht’s nach der Verabschiedung gleich wieder retour nach Colon – diese Fahrt ist für mich wesentlich anstrengender und stressiger als die ganze Kanalpassage… Mit dem Taxi geht es zum Busbahnhof, der in seinen Dimensionen und mit seinen Menschenmassen alle meine bisher erlebten Terminals übertrifft. Nach knapp einer Stunde Wartezeit kommen wir genau bis zur Bustür - Der Überlandbus ist gesteckt voll, wir müssen auf den nächsten warten – wieder eine Stunde. Mit zwei kanaltauglichen Leinen im Gepäck nicht gerade lustig… Im Bus sorgt dann eine bis auf Anschlag aufgedrehte Klimaanlage für ungesundes Frösteln, ein idiotischer Kinderkillerfilm verdirbt mir die gute Laune vollends… Wiederum mit einem Taxi geht es dann durch das nächtliche Colon zum Club Nautico, wo mich Hannes mit seinem Dingi abholt und zu Najadchen zurückbringt.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Leicht geschlaucht bin ich froh, mein kleines Mädchen heil und unausgeraubt vorzufinden. Jetzt erst einmal gründlich ausschlafen, dann sehen wir wieder weiter!&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/630386770275855097-4134770435002631370?l=gerhardaufsee.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/feeds/4134770435002631370/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/09/der-panamakanal-die-erste_18.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/4134770435002631370'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/4134770435002631370'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/09/der-panamakanal-die-erste_18.html' title='Der Panamakanal – die Erste'/><author><name>gerhardaufsee.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12860675021427031339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/--LokvC_Rp7I/TaXYJce5V2I/AAAAAAAACU0/7fidagG3WoY/s220/Neues%2BPortrait.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-KWpyNOepIqg/Toe6gftwEeI/AAAAAAAACeU/Su9R9oveHLE/s72-c/P9181412.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-630386770275855097.post-2392843593181508508</id><published>2011-09-17T18:48:00.015+02:00</published><updated>2011-09-30T19:17:12.407+02:00</updated><title type='text'>Der Panamakanal – die Erste</title><content type='html'>&lt;span lang="DE"&gt;Meine Erste Fahrt durch den Kanal werde ich als Linehandler auf „Amygdala“ - &lt;a href="http://sy-amygdala.de/start.htm"&gt;&lt;span style="color: blue;"&gt;http://sy-amygdala.de/start.htm&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; - absolvieren. &lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Bevor ich mit Najadchen durchgehe möchte ich nämlich gerne wissen, was auf uns so alles zukommt…&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Pünktlich um 10:00 holt mich Skipper Hans – Werner ab, Tito und sein Kamerad Sebastian (die beiden sind Panamesen und unsere zusätzlich erforderlichen Linehandler) kamen ebenfalls pünktlich an:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-jfI5Dpfi7yw/ToX1nu1LxBI/AAAAAAAACeI/8jKqzY78uQs/s1600/panamakanal_miraflores-lake_gerhard_tito_sebastian+%25283%2529.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="213" src="http://3.bp.blogspot.com/-jfI5Dpfi7yw/ToX1nu1LxBI/AAAAAAAACeI/8jKqzY78uQs/s320/panamakanal_miraflores-lake_gerhard_tito_sebastian+%25283%2529.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;span lang="DE"&gt; Gemütlich motorten wir zu den „Flats“, dem vorgeschriebenen Ankerplatz, an dem der Lotse an Bord kommen soll – 12:00 ist der vorgegebene Termin. Wer natürlich nicht kommt, ist der Lotse… Über Funk dann die Nachricht, dass es erst um 17:00 losgeht. Na super… Jetzt können wir fünf Stunden nutzlos an Bord rumlungern:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-OBvA_D2ZxrU/ToX2dZDGpdI/AAAAAAAACeM/-nwO1Cr5vsY/s1600/panamakanal_cucaracha-reach_gerhard+%25282%2529.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="213" src="http://2.bp.blogspot.com/-OBvA_D2ZxrU/ToX2dZDGpdI/AAAAAAAACeM/-nwO1Cr5vsY/s320/panamakanal_cucaracha-reach_gerhard+%25282%2529.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Zwischenzeitlich fegt zur Abwechslung eine Schlechtwetterfront über uns hinweg - 30 Knoten Wind, 30m Sicht und strömender Regen. Na bravo… (Wie mir Hannes später berichtete war bei Najadchen alles in Ordnung, einige andere Schiffe gingen aber auf Drift). Dummerweise lagerte ich meine Automatik - Rettungsweste in Amygdalas Schlauchboot - das sich darin durch den Regen sammelnde Wasser löste die Automatik der Rettungsweste aus. Nun weiß ich wenigstens, sie hätte im Ernstfall funktioniert…&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;Gegen 18:00 kommt endlich der Lotse, es geht - in die einbrechende Nacht hinein – los. Die Anspannung wächst, da die ersten drei Gatun – Schleusen die gefährlicheren sind (einlaufendes Wasser). Dummerweise (für uns…) und der Einfachheit (für die Kanalverwaltung…) halber müssen wir an einem anderen Schiff, dem Passagierdampfer „Pazific Queen“, längsseits gehen. Noch dümmer ist, dass dieses Schiff eine weit vorstehende Scheuerleiste und nur einen querliegenden Hartgummifender hat, welcher an einer stabilen Kette befestigt ist. Das gab beim ersten Anlegemanöver gewaltigen Stress… &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Nach den Schleusen geht’s nach kurzer Fahrt an eine große Boje im Gatunsee:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-VZvj7RcNg-o/ToX4ovrNt-I/AAAAAAAACeQ/opVDATt3mQs/s1600/panamakanal_gatunsee_mooring_gerhard_h-w+%25284%2529.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="213" src="http://2.bp.blogspot.com/-VZvj7RcNg-o/ToX4ovrNt-I/AAAAAAAACeQ/opVDATt3mQs/s320/panamakanal_gatunsee_mooring_gerhard_h-w+%25284%2529.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Hier verlässt uns vorerst der Lotse. Von hier aus ist auch die große Baustelle für die Vergrößerung des Panamakanals einzusehen, der breiter und tiefer ausgebaggert wird und zusätzlich mit neuen, größeren Schleusenanlagen ausgerüstet wird. Die Fertigstellung soll 2014 / 15 erfolgen. &lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Infos darüber gibt es z.B. hier: &lt;a href="http://www.pancanal.com/eng/index.html"&gt;&lt;span style="color: blue;"&gt;http://www.pancanal.com/eng/index.html&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Nach dem Abendessen sind wir ziemlich müde, gehen bald schlafen. Ich suche mir ein Plätzchen an Deck, zum Glück regnet es nicht und die Temperatur ist erträglich, fast schon zu kühl. Trotz der Schauermärchen, die uns von den Linehandlern und Lotsen erzählt werden, (Anakondas, Krokodile und Haie sollen angeblich hier ihr Unwesen treiben) schlafen wir ungestört. Ins Wasser springen wir sicherheitshalber dann doch lieber nicht…&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/630386770275855097-2392843593181508508?l=gerhardaufsee.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/feeds/2392843593181508508/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/09/der-panamakanal-die-erste.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/2392843593181508508'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/2392843593181508508'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/09/der-panamakanal-die-erste.html' title='Der Panamakanal – die Erste'/><author><name>gerhardaufsee.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12860675021427031339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/--LokvC_Rp7I/TaXYJce5V2I/AAAAAAAACU0/7fidagG3WoY/s220/Neues%2BPortrait.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-jfI5Dpfi7yw/ToX1nu1LxBI/AAAAAAAACeI/8jKqzY78uQs/s72-c/panamakanal_miraflores-lake_gerhard_tito_sebastian+%25283%2529.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-630386770275855097.post-6813634176201589124</id><published>2011-09-16T17:52:00.009+02:00</published><updated>2011-09-30T17:59:56.569+02:00</updated><title type='text'>Colon</title><content type='html'>&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Die Vermessung von Najadchen ist nun auch erledigt, sie ist „kanaltauglich“. Das Prozedere ging allerdings nicht ohne komische Momente ab: Im Büro der Kanalgesellschaft muss man nämlich die Geschwindigkeit des Schiffes unter Maschine angeben, die darf aber angeblich nicht unter acht Knoten liegen, sonst kann man nicht durch Kanal - sagte man uns zumindest. Also beantwortete ich diese Frage, ohne mit der Wimper zu zucken&amp;nbsp;und mit dem Blick „können diese Augen lügen ?“, mit: „Acht Knoten, Madam“… &lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;Der in den Flats an Bord kommende Vermesser glaubte mir diese Story nicht ganz, ich erklärte ihm , dass dieser Wert eine theoretische Werftangabe sei und garantierte ihm eine Dauergeschwindigkeit zwischen fünf und sechs Knoten halten zu können – das hat ihm dann schlussendlich auch genügt. &lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Bei der Überprüfung der Schiffsausrüstung monierte er dann meine Signalhörner – ich habe zwar gleich zwei davon, allerdings sind diese „nur“ mundbetrieben. Er wollte solche Presslufthörner sehen, wie sie Fußballfans verwenden, um ihre Umgebung zu nerven. Ich hätte ihn gerne gefragt, was er mit so einem Horn macht, wenn die Pressluftkartusche leer ist. Ob es wohl in Kuna Yala oder auf einem Südseeatoll Ersatz dafür gibt? Meine Hörner funktionieren, solange meine Lunge funktioniert. Und falls diese einmal nicht mehr funktioniert, brauche ich ganz sicher auch kein Horn mehr… &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Wie auch immer, die Vermessung verlief ziemlich easy, jetzt muss ich nur mehr bezahlen und einen Termin aushandeln!&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Einen Nachtrag zu San Blas gibt es auch noch. Hannes von der „Cayenne“ schrieb in seinem Logbuch folgendes:&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;10. September 2011, Gefahrenzulage im Paradies….&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;„…Für die bevorstehenden 5000 Meilen nach Hawai wollen wir ein einwandfreies Antifouling haben und so werden wir unserer Cayenne noch zwei neue Anstriche verpassen…Bevor wir jedoch zum Ausklarieren nach Porvenir fahren und uns die Zarpe nach Colon holen, muss Cayenne dringend von den Algen befreit werden, die sich in den letzten 3 Monaten an Ruder, Kiel und Schraube angesetzt haben… Ruben von der Nachbarinsel Isla Blanca, der uns immer mit frischem Fisch und Kokosnüssen versorgt, ist nur zu gerne bereit dies zu tun. Pünktlich um 8 Uhr kommt er mit seinem Sohn und ich springe ins Wasser um ihm zu zeigen, was zu tun ist…Noch liegen wir an der Boje, Tiefe unterm Kiel ca. 20 Meter…Flink wie ein Wiesel und wendig wie ein Fisch taucht der kleine zähe Ruben unterm Boot auf und ab verrichtet brav seine Arbeit. Sein Sohn hält das Ulu auf Abstand zu Cayenne und sieht seinem Vater zu…. Keine 10 Minuten später steht Ruben außer Atem im Ulu. Er ist ziemlich aufgeregt und versucht in einem Kauderwelsch aus Kuna und Spanisch uns begreiflich zu machen, dass er ein Problem hat… Gut – wir verstehen: Er hat ein Problem, er kann da unten nicht weiter arbeiten….. - aber warum??? Immer wieder hören wir das Wort „Tiburon – grande tiburon….“ Und er zeigt auf seine Ferse ….ahhhh unser Wörterbuch bringt Aufklärung: ein großer Hai ist unter unserem Boot und wollte Ruben gerade anknabbern, na logo, da würde ich auch nicht freiwillig weiterputzen ….“&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Warum ich diese Episode erwähne? Nun, zeitgleich arbeitete ich nur einige &lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;hundert Meter von „Cayenne“ entfernt am Unterwasserschiff von Najadchen. Wenn ich daran denke, dass&amp;nbsp; dabei ein größerer Hai in meiner Nähe war, fröstelt mich jetzt noch etwas…&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/630386770275855097-6813634176201589124?l=gerhardaufsee.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/feeds/6813634176201589124/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/09/colon_16.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/6813634176201589124'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/6813634176201589124'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/09/colon_16.html' title='Colon'/><author><name>gerhardaufsee.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12860675021427031339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/--LokvC_Rp7I/TaXYJce5V2I/AAAAAAAACU0/7fidagG3WoY/s220/Neues%2BPortrait.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-630386770275855097.post-3084928098169687656</id><published>2011-09-15T02:32:00.012+02:00</published><updated>2011-09-30T03:17:55.320+02:00</updated><title type='text'>Colon</title><content type='html'>&lt;span lang="DE"&gt;Nun habe ich mir Colon etwas näher angeschaut:&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;Die Stadt wurde 1850 gegründet und als Andenken an&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;span style="color: windowtext; text-decoration: none; text-underline: none;"&gt;Christoph Kolumbus&lt;/span&gt; „Colon“ benannt und hat rund 230.000 Einwohner. (Stand 2010)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Colon war von der früheren &lt;span style="color: windowtext; text-decoration: none; text-underline: none;"&gt;Panamakanalzone&lt;/span&gt; umgeben, aber nicht Teil davon, die Stadt ist ein bedeutender Hafen und Handelsplatz sowie touristisches Ziel an den Kanalschleusen. 1953 wurde Colon zum &lt;span style="color: windowtext; text-decoration: none; text-underline: none;"&gt;Freihafen&lt;/span&gt; / &lt;span style="color: windowtext; text-decoration: none; text-underline: none;"&gt;Freihandelszone&lt;/span&gt;, der Hafen nimmt hier weltweit den zweiten Platz ein. Trotzdem erging es seit den späten &lt;span style="color: windowtext; text-decoration: none; text-underline: none;"&gt;1960ern&lt;/span&gt; der Wirtschaft in Colon immer schlechter. Viele der traditionellen Jobs im Hafen fielen mit der Umstellung auf &lt;span style="color: windowtext; text-decoration: none; text-underline: none;"&gt;Frachtcontainer&lt;/span&gt; weg. Heutzutage liegt die Arbeitslosenrate bei rund. 40 %; die Armutsrate ist noch größer. Colon gilt als eine der gefährlichsten Städte der Welt und viele Reiseführer raten von einem Besuch der Stadt aus diesem Grund ab. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Bei meinen Streifzügen durch die Stadt, die schachbrettartig angelegt ist, sprang mir die Armut regelrecht ins Gesicht: Verfall, Verwahrlosung, Gestank und Müll wohin ich blickte. Teilweise unvorstellbar. Zerlumpte Gestalten hocken herum, vergitterte Geschäfte, Straßenzüge mit verbarrikadierten Häusern und eine Armee von bewaffneten, uniformierten Wächtern beherrschen das Straßenbild. Unzählige Straßenhändler wuseln herum, bieten alles Mögliche und Unmögliche an. Dort, wo keine unmittelbare Gefahr für den Verkehr besteht werden die Kanaldeckel gestohlen ( = wertvolles Altmetall…), in der Nacht sind die Geschäfte und Tankstellen nur gespenstisch schwach beleuchtet. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Ich habe ein paar Dollar in den Schuhen versteckt, trage sonst nichts bei mir, was für einen potentiellen Räuber von Interesse sein könnte. Zum Selbstschutz trage ich allerdings mein Springmesser griffbereit - sicher ist sicher. Während ich so herumstreune (ein Auge immer auf den Boden gerichtet, wegen der fehlenden Kanaldeckel und vielen ungesicherten Löcher…) wächst mein Erstaunen von Minute zu Minute: So viele freundliche, lächelnde und hilfsbereite Menschen wie hier habe ich auf meiner ganzen langen Reise noch nicht erlebt! Es wird für mich telefoniert, ich werde an andere Geschäfte weitergereicht, freundlich angesprochen von wo her ich denn komme und ausdrücklich davor gewarnt, da und da nur ja nicht hinzugehen, dort wäre es zu gefährlich. Es gibt keine Bettler, eine schwangere Frau hat etwas geschnorrt, das war aber auch schon alles. Ich bin völlig von der Rolle, kann das Geschehene nicht wirklich einordnen. Was ist hier bloß los? Schlussendlich glaube ich es zu ahnen: Die Bewohner dieser Stadt haben sich selbst nicht aufgegeben, sie kämpfen zäh um ihr Überleben und für ein kleines Glück unter diesen widrigen Umständen und vergessen darüber hinaus nicht die Menschlichkeit. Bewundernswert!&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Colon, man kann über dich negatives sagen soviel man will: Deine Bewohner machen viel davon wieder wett, und ein Teil meines Herzens bleibt im positiven Gedenken bei dir zurück. Darum stelle ich auch keine Bilder von der geschundenen Stadt ins Netz – sie hat es nämlich nicht verdient, durch den Dreck gezogen zu werden.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/630386770275855097-3084928098169687656?l=gerhardaufsee.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/feeds/3084928098169687656/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/09/colon_15.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/3084928098169687656'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/3084928098169687656'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/09/colon_15.html' title='Colon'/><author><name>gerhardaufsee.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12860675021427031339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/--LokvC_Rp7I/TaXYJce5V2I/AAAAAAAACU0/7fidagG3WoY/s220/Neues%2BPortrait.JPG'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-630386770275855097.post-4231363638645406584</id><published>2011-09-14T02:33:00.021+02:00</published><updated>2011-09-28T02:40:06.322+02:00</updated><title type='text'>Colon</title><content type='html'>&lt;span lang="DE"&gt;Hans – Werner und Kornelia von der „Amygdala“ nehmen mich in die Stadt mit, damit ich einen ersten Eindruck davon bekomme: Sie ist teils gewaltig &lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;heruntergekommen, teils modern, viele Bewaffnete (Security), viel &lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Stacheldraht, ein buntes Völkergemisch herrscht vor, die Preise sind moderat, die Menschen bisher sehr freundlich zu mir. Nach den „Entbehrungen“ in Kuna Yala bin ich von dem Warenangebot des Supermarktes derartig überwältigt, dass ich außer frischer Milch, Eiern, Käse und etwas Marmelade nichts einkaufe – an das unübersehbare Warenangebot muss ich mich erst langsam wieder gewöhnen… &lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Hannes und Sabine von der „Cayenne“ laufen ebenfalls ein, wir werden in den nächsten Tagen unseren bevorstehenden Kanaltransit gemeinsam organisieren. Damit ist wohl alles gesagt, oder? Ja, es ist damit offiziell, ich gehe in den Pazifik!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Bin schon gespannt, ob mich die Beamten hier, wie z.B. in Trinidad, an den Rand einer Verzweiflungstat im Affekt (= strafmaßmindernd…) treiben, oder ob das Prozedere glimpflich abläuft… Hans – Werner und Kornelia geben diesbezüglich Entwarnung, es soll alles halb so wild sein – schaun wir mal… &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/630386770275855097-4231363638645406584?l=gerhardaufsee.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/feeds/4231363638645406584/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/09/colon.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/4231363638645406584'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/4231363638645406584'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/09/colon.html' title='Colon'/><author><name>gerhardaufsee.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12860675021427031339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/--LokvC_Rp7I/TaXYJce5V2I/AAAAAAAACU0/7fidagG3WoY/s220/Neues%2BPortrait.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-630386770275855097.post-6153865777555149416</id><published>2011-09-13T23:35:00.021+02:00</published><updated>2011-09-26T23:51:43.053+02:00</updated><title type='text'>Von der Isla Naranjo nach Colon</title><content type='html'>&lt;span lang="DE" style="font-family: Arial;"&gt;&lt;span style="font-family: inherit;"&gt;Nach einer herrlich ruhigen Nacht kontrolliere ich zur Sicherheit das Unterwasserschiff nochmals, befreie es von dem bisschen Bewuchs, der sich zwischenzeitlich wieder angelegt an. Dabei stelle ich leider fest, dass von meinem Gori – 2 Flügel – Faltpropeller bei einem Flügel ein Zahn komplett abgebrochen ist. Das ist äußerst ärgerlich, da dadurch das korrekte Zusammenfalten des Props nicht mehr gewährleistet ist, das Auffalten aber zum Glück nicht behindert wird, nur unangenehm laut wird. Vielleicht kann ich in Panama City eine Reparatur versuchen – ev. einen Zahn hart auflöten, schauen wir mal… Dazu müsste ich Najadchen aber aus dem Wasser heben lassen, denn besagten Faltpropeller unter Wasser auszubauen ist eine etwas diffizile Sache, da die Möglichkeit des Verlustes von Kleinteilen bei so einer Aktion ziemlich groß ist …&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span lang="DE" style="font-family: Arial;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE" style="font-family: Arial;"&gt;&lt;span style="font-family: inherit;"&gt;Beim Wasserpass putzen verliere ich klammheimlich meine Brillen und merke es erst, als ich an Bord zurückgeklettert bin. Das ist mir jetzt aber schon etwas peinlich… Na gut, es ist sowieso brennheiß, da kühlen mich die leicht hektischen Tauchgänge rund um Najadchen wenigsten wieder ab… Nach einer halben Stunde finde ich meine Brillenfahrräder wieder, meine kleine Welt ist wieder in Ordnung.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family: inherit;"&gt;&lt;span lang="DE" style="font-family: Arial;"&gt;&lt;span style="font-family: inherit;"&gt;Um die Mittagszeit kommt etwas Wind auf – ich nutze die Gunst des Augenblickes und segle unter Genua bis zum Wellenbrecher von Colon. Hier, am Isthmus von Panama, wird das Land flach und eben, die einzig geeignete Stelle für den Durchstich des Kanals. In das riesige Hafenbecken laufe ich aber lieber unter Maschine ein, da eine Menge an großen Pötten mich leicht nervös macht. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE" style="font-family: Arial;"&gt;&lt;span style="font-family: inherit;"&gt;Der erste Eindruck vom Hafen: Er ist riesig, laut, schmutzig und es riecht äußerst unangenehm…&lt;/span&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-PMX6Y-pThFE/ToDxX7Xoz8I/AAAAAAAACeA/87fcGeh8jX8/s1600/P9141395.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;span style="font-family: inherit;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://1.bp.blogspot.com/-PMX6Y-pThFE/ToDxX7Xoz8I/AAAAAAAACeA/87fcGeh8jX8/s320/P9141395.JPG" width="320" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-ejekEkA3esQ/ToDxp75m8jI/AAAAAAAACeE/MIP0CmDGWPg/s1600/P9141393.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;span style="font-family: inherit;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://1.bp.blogspot.com/-ejekEkA3esQ/ToDxp75m8jI/AAAAAAAACeE/MIP0CmDGWPg/s320/P9141393.JPG" width="320" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE" style="font-family: Arial;"&gt;&lt;span style="font-family: inherit;"&gt;Der Ankerplatz vor dem „Club Nautico“ ist noch dazu alles andere als angenehm, da die meisten der &lt;span style="font-family: inherit;"&gt;Hafenbetriebsschiffe oft und ziemlich nahe am Ankerplatz vorbeirauschen und dabei einen gewaltigen Schwell verursachen. Es liegen nur&lt;/span&gt; eine Handvoll Segelschiffe hier, diesbezüglich ist also nicht viel los.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE" style="font-family: Arial;"&gt;&lt;span style="font-family: inherit;"&gt;  &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Arial; mso-ansi-language: DE-AT;"&gt;&lt;span style="font-family: inherit;"&gt;Etmal: 8sm, Position: N 09° 21,90’ / W 079° 53,65’&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family: inherit;"&gt;  &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: inherit;"&gt;  &lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/630386770275855097-6153865777555149416?l=gerhardaufsee.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/feeds/6153865777555149416/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/09/von-der-isla-naranjo-nach-colon.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/6153865777555149416'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/6153865777555149416'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/09/von-der-isla-naranjo-nach-colon.html' title='Von der Isla Naranjo nach Colon'/><author><name>gerhardaufsee.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12860675021427031339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/--LokvC_Rp7I/TaXYJce5V2I/AAAAAAAACU0/7fidagG3WoY/s220/Neues%2BPortrait.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-PMX6Y-pThFE/ToDxX7Xoz8I/AAAAAAAACeA/87fcGeh8jX8/s72-c/P9141395.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-630386770275855097.post-561323238752905813</id><published>2011-09-12T05:41:00.035+02:00</published><updated>2011-09-20T14:06:35.386+02:00</updated><title type='text'>Von Portobello zur Isla Naranjo</title><content type='html'>&lt;span lang="DE" style="font-family: Arial; font-size: 14pt;"&gt;&lt;span style="font-family: inherit; font-size: small;"&gt;Am Vormittag besuche ich die Befestigungsanlagen, ziemlich schmucklose Zweckbauten, aber mit einer für die damalige Zeit beachtlichen Feuerkraft. Die war auch notwendig, denn eine Menge Banditen / Piraten, darunter Henry Morgan und Francis Drake (der hier verstarb), trieben ihr gewalttätiges&lt;/span&gt; &lt;span style="font-family: inherit;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;und räuberisches Unwesen in dieser Gegend:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-8Mukfgq0BYU/TngMtOYYn-I/AAAAAAAACdo/fE_VcUAtvSc/s1600/P9121367.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://3.bp.blogspot.com/-8Mukfgq0BYU/TngMtOYYn-I/AAAAAAAACdo/fE_VcUAtvSc/s320/P9121367.JPG" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-lhTRQwxPFds/TngMxhZoDfI/AAAAAAAACds/PCeiCy35WoM/s1600/P9121358.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://3.bp.blogspot.com/-lhTRQwxPFds/TngMxhZoDfI/AAAAAAAACds/PCeiCy35WoM/s320/P9121358.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-cO251Of5JGU/TngOU8GyxoI/AAAAAAAACdw/TPURKZkrgDk/s1600/P9121350.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://1.bp.blogspot.com/-cO251Of5JGU/TngOU8GyxoI/AAAAAAAACdw/TPURKZkrgDk/s320/P9121350.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-g-v66eZtEoQ/TngOvsEZ1PI/AAAAAAAACd0/uCX0PSX3HSU/s1600/P9121362.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://1.bp.blogspot.com/-g-v66eZtEoQ/TngOvsEZ1PI/AAAAAAAACd0/uCX0PSX3HSU/s320/P9121362.JPG" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE" style="font-family: Arial;"&gt;&lt;span style="font-family: inherit;"&gt;Der Ort selbst ist auch bekannt durch seine schwarze, hölzerne Christusstatue, die hoch verehrt wird und jeden 21. Oktober zum beliebten Wallfahrtsziel wird.&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE" style="font-family: Arial;"&gt;&lt;span style="font-family: inherit;"&gt;Der Rest ist absolut zum Vergessen...&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-b7W3w8z9ClE/TngRHEcR8qI/AAAAAAAACd8/zB0Fw-fteRc/s1600/P9121370.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://2.bp.blogspot.com/-b7W3w8z9ClE/TngRHEcR8qI/AAAAAAAACd8/zB0Fw-fteRc/s320/P9121370.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;span lang="DE" style="font-family: Arial;"&gt;&lt;span style="font-family: inherit;"&gt;Ich habe selten einen so heruntergekommenen und erbärmlichen Ort gesehen. Auch der Besuch des örtlichen Museums war eher ein Reinfall – nichts wie weg hier!&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE" style="font-family: Arial; font-size: 14pt;"&gt;&lt;span style="font-family: inherit;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Die Küste von Kuna Yala bis hierher ist landschaftlich wunderschön, langsam aber wird die Bebauung dichter, in der ferne tauchen die Türme einer Raffinerie und die riesigen Kräne von Colon auf – die Zivilisation hat mich wieder…&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE" style="font-family: Arial; font-size: 14pt;"&gt;&lt;span style="font-family: inherit; font-size: small;"&gt;Ein leichter Wind treibt mich – gemütliches Altherrensegeln - nach Südwesten, im Schutz der Isla Naranjo würde ich gerne vor Anker gehen, aber der für dieses Manöver benötigte Motor macht keinen Mucks, irgend etwas im Start - Stromkreislauf spielt nicht mit. Unmittelbare Gefahr besteht keine, da genug Freiraum um uns herum ist. Ich tippe auf den Starterknopf (ein einpoliger Taster) als Störquelle, reinige dessen Kontakte, versuche mit Kontaktspray mein Glück und siehe da, plötzlich zieht der Magnetschalter an, das Starterritzel gleitet an seine vorgesehene Position, greift in den Zahnkranz der Schwungscheibe ein, dreht diese und der Motor springt an, als wäre nie etwas gewesen. Ich bleibe aber misstrauisch, da ich nicht ganz glauben kann, dass dies der Fehler war… Dumm ist nur, dass so etwas kurz vor der Kanalpassage passiert, bei der ich auf einen voll funktionsfähigen Motor angewiesen bin…&lt;/span&gt; &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE" style="font-family: Arial;"&gt;&lt;span style="font-family: inherit;"&gt;Hannes und Sabine sind mit ihrer "Cayenne" auch schon eingelaufen, genießen so wie ich das schöne und ruhige Plätzchen:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-WCWI5YqIuRw/TngPnb9I26I/AAAAAAAACd4/6Wl10V05CeA/s1600/P9131386.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://2.bp.blogspot.com/-WCWI5YqIuRw/TngPnb9I26I/AAAAAAAACd4/6Wl10V05CeA/s320/P9131386.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE" style="font-family: Arial; font-size: 14pt;"&gt;&lt;span style="font-family: inherit;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;An der Kimm liegen rund zwanzig Frachter und Containerschiffe auf Reede, es herrscht reger Schiffsverkehr. In der hereinbrechenden Dämmerung, nach einem schönen Sonnenuntergang, flammen nach und nach ihre Lichter auf, wie eine glitzernde Perlenkette anzusehen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial; font-size: 14pt; mso-ansi-language: DE-AT;"&gt;&lt;span style="font-family: inherit;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Etmal: 12sm, Position: N 09° 25,48’ / W 079° 48,17’&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/630386770275855097-561323238752905813?l=gerhardaufsee.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/feeds/561323238752905813/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/09/von-portobello-zur-isla-naranjo.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/561323238752905813'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/561323238752905813'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/09/von-portobello-zur-isla-naranjo.html' title='Von Portobello zur Isla Naranjo'/><author><name>gerhardaufsee.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12860675021427031339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/--LokvC_Rp7I/TaXYJce5V2I/AAAAAAAACU0/7fidagG3WoY/s220/Neues%2BPortrait.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-8Mukfgq0BYU/TngMtOYYn-I/AAAAAAAACdo/fE_VcUAtvSc/s72-c/P9121367.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-630386770275855097.post-8459052146505912301</id><published>2011-09-11T04:06:00.069+02:00</published><updated>2011-09-20T05:30:54.868+02:00</updated><title type='text'>Von Linton nach Portobello</title><content type='html'>&lt;span style="font-family: inherit;"&gt;&lt;span style="font-family: inherit;"&gt;&lt;span lang="DE" style="font-family: Arial;"&gt;&lt;span style="font-family: inherit;"&gt;Nachdem mich in Linton nichts hält, fahre ich gleich die Paar Meilen nach Portobello weiter – leider unter Motor, da kein Wind weht. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE" style="font-family: Arial;"&gt;&lt;span style="font-family: inherit;"&gt;Christoph Kolumbus entdeckte diese günstig gelegene und sichere Bucht während seiner vierten Reise, im November 1502. Der anschließend hier gegründete Ort und Hafen Portobello (über die Schreibweise ist man sich nicht ganz einig, manchmal liest man auch „Portobelo“…) war damals einer der wichtigsten Umschlagplätze in Mittelamerika – Tonnen von Gold und Silber wurden&lt;/span&gt; &lt;span style="font-family: inherit;"&gt;von hier aus nach Spanien verschifft. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: inherit;"&gt;&lt;span lang="DE" style="font-family: Arial;"&gt;&lt;span style="font-family: inherit;"&gt;Im Uferbereich hält, wahrscheinlich durch die vielen Schlammablagerungen des Rio Cascajal, der in dieser Bucht mündet, mein Anker nicht besonders gut. Kein gutes Gefühl… Aber ich habe einen guten Internetempfang, daher bleibe ich trotzdem einige Stunden liegen, rufe meine Mails ab und aktualisiere&lt;/span&gt; &lt;span style="font-family: inherit;"&gt;meinen Blog so gut es geht. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE" style="font-family: Arial;"&gt;&lt;span style="font-family: inherit;"&gt;Am Nachmittag verlege ich mich in den nördlichen Bereich der Bucht, denn der Geruch des Wassers in Ortsnähe wurde mir etwas zu „streng“… Hier hält der Anker auch viel besser.&lt;/span&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span lang="DE" style="font-family: Arial;"&gt;&lt;span style="font-family: inherit;"&gt;Ein paar Eindrücke von Portobello:&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: inherit;"&gt;  &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-x7H4Pt2W0YM/Tnf-sz0OhZI/AAAAAAAACdU/_i8u7UScLeY/s1600/P9121376.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://1.bp.blogspot.com/-x7H4Pt2W0YM/Tnf-sz0OhZI/AAAAAAAACdU/_i8u7UScLeY/s320/P9121376.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-tkMFZJTgV6o/Tnf-wnsGWcI/AAAAAAAACdY/hZSLtB1T1Pk/s1600/P9121378.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://4.bp.blogspot.com/-tkMFZJTgV6o/Tnf-wnsGWcI/AAAAAAAACdY/hZSLtB1T1Pk/s320/P9121378.JPG" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: inherit;"&gt;  &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-DN1Q2lyPllU/TngFPzOU4LI/AAAAAAAACdc/ZSFY4NvrqMo/s1600/P9121380.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://3.bp.blogspot.com/-DN1Q2lyPllU/TngFPzOU4LI/AAAAAAAACdc/ZSFY4NvrqMo/s320/P9121380.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-_NAWWw4Z2IU/TngFlx8zoVI/AAAAAAAACdg/4eaUgM-71w0/s1600/P9121381.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://3.bp.blogspot.com/-_NAWWw4Z2IU/TngFlx8zoVI/AAAAAAAACdg/4eaUgM-71w0/s320/P9121381.JPG" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-od83U6pDGRo/TngFrfIDs5I/AAAAAAAACdk/NwMYl3rMIwc/s1600/P9121382.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://1.bp.blogspot.com/-od83U6pDGRo/TngFrfIDs5I/AAAAAAAACdk/NwMYl3rMIwc/s320/P9121382.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE" style="font-family: Arial;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span style="font-family: inherit;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE" style="font-family: Arial;"&gt;&lt;span style="font-family: inherit;"&gt;&lt;span style="font-family: inherit;"&gt;Heute ist der 10. Jahrestag von nine / eleven – tausende von unschuldigen Menschen mussten damals einen sinnlosen und grausamen Tod wegen den krausen Gedankengängen von gewissenlosen Verrückten, die ihre Religion als Grund und Rechtfertigung ihres Handelns vorschoben, sterben. Mein Wunsch ist, dass diese unfreiwillig erbrachten Opfer nicht umsonst waren, sondern dass die Menschheit aus diesem schrecklichen Geschehen zumindest etwas gelernt hat&lt;/span&gt;: Das Gewalt, in welcher Form auch immer, unserem humanistischen Geist nicht würdig ist!&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: inherit;"&gt;  &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE" style="font-family: Arial;"&gt;&lt;span style="font-family: inherit;"&gt;Aber wer hört schon auf mich. Und ist die Menschheit überhaupt lernfähig? oder ist sie&amp;nbsp;beratungsresistent, wie so viele vermuten? Ich kann es nicht sagen... &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: inherit;"&gt;  &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE" style="font-family: Arial;"&gt;&lt;span style="font-family: inherit;"&gt;Etmal: 10sm, Position: N 09° 33,40’ / W 079° 39,50’&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: inherit;"&gt;  &lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/630386770275855097-8459052146505912301?l=gerhardaufsee.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/feeds/8459052146505912301/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/09/von-linton-nach-portobello.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/8459052146505912301'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/8459052146505912301'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/09/von-linton-nach-portobello.html' title='Von Linton nach Portobello'/><author><name>gerhardaufsee.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12860675021427031339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/--LokvC_Rp7I/TaXYJce5V2I/AAAAAAAACU0/7fidagG3WoY/s220/Neues%2BPortrait.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-x7H4Pt2W0YM/Tnf-sz0OhZI/AAAAAAAACdU/_i8u7UScLeY/s72-c/P9121376.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-630386770275855097.post-1464661007969687399</id><published>2011-09-10T04:01:00.007+02:00</published><updated>2011-09-20T04:05:55.337+02:00</updated><title type='text'>Isla Linton</title><content type='html'>&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE" style="font-family: Arial;"&gt;&lt;span style="font-family: inherit;"&gt;An sich reißt mich hier nichts vom Hocker – es ist zwar ein sicherer Ankerplatz, aber es&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;gefällt mir hier nicht besonders. Eine Fischfarm sorgt für Lärm und Wasserverschmutzung, viele Motorboote und Dingis sind unterwegs, die Ortschaft ist ärmlich und schmutzig, viele Zäune engen mir den Lebensraum zu sehr ein – das alles ist nichts für mich. Landschaftlich ist die Gegend allerdings wunderschön, da gäbe es nichts zu meckern!&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE" style="font-family: Arial;"&gt;&lt;span style="font-family: inherit;"&gt;Mit Hannes für seine „Cayenne“ Diesel - „Gasoil“ und Benzin - „Gasolin“ &lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;besorgt, Sabine von der Marina „Panamarina“ (dort gibt es Internet) abgeholt – die Fahrt dorthin mit dem Dingi durch den engen und gewundenen Kanal, der durch undurchdringliche Mangroven führt, war ein ziemlich beeindruckendes Erlebnis.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE" style="font-family: Arial;"&gt;&lt;span style="font-family: inherit;"&gt;Beim Reinigen meines braven Schlaucherls entdecke ich in dessen Unterwasserbereich ein Leck – als ich (im Wasser) eine Muschel abkratzte, fing es darunter plötzlich an zu blubbern …&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: inherit;"&gt;  &lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/630386770275855097-1464661007969687399?l=gerhardaufsee.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/feeds/1464661007969687399/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/09/isla-linton.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/1464661007969687399'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/1464661007969687399'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/09/isla-linton.html' title='Isla Linton'/><author><name>gerhardaufsee.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12860675021427031339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/--LokvC_Rp7I/TaXYJce5V2I/AAAAAAAACU0/7fidagG3WoY/s220/Neues%2BPortrait.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-630386770275855097.post-3554443929572648400</id><published>2011-09-09T02:03:00.010+02:00</published><updated>2011-09-16T03:06:25.322+02:00</updated><title type='text'>Von der Bahia de San Cristobal nach Isla Linton</title><content type='html'>&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE" style="font-family: inherit;"&gt;Ganz so ruhig war die Nacht dann doch nicht, aber ich habe mich dabei köstlich amüsiert, denn: Brüllaffen heißen nicht umsonst so…&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;Das akustische Spektakel, das diese Waldkobolde veranstalteten, war wirklich nicht zu verachten! Ansonsten hatte ich die große Bucht für mich alleine – traumhaft! Nur die lange, sanfte, von keinem schützenden Riff abgehaltene Dünung irritierte mich anfangs etwas, da seit langem ungewohnt. Dafür fehlte mir das Rauschen der Brandung an der Riffkante…&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE" style="font-family: inherit;"&gt;Unter Motor schlänge ich mich durch eine erkleckliche Anzahl von Untiefen die paar Meilen zur Isla Linton hinüber, hinter der ein sehr gut geschützter Ankerplatz liegt. Später laufen Sabine und Hannes mit ihrer „Cayenne“, einer wunderschönen Amel, auf ihrem Weg zum Panamakanal ebenfalls in die Bucht ein. Das trifft sich gut, denn Sabine ist eine ausgezeichnete Köchin und serviert mir u.a. die beste Melange, die ich seit Österreich bekommen habe! Danke dafür!!&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE" style="font-family: inherit;"&gt;Am späten Nachmittag rudere ich an Land, um ein paar Kilometer zu Laufen. Das stellt sich aber als gar nicht so einfach heraus, da der Strand teilweise durch Zäune abgesperrt ist – so musste ich ganz schön weit rudern, um endlich doch anlanden zu können. Das Laufen stellte sich dann als wahrlich schweißtreibende Tätigkeit heraus, da mich die hohe Luftfeuchtigkeit relativ schnell und ziemlich massiv transpirieren ließ. Zusätzlich sorgten die zahlreichen Köter, die in mir wahrscheinlich ein „gefundenes Fressen“ sahen und mich mit wachsender Begeisterung jagten, für „Abwechslung“. Oft wird ihnen in dieser Gegend wohl kein Weißer „davonlaufen“… Blöd war nur, dass jedes Mal, wenn ich meinen Rhythmus gefunden hatte, ich so einem lästigen Vierbeiner zeigen musste, dass, falls er mich beißen sollte, sein erbärmliches Leben ein abruptes Ende nehmen würde…&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE" style="font-family: inherit;"&gt;Auf einer Hügelkuppe, in einer Kurve, dann etwas Sonderbares: Eine angezapfte Wasserleitung! Bei uns undenkbar – hier anscheinend selbstverständlich… Gehört hatte ich zwar schon von dieser merkwürdigen Art von „Wasserzapfstellen“, aber nicht geglaubt, dass es sie tatsächlich gibt… Also, hier sind Wasserleitungen aus Kunststoff, neben der Strasse oft nur oberflächlich verlegt. Ab und an schlägt wer mit der Spitzhacke o.ä. ein Loch in diese Leitung, um mit dem austretenden Wasser seinen Durst stillen zu können. Besagtes Loch wird natürlich über einen längeren Zeitraum hin nicht verschlossen, es spritzt Wasser im hohen Bogen ungenutzt auf die Strasse und macht diese rutschig… Mein verschwitzter Körper war für diese unverhoffte Abkühlung jedenfalls dankbar!&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;span style="font-family: inherit;"&gt;Soweit von mir einsehbar kann ich in diesem stark hügeligen Gelände keine landwirtschaftlich genutzten Flächen erkennen, nur etwas extensive Viehwirtschaft wird auf gerodeten Wiesenflächen &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: inherit;"&gt;betrieben. Das Land ist mit dem frischen Grün, von mir leider großteils unbekannten, Bäume und Büschen überzogen. Nur wenig Fels ist zu sehen, die Erde selbst ist schwer, lehmig und von zinnoberroter Farbe.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;span style="font-family: inherit;"&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial; font-size: 14pt; mso-ansi-language: DE-AT;"&gt;&lt;span style="font-family: inherit;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Etmal: 7sm, Position: N 09° 36,66’ / W 079° 35,20’&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: inherit;"&gt;  &lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/630386770275855097-3554443929572648400?l=gerhardaufsee.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/feeds/3554443929572648400/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/09/von-der-bahia-de-san-cristobal-nach.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/3554443929572648400'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/3554443929572648400'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/09/von-der-bahia-de-san-cristobal-nach.html' title='Von der Bahia de San Cristobal nach Isla Linton'/><author><name>gerhardaufsee.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12860675021427031339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/--LokvC_Rp7I/TaXYJce5V2I/AAAAAAAACU0/7fidagG3WoY/s220/Neues%2BPortrait.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-630386770275855097.post-5857759115989101964</id><published>2011-09-08T01:37:00.008+02:00</published><updated>2011-09-16T02:59:46.549+02:00</updated><title type='text'>Von Kuna Yala in die Bahia de San Cristobal</title><content type='html'>&lt;span style="font-family: inherit;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;In der Nacht wieder starker Regen, meine Kanister und der Wassertank sind randvoll, die ausgiebige Süßwasserdusche ist ein Genuss…&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Ich suche mir vorsichtig einen Weg aus dem Riff vor Punta San Blas, setze die Segel und drehe Najadchens Bug gen Westen, Richtung Panamakanal. Mit einem lachenden und einem weinenden Auge nehme ich Abschied. Lachend, weil ich hier in der Abgeschiedenheit einer (fast…) unberührten Natur mit (großteils…) netten Menschen eine der schönsten Zeit meines Lebens verbringen durfte. Weinend, weil ich das Ende dieser (für mich…) paradiesischen Zustände kommen sehe… Denn wir wissen es ja alle insgeheim, auch wenn wir es oft nicht wahrhaben wollen: Die Paradiese dieser Erde sind uns nur geborgt…&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt;&amp;nbsp;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;  &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: inherit;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family: inherit;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Langsam, langsam, mein Freund! Wieso faselst du uns da immer etwas von einem „Paradies“ vor? Nur weil du ein paar Wochen lang ungestört mit den Zehen im warmen Korallensand bohren und im Abendrot genüsslich deine Kokosnuss schlürfen konntest? Das genügt für dich als Definition vom „Paradies“? Wie lange meinst du, würdest du es denn in deinem „Paradies“ aushalten? Möchtest du wirklich auf Dauer so leben wie die Indios? Sei ehrlich…&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt;&amp;nbsp;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: inherit;"&gt;  &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family: inherit;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Über 30 Meilen konnte ich segeln, die letzten drei Meilen in die Bahia de San Cristobal kann ich mit einem Hauch von Wind langsam und ruhig, faktisch in den Sonnenuntergang hinein, segeln – fantastisch! Ich suche mir eine nette Bucht, die Ensenada Indio, und hoffe auf eine ruhige Nacht – zum ersten Male seit langem nicht mehr hinter einem schützenden Riff liegend.&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt;&amp;nbsp;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: inherit;"&gt;  &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="mso-ansi-language: DE-AT;"&gt;&lt;span style="font-family: inherit;"&gt;Etmal: 40sm, Position: N 09° 35,95’ / W 079° 31,68’&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: inherit;"&gt;  &lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/630386770275855097-5857759115989101964?l=gerhardaufsee.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/feeds/5857759115989101964/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/09/von-kuna-yala-in-die-bahia-de-san.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/5857759115989101964'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/5857759115989101964'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/09/von-kuna-yala-in-die-bahia-de-san.html' title='Von Kuna Yala in die Bahia de San Cristobal'/><author><name>gerhardaufsee.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12860675021427031339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/--LokvC_Rp7I/TaXYJce5V2I/AAAAAAAACU0/7fidagG3WoY/s220/Neues%2BPortrait.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-630386770275855097.post-804761976619186932</id><published>2011-09-07T01:02:00.016+02:00</published><updated>2011-09-16T01:36:46.321+02:00</updated><title type='text'>Kuna Yala, der Abschied</title><content type='html'>&lt;span lang="DE" style="font-family: inherit;"&gt;So, es geht wieder weiter! Es ist ja kaum zu glauben: Ich treibe hier schon seit dem 21.06. mein Unwesen! Das sind ja zweieinhalb Monate! Gerhard, du versumpfst ja! Jetzt wird es aber höchste Zeit, dass du dich wieder auf den Weg machst!!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE" style="font-family: inherit;"&gt;Was gibt es abschließend noch zu erzählen? Nun, mir ist aufgefallen, dass die Indios nicht schwitzen. Vielleicht sind sie aber auch nur besser an die hier herrschenden klimatischen Bedingungen angepasst als ich… &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE" style="font-family: inherit;"&gt;Verheiratete Frauen tragen die Haare kurz, so eine Art Bubikopffrisur. In einem zeremoniellen Akt werden sie ihnen vor der Hochzeit abgeschnitten. Nur die unverheirateten Mädchen tragen ihre Haare lang. Schade, denn in meinen Augen sind lange Haare der schönste Schmuck einer Frau. Außerdem finde ich haftet diesem Prozedere etwas Menschenunwürdiges und Einseitiges an. Da ist mir die mitteleuropäische Sitte - beide Ehepartner tragen als „Partnerschaftszeichen“ einen Ring - wesentlich lieber!&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE" style="font-family: inherit;"&gt;Die Kunas sind wirklich kleingewachsen – so um die 1,50m im Durchschnitt, schätze ich mal. Die Frauen sind noch kleiner. Aber zäh und kräftig sind die Meisten. Dicke Kunas habe ich keinen Einzigen gesehen. Auch geduldig - oder gottergeben - sind sie! Stundenlang sitzen sie in einer ungesunden Kauerhaltung in ihren Kanus und fischen. Bei Regen und Sonnenglut, oft haben sie Kinder mit, die ebenfalls ohne zu klagen dieses Ungemach ertragen – bewundernswert!&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE" style="font-family: inherit;"&gt;Die hier, wie schon einmal erwähnt, häufiger anzutreffenden Albinos werden liebevoll „Kinder des Mondes“ genannt und genießen einen besonderen Status.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE" style="font-family: inherit;"&gt;Wenn man zu nahe bei gewissen Inseln vor Anker geht, kommen ungebetene Besucher, besonders wenn es windstill und schwül ist, an Bord: Nosiums, auch Nonos genannt, das sind Sandfliegen, deren Biss ziemlich unangenehm ist.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE" style="font-family: inherit;"&gt;Leider blieben während meines Aufenthaltes auch unangenehme Erfahrungen nicht aus: Fernando hat mich eiskalt um 17 $ beschissen – wobei es mir nicht um das Geld, sondern um den Vertrauensbruch geht. Das Bild vom „edlen Wilden“ hat so einen tiefen Kratzer abbekommen – und das Bild, welches einst „Karl May“ von den Indianern gezeichnet hatte, liegt sowieso daneben… &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE" style="font-family: inherit;"&gt;Noch etwas Reiseproviant von dem kleinen Laden auf der Insel Wichubhuala (die heißt wirklich so!) besorgt und in Porvenir ausklariert. Es ist zum Schreien, wie umständlich dieser Vorgang hier abläuft: Vier verschiedene Formulare, auf einer uralten elektrischen Schreibmaschine – wahrscheinlich das einzig noch erhalten gebliebene Exemplar seiner Art – mühselig im Zweifingersystem getippt… Zudem ist es drückend schwül und heiß im „Office“. Nachdem ich noch 16,50 $ löhnen durfte wurde ich höflich mit Handschlag verabschiedet.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;span style="font-family: inherit;"&gt;Zum letzten Mal verlegte ich mich in jenem Kuna Yala, das mir so sehr ans Herz gewachsen ist, an einen einsamen Ankerplatz draußen am Riff und machte Najadchen schweren Herzens reisefertig. Aber was soll’s, es muss ja irgendwann&amp;nbsp;einmal weitergehen…&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/630386770275855097-804761976619186932?l=gerhardaufsee.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/feeds/804761976619186932/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/09/kuna-yala-der-abschied.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/804761976619186932'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/804761976619186932'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/09/kuna-yala-der-abschied.html' title='Kuna Yala, der Abschied'/><author><name>gerhardaufsee.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12860675021427031339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/--LokvC_Rp7I/TaXYJce5V2I/AAAAAAAACU0/7fidagG3WoY/s220/Neues%2BPortrait.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-630386770275855097.post-6358262886122746970</id><published>2011-08-30T14:27:00.000+02:00</published><updated>2011-09-10T14:54:55.602+02:00</updated><title type='text'>Kuna Yala, Besuchstag…</title><content type='html'>Besuch gab es des Öfteren: Nachdem die erste Scheu überwunden war, gab es für die Kids der Inseln Mamitupu und Korbiski, wo ich einige Tage vor Anker lag, kein Halten mehr:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-bmj2RSZd8x0/TmtYqyanIWI/AAAAAAAACcw/RVcerXwG6tY/s1600/P8311348.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="320" nba="true" src="http://2.bp.blogspot.com/-bmj2RSZd8x0/TmtYqyanIWI/AAAAAAAACcw/RVcerXwG6tY/s320/P8311348.JPG" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-4PvJ5-JEHx4/TmtZAglV6PI/AAAAAAAACc0/A8YItrWuplM/s1600/P8301336.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" nba="true" src="http://2.bp.blogspot.com/-4PvJ5-JEHx4/TmtZAglV6PI/AAAAAAAACc0/A8YItrWuplM/s320/P8301336.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-9Vgw9lyAhbk/TmtZ4BK0m3I/AAAAAAAACc4/YvByEQLzhSo/s1600/P8281329.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="320" nba="true" src="http://3.bp.blogspot.com/-9Vgw9lyAhbk/TmtZ4BK0m3I/AAAAAAAACc4/YvByEQLzhSo/s320/P8281329.JPG" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-cL_t_6TM3xk/TmtaNLNnO5I/AAAAAAAACc8/l4O6ZqTXmK0/s1600/P8301335.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" nba="true" src="http://1.bp.blogspot.com/-cL_t_6TM3xk/TmtaNLNnO5I/AAAAAAAACc8/l4O6ZqTXmK0/s320/P8301335.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-GBK1KIUoxRM/TmtbbdXbCaI/AAAAAAAACdA/5tUwcxR6OoE/s1600/P8301339.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" nba="true" src="http://4.bp.blogspot.com/-GBK1KIUoxRM/TmtbbdXbCaI/AAAAAAAACdA/5tUwcxR6OoE/s320/P8301339.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-1aVND8khCBw/Tmtb5V3_bSI/AAAAAAAACdE/0-YAvljZ1Sc/s1600/P8311342.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" nba="true" src="http://1.bp.blogspot.com/-1aVND8khCBw/Tmtb5V3_bSI/AAAAAAAACdE/0-YAvljZ1Sc/s320/P8311342.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-iBva2mbyl9A/Tmtc6jQPNbI/AAAAAAAACdI/piGSk1BkhG0/s1600/P8311345.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" nba="true" src="http://1.bp.blogspot.com/-iBva2mbyl9A/Tmtc6jQPNbI/AAAAAAAACdI/piGSk1BkhG0/s320/P8311345.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Wie sie sich benommen haben? Ach, ganz normal, sag ich mal. Und es passierte nichts, was nicht mit ein bisschen Nitroverdünnung, Ajax, reichlich Waschlauge und etwas guten Willen wieder in Ordnung gebracht werden konnte!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/630386770275855097-6358262886122746970?l=gerhardaufsee.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/feeds/6358262886122746970/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/08/kuna-yala-besuchstag.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/6358262886122746970'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/6358262886122746970'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/08/kuna-yala-besuchstag.html' title='Kuna Yala, Besuchstag…'/><author><name>gerhardaufsee.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12860675021427031339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/--LokvC_Rp7I/TaXYJce5V2I/AAAAAAAACU0/7fidagG3WoY/s220/Neues%2BPortrait.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-bmj2RSZd8x0/TmtYqyanIWI/AAAAAAAACcw/RVcerXwG6tY/s72-c/P8311348.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-630386770275855097.post-3998144868608398712</id><published>2011-08-29T00:36:00.102+02:00</published><updated>2011-09-10T04:10:00.032+02:00</updated><title type='text'>Panama, Punta San Blas</title><content type='html'>Heute ist Landgang angesagt. Das erste Mal betrete ich bei Punta San Blas das panamesische Festland. Es gibt hier keine Strassen, sondern nur schmale, teilweise kaum erkennbare Pfade durch den Regenwald:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-txcPoJRFLGo/TmrFmyL_9DI/AAAAAAAACcs/dhY6meJkwvU/s1600/P8261306.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" nba="true" src="http://4.bp.blogspot.com/-txcPoJRFLGo/TmrFmyL_9DI/AAAAAAAACcs/dhY6meJkwvU/s320/P8261306.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Auf einer Lichtung dann die verrosteten Überreste eines gescheiterten Industrialisierungsversuches, Gerätschaften zu einer optimierten Kokosölgewinnung, made in USA: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-isuIiOqEhsg/Tmq0-guZMuI/AAAAAAAACcA/-mJShQN8dkw/s1600/P8261314.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" nba="true" src="http://4.bp.blogspot.com/-isuIiOqEhsg/Tmq0-guZMuI/AAAAAAAACcA/-mJShQN8dkw/s320/P8261314.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Von einer Anhöhe aus dann der Blick über das Archipel, Najadchen wirkt da etwas verloren:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-jnPiYQ03d_o/Tmq3l4CV6XI/AAAAAAAACcQ/OeaegnRIciQ/s1600/P8261304.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" nba="true" src="http://4.bp.blogspot.com/-jnPiYQ03d_o/Tmq3l4CV6XI/AAAAAAAACcQ/OeaegnRIciQ/s320/P8261304.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Auf der gleichen Anhöhe liegt ein aufgegebener Militärstützpunkt, der sich für Kletterübungen, um die eingerosteten Glieder etwas zu mobilisieren, hervorragend eignet:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-KH7UTZyIrc0/Tmq3ScWgmTI/AAAAAAAACcM/t12qv2l8djY/s1600/P8261303.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" nba="true" src="http://4.bp.blogspot.com/-KH7UTZyIrc0/Tmq3ScWgmTI/AAAAAAAACcM/t12qv2l8djY/s320/P8261303.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Ein „Kalebassenbaum“ (seinen wirklichen Namen kenne ich nicht) liegt auf meinem Weg, aus dessen Früchten, die eine verdammt harte Schale haben, die Indios Behälter und Schalen fertigen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-rHiVHKwMWSo/Tmq2kg0hxBI/AAAAAAAACcE/ZHBsfKpmJtc/s1600/P8261310.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="320" nba="true" src="http://2.bp.blogspot.com/-rHiVHKwMWSo/Tmq2kg0hxBI/AAAAAAAACcE/ZHBsfKpmJtc/s320/P8261310.JPG" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Ein Indianerfriedhof auf einer Regenwaldlichtung. Obwohl Weiße in der Nähe ihrer heiligen Stätten nicht gerne gesehen sind, habe ich eine dieser Stätten aufgesucht - und mich dabei dementsprechend respektvoll verhalten. Die Grabbeigaben sprechen eine deutliche Sprache –&amp;nbsp;die Verstorbenen wurden liebevoll verabschiedet, als&amp;nbsp;Grabbeigaben dienen Gebrauchsgegenstände des / der Verstorbenen:&amp;nbsp;Hängematten, Spielsachen, Bekleidung und verschiedene Gebrauchsgegenstände. Bei Besuchen werden Gluttöpfchen auf die Gräber gestellt, so wie bei uns zum Gedenken Kerzen angezündet werden:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-UHTeOfYHiyw/Tmq4Bd_HK6I/AAAAAAAACcU/80ak_Gg1JuE/s1600/P8281321.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" nba="true" src="http://3.bp.blogspot.com/-UHTeOfYHiyw/Tmq4Bd_HK6I/AAAAAAAACcU/80ak_Gg1JuE/s320/P8281321.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-jl9EmffSXGU/TmrDdZnVV6I/AAAAAAAACck/edO3womq9iI/s1600/P8281324.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" nba="true" src="http://4.bp.blogspot.com/-jl9EmffSXGU/TmrDdZnVV6I/AAAAAAAACck/edO3womq9iI/s320/P8281324.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-j0Qv8WY24To/TmrEPGK90pI/AAAAAAAACco/NukJEjwRK1A/s1600/P8281323.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" nba="true" src="http://1.bp.blogspot.com/-j0Qv8WY24To/TmrEPGK90pI/AAAAAAAACco/NukJEjwRK1A/s320/P8281323.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Eine viel frequentierte Wasserstelle suche ich auch auf, bei einem Blick auf das darin enthaltene Wasser bin ich aber heilfroh, dass meine Regenauffangvorrichtung am Schiff so gut funktioniert, das ich auf dieses Wasser nicht angewiesen bin:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-A38OEfR3szw/Tmq23XDE-CI/AAAAAAAACcI/hV_otMuXsRU/s1600/P8261308.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="320" nba="true" src="http://1.bp.blogspot.com/-A38OEfR3szw/Tmq23XDE-CI/AAAAAAAACcI/hV_otMuXsRU/s320/P8261308.JPG" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;Am Schiff erklärt mir Fernando, ein wachechter Kuna – Indianer (und gleichzeitig der größte Schnorrer in ganz Kuna Yala) den Aufbau und die Funktion der einfachen Indio – Harpune: An einem Ende eines ca. 200cm langen, geraden und schlanken Stockes aus Hartholz ist eine aus zwei stärkeren Drahtstücken gefertigte Spitze (ohne Widerhaken) befestigt, an der anderen Seite ein als Schlaufe ausgeführter kräftiger Latex - Schlauch, der (insgesamt) ca. einen Meter lang ist. Dieser Latex - Schlauch wird durch Muskelkraft gespannt, die Spannung wird durch festes Umklammern des Schaftes mit der Hand gehalten – siehe Bild. Wenn ein Fisch in Schussnähe kommt wird die Harpune, wie soeben beschrieben, gespannt, das Objekt der Begierde anvisiert und dann einfach die Hand geöffnet - schon saust die Harpune seinem Ziel entgegen. Genial einfach und effizient! Auch die Befestigung des Latex - Schlauches, die eine ziemliche Belastung standhalten muss, ist clever: Am Ende des Stockes ist eine umlaufende Kerbe eingeschnitzt, in die eine feste Schnur eingeknotet ist, wobei die zwei ca. 10cm lange Enden, an deren Ende jeweils ein Knoten eingeknüpft wurde, in die Enden des Latex – Schlauches eingeschoben werden. Hinter (oder vor, je nach Betrachtungsweise…) den nun in dem Latex – Schlauch befindlichen Schnurknoten wird besagter Latex – Schlauch mit einer dünnen Schnur abgebunden – fertig. Simply is clever!&lt;br /&gt;Irgendwie erinnert mich die ganze Konstruktion an eine Steinschleuderkonstruktion – nur dass hier der Stock losgelassen wird und nicht der Gummi. &lt;br /&gt;Haben das auch alle verstanden? Komplizierter konnte ich es leider nicht mehr erklären…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-pfV_PuVAs1A/Tmq0qwPRH_I/AAAAAAAACb8/W22HbojLd6w/s1600/P8271315.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" nba="true" src="http://2.bp.blogspot.com/-pfV_PuVAs1A/Tmq0qwPRH_I/AAAAAAAACb8/W22HbojLd6w/s320/P8271315.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/630386770275855097-3998144868608398712?l=gerhardaufsee.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/feeds/3998144868608398712/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/08/panama-punta-san-blas.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/3998144868608398712'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/3998144868608398712'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/08/panama-punta-san-blas.html' title='Panama, Punta San Blas'/><author><name>gerhardaufsee.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12860675021427031339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/--LokvC_Rp7I/TaXYJce5V2I/AAAAAAAACU0/7fidagG3WoY/s220/Neues%2BPortrait.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-txcPoJRFLGo/TmrFmyL_9DI/AAAAAAAACcs/dhY6meJkwvU/s72-c/P8261306.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-630386770275855097.post-7607892391489975159</id><published>2011-08-26T06:33:00.000+02:00</published><updated>2011-08-26T06:33:28.350+02:00</updated><title type='text'>Panama, Kuna Yala</title><content type='html'>&lt;br /&gt;Warum&amp;nbsp;„Kuna Yala“? Nun, das ist die Bezeichnung der Indios für ihr Land in ihrer Sprache. „San Blas“ hören sie gar nicht gerne, dieser Name wurde ihnen von den spanischen Invasoren aufgezwungen…&lt;br /&gt;Warum bin ich eigentlich noch immer hier und warum schreibe ich meinen Blog nicht weiter?? Nun, dieses Revier kommt meinen Vorstellungen vom Paradies sehr entgegen - mein wahres Leben besteht ja aus dem Gewahrwerden von besonderen Augenblicken und ich versuche die Dinge, die mir am Herzen liegen, in meine Sprache zu übersetzen, um sie verstehen zu können. Ich sammle auf meiner Reise keine irdischen Reichtümer, sondern Erfahrung. Diese kann ich weder verkaufen noch tauschen – ich sammle das Bleibende meines Lebens. Vielleicht ist das der tiefere Sinn meiner „großen Reise“? Eine Reise zu mir selbst? Aber wem interessiert das schon außer mich selbst…&lt;br /&gt;Wie dem auch sei, diese scheinbare „unerträgliche Leichtigkeit des Seins“ hat natürlich ihren Preis, wie alles im Leben: Wochenlang in der „freien Wildbahn“ ankernd, völlig auf mich alleine gestellt, bekommt die Wertigkeit der Handlungen eine völlig andere Gewichtung: Die Nahrungsbeschaffung, die Obsorge für das Schiff und die Auseineinandersetzung mit den Unbilden der Natur haben absolute Priorität und lassen Dinge wie Handy oder Internet völlig in den Hintergrund treten. Abgesehen davon gibt es draußen an den Riffen, wo ich die meiste Zeit verbringe, sowieso keinen Internetempfang. Meine Öl, Kaffee, Trockenmilch und Zuckervorräte neigen sich aber dem Ende zu, daher muss ich kurzfristig in die Nähe der Zivilisation zurückkehren, um meine Lebensmittelvorräte zu ergänzen - und kann zusätzlich meinen Blog aktualisieren.&lt;br /&gt;Leider konnte ich noch keinen neuen Kuna - Stamm gründen, die Indios passen zu gut auf ihre Mädels auf! Aber ich arbeite hart daran... Allerdings dürfen Kunas sowieso keine nicht – Kunas ehelichen. Wie sich das mit den Menschenrechten vereinbaren lässt weiß ich zwar nicht, der „Erfolg“ dieser Bestimmung ist aber an den zahlreichen Albinos sichtbar. Diese genießen einen besonderen Status, sind sozusagen etwas „höhere Wesen“. Die Indios haben allerdings noch ein Riesenproblem: Die rasante Entwicklung der modernen Welt mit ihren mannigfaltigen Informationsmöglichkeiten kann nicht spurlos an ihrer Kultur vorübergehen, niemand will schließlich gerne in Armut in einem Museum oder Reservat leben, wenn vor der Haustüre die Verlockungen der "Kapitalisten" lauern... daher ist es für mich erstaunlich, wie lange dieser indigene Volksstamm seine Kultur und Identität erhalten konnte.&lt;br /&gt;Im Übrigen fühle ich mich hier so richtig wohl: Kein Stress, durch die vielen Riffe, Inselchen und Untiefen können sich keine größeren Wellen ausbilden, daher ist die Gegend relativ sicher. Ab und zu bläst es zwar ziemlich heftig, aber die Korallensandgründe halten den Anker sehr gut. Trotz der Regenzeit ist das Klima angenehm, nur bildet sich durch die meist hohe Luftfeuchtigkeit ziemlich schnell Schimmel, da heißt es mit Essigwasser und (an unempfindlichen Stellen) mit Chlor dahinter sein! Nur mit dem Wind ist das so eine Sache: Der ist völlig unberechenbar bezüglich Richtung und Stärke – meistens weht es schwach, gerade angenehm um die Schwüle und Insekten zu vertreiben. Ich segle von einem Inselchen zum anderen, erfreue mich des Lebens und ernähre mich von viel Fisch, Nudeln, Reis, Bohnen und Linsen, Kartoffeln und Eier runden meinen Speiseplan ab. Fleisch habe ich seit Ewigkeiten keines mehr gegessen. Ab und an kommen Indios angepaddelt, die mir neben Fisch Bananen, Limonen, Kokosnüsse, etc. anbieten. &lt;br /&gt;Leider erfahre ich in meiner selbstgewählten Einsamkeit nicht, was es in der Welt und im schönen Wald4tel so an Neuigkeiten gibt - das ist der Nachteil vom Paradies!&lt;br /&gt;Übrigens fische ich, vor Anker liegend, nicht mit der Angel, sondern gehe mit der Harpune auf Jagd - das ist spannender und ich kann mir aussuchen, welchen Fisch ich haben will. Die Rochen fürchten sich vor mir und flüchten, die kleinen Haie ebenfalls - deren große Brüder und Schwestern bleiben hoffentlich auf hoher See... &lt;br /&gt;Ich bleibe in der Gegend noch einige Zeit, hier ist es ganz einfach zu schön , um schon weiterzufahren. Allerdings werde ich mich, wenn ich meinen Blog aktualisiert habe und meine Einkäufe erledigt habe, wieder zu den Inselchen und Riffen hinaus begeben, das einsame Leben dort draußen gefällt mir - ich wollte ja schon in meiner Kindheit Einsiedler werden. Aber auf mich hört ja niemand…&lt;br /&gt;Ansonsten ist bei mir alles in Ordnung - auch Najadchen hält sich prima. Von größeren Schäden sind wir bis jetzt verschont worden, nur meine Zähne bereiten mir (wieder einmal…) Probleme. Die herausgefallenen Plomben ersetze ich mit aushärtender Reparaturmasse aus dem Bootsbedarf, das funzt ganz gut. Oder ich klebe sie mit Sekundenkleber wieder an ihren angestammten Platz, wenn ich sie nicht vorher verschluckt habe... &lt;br /&gt;Anbei noch ein paar Eindrücke von meinem Paradies.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Meine Trauminsel. Ob es in der Südsee ebensolche gibt?&lt;br /&gt;﻿﻿﻿﻿﻿ &lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-3P6HE-BSE8s/TlcJpSj4d9I/AAAAAAAACbQ/uvfXqQ6G75Q/s1600/P6271190.JPG" imageanchor="1"&gt;&lt;img border="0" height="240" qaa="true" src="http://2.bp.blogspot.com/-3P6HE-BSE8s/TlcJpSj4d9I/AAAAAAAACbQ/uvfXqQ6G75Q/s320/P6271190.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;﻿﻿﻿﻿﻿ &lt;br /&gt;&amp;nbsp;Diese kippeligen Einbäume erforderen bei stärkerem Wind höchste Konzentration:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-ESmNfN_WmS8/TlcJ9VQOQsI/AAAAAAAACbU/UdZFQ1qD3Dw/s1600/P6301202.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" qaa="true" src="http://3.bp.blogspot.com/-ESmNfN_WmS8/TlcJ9VQOQsI/AAAAAAAACbU/UdZFQ1qD3Dw/s320/P6301202.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Ist das ein Papageienfisch? Geschmeckt hat er jedenfalls hervorragend!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-ajiyYMg23MM/TlcK-zFVifI/AAAAAAAACbY/2fH2gNRbFFI/s1600/P6301203.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" qaa="true" src="http://3.bp.blogspot.com/-ajiyYMg23MM/TlcK-zFVifI/AAAAAAAACbY/2fH2gNRbFFI/s320/P6301203.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;Warum meine in Ehren ergrauten Haare plötzlich blond werden weiß ich auch nicht...&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-RBrfbNytT9s/TlcNJfFVRUI/AAAAAAAACbc/T5J-Xj3RPog/s1600/P7131208.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" qaa="true" src="http://3.bp.blogspot.com/-RBrfbNytT9s/TlcNJfFVRUI/AAAAAAAACbc/T5J-Xj3RPog/s320/P7131208.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;Die "Kriegsflagge" der Kunas während ihres Aufstandes / Revolution&amp;nbsp;1925:﻿&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-Dv00WMwy-Hc/TlcOB4h-CUI/AAAAAAAACbg/HrrPBQW8J0M/s1600/P7301267.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="320" qaa="true" src="http://2.bp.blogspot.com/-Dv00WMwy-Hc/TlcOB4h-CUI/AAAAAAAACbg/HrrPBQW8J0M/s320/P7301267.JPG" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Dazu die historischen Hintergründe:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-39GyV1zBSEc/TlcPOgrR0zI/AAAAAAAACbo/PW62Z3Nud-0/s1600/P7301268.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="320" qaa="true" src="http://2.bp.blogspot.com/-39GyV1zBSEc/TlcPOgrR0zI/AAAAAAAACbo/PW62Z3Nud-0/s320/P7301268.JPG" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Gebrauchs- und Ziergegenstände der Indios, ausgestellt im Museum auf Provenir:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-56DIf-xN_mo/TlcOvJB97jI/AAAAAAAACbk/rCbbAXf5XNI/s1600/P7301272.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" qaa="true" src="http://4.bp.blogspot.com/-56DIf-xN_mo/TlcOvJB97jI/AAAAAAAACbk/rCbbAXf5XNI/s320/P7301272.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;Merke: Bananen wachsen nach oben!&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-VQze7Ilde6U/TlcRWidNFdI/AAAAAAAACbs/mthjfdGrqH8/s1600/P7301279.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="320" qaa="true" src="http://3.bp.blogspot.com/-VQze7Ilde6U/TlcRWidNFdI/AAAAAAAACbs/mthjfdGrqH8/s320/P7301279.JPG" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;Gestrandetes Schmugglerschiff, hoch am Riff:&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-wUP3b0rocGg/TlcRueGOORI/AAAAAAAACbw/CM_C9luOiT0/s1600/P7311283.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" qaa="true" src="http://4.bp.blogspot.com/-wUP3b0rocGg/TlcRueGOORI/AAAAAAAACbw/CM_C9luOiT0/s320/P7311283.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;Paradiesische Strände, Natur pur:&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-hN7h2NIi3lo/TlcSLmGgQ5I/AAAAAAAACb0/MVANcL2Eouo/s1600/P7311290.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" qaa="true" src="http://4.bp.blogspot.com/-hN7h2NIi3lo/TlcSLmGgQ5I/AAAAAAAACb0/MVANcL2Eouo/s320/P7311290.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Trinkkokosnüsse und Limonen, meine Vitaminspender. Das Fruchtfleisch der jungen Nüsse ist reinweiß, fleischig weich, mit angenehmen Geschmack. Die "Kokosmilch", eher eine etwas trübe, wässrige Flüssigkeit, schmeckt ebenfalls lecker. In jungen Nüssen dieser Größe ist ca. ein Viertelliter Kokosmilch enthalten. Je älter die Frucht ist, umso härter und trockener -&amp;nbsp;aber auch dicker, wird das Fruchtfleisch, der Flüssigkeitsinhalt hingegen nimmt kontinuierlich ab. Ich bezahlte den Indios 2$ pro Kokosnuss, für die Schüssel voll Limonen bekamen sie 3$ (2011).&lt;br /&gt;Das eher archaisch anmutende, schwere Haumesser im Vordergrund ist eine sogenannte "Brachse" (oder Braxe?), hergestellt in Österreich. Dieses Werkzeug ist zum Öffnen der ziemlich harten Kokosnussschale weit besser geeignet als meine doch eher grazile Machete (45cm wirksame Einsatzlänge...), welche schon beim Fällen von Bambus auf Trinidad schwächelte... Trotzdem bleibt das Öffnen so einer Nuss ein gefährliches Unterfangen, da der Daumen der haltenden Hand nahe der Schlagrichtung liegt...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-sS2wiM7N6o8/TlcTDqcXc8I/AAAAAAAACb4/ZkPmatg0oGc/s1600/P8251295.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" qaa="true" src="http://3.bp.blogspot.com/-sS2wiM7N6o8/TlcTDqcXc8I/AAAAAAAACb4/ZkPmatg0oGc/s320/P8251295.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;P.s.: Dank Oliver kann ich einen Fauxpas korrigieren: &lt;br /&gt;Die von mir genannten Sonnenbrillen heißen Polarisationsbrillen. Polaroid ist der Hersteller von den bekannten Sofortbildkameras…&lt;br /&gt;Danke für den Hinweis!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/630386770275855097-7607892391489975159?l=gerhardaufsee.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/feeds/7607892391489975159/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/08/panama-kuna-yala.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/7607892391489975159'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/7607892391489975159'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/08/panama-kuna-yala.html' title='Panama, Kuna Yala'/><author><name>gerhardaufsee.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12860675021427031339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/--LokvC_Rp7I/TaXYJce5V2I/AAAAAAAACU0/7fidagG3WoY/s220/Neues%2BPortrait.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-3P6HE-BSE8s/TlcJpSj4d9I/AAAAAAAACbQ/uvfXqQ6G75Q/s72-c/P6271190.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-630386770275855097.post-1743686251649954981</id><published>2011-07-06T00:10:00.000+02:00</published><updated>2011-07-06T00:10:17.100+02:00</updated><title type='text'>Panama, Archipel San Blas</title><content type='html'>Anbei wie&amp;nbsp;versprochen ein paar Bilder von den Lebensumständen in Kuna Yala, dem &amp;nbsp;Lebensraum der Kuna Indianer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einbäume aus einem Baumstamm gefertigt...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-7WCjuPgv5WE/ThOGo08vWXI/AAAAAAAACa8/ovmvYk3oW8g/s1600/P6271193.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="320" i$="true" src="http://2.bp.blogspot.com/-7WCjuPgv5WE/ThOGo08vWXI/AAAAAAAACa8/ovmvYk3oW8g/s320/P6271193.JPG" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;...mit denen sie meisterlich umgehen können:&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-WjNCwziFIV8/ThOGZQycKUI/AAAAAAAACa4/Bp-SjUu4u-c/s1600/P6261189.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" i$="true" src="http://4.bp.blogspot.com/-WjNCwziFIV8/ThOGZQycKUI/AAAAAAAACa4/Bp-SjUu4u-c/s320/P6261189.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;Ein Kunadorf aus verschiedenen Perspektiven:&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-EnevxHT3Q70/ThOHIPBVn1I/AAAAAAAACbA/c7GPfrxLwt8/s1600/P6271196.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" i$="true" src="http://2.bp.blogspot.com/-EnevxHT3Q70/ThOHIPBVn1I/AAAAAAAACbA/c7GPfrxLwt8/s320/P6271196.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-d1Tna8_dNPo/ThOHPZI7d3I/AAAAAAAACbE/LiUmI8DvSps/s1600/P6271199.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" i$="true" src="http://2.bp.blogspot.com/-d1Tna8_dNPo/ThOHPZI7d3I/AAAAAAAACbE/LiUmI8DvSps/s320/P6271199.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-iqkHKmC56Do/ThOH5aL1mxI/AAAAAAAACbI/eGzY-0bsl08/s1600/P6271195.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" i$="true" src="http://4.bp.blogspot.com/-iqkHKmC56Do/ThOH5aL1mxI/AAAAAAAACbI/eGzY-0bsl08/s320/P6271195.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-0L9vsXIclfY/ThOIDSlP2qI/AAAAAAAACbM/VfbEtlv_zbY/s1600/P6271198.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" i$="true" src="http://3.bp.blogspot.com/-0L9vsXIclfY/ThOIDSlP2qI/AAAAAAAACbM/VfbEtlv_zbY/s320/P6271198.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;Ich könnte mir zwar nicht vorstellen so leben zu wollen, aber die Indios sind fast alle durchwegs freundlich zu mir. Zwischenzeitlich habe ich mit einigen schon ein kameradschaftliches Verhältnis aufgebaut, ich lade ihre Handys (!!!) auf, dafür bekomme ich von ihnen Fisch zu Sonderkonditionen﻿.&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;Es gefällt mir hier sehr gut, es gibt so viele schöne Tauchplätze, dass ich es noch länger aushalten werde. Wahrscheinlich wird mich der Lebensmittelmangel irgendwann zu einem Trip nach Panama City&amp;nbsp;zwingen - das nächste Abenteuer winkt!&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/630386770275855097-1743686251649954981?l=gerhardaufsee.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/feeds/1743686251649954981/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/07/panama-archipel-san-blas.html#comment-form' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/1743686251649954981'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/1743686251649954981'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/07/panama-archipel-san-blas.html' title='Panama, Archipel San Blas'/><author><name>gerhardaufsee.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12860675021427031339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/--LokvC_Rp7I/TaXYJce5V2I/AAAAAAAACU0/7fidagG3WoY/s220/Neues%2BPortrait.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-7WCjuPgv5WE/ThOGo08vWXI/AAAAAAAACa8/ovmvYk3oW8g/s72-c/P6271193.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-630386770275855097.post-7776882342142493574</id><published>2011-06-29T17:20:00.009+02:00</published><updated>2011-06-29T17:24:08.628+02:00</updated><title type='text'>Panama, Archipel San Blas</title><content type='html'>So, jetzt bin ich einige Tage (unfallfrei!) zwischen den Inseln unterwegs gewesen und habe (wurde ja auch langsam Zeit…) auf der Insel Porvenir (dem Hauptort mit Airstrip) einklariert. Das ging zwar völlig problemlos vonstatten, kostete mich aber eine Lawine: Für die Kunas selbst &amp;amp; Ankergebühr 27,- $, Immigration 30,- $, Hafenkapitän 103,- $. Tja, von den Lebenden muss man es eben nehmen…&lt;br /&gt;Dieses Kuna Territorium „Kuna Yala“, zu Panama gehörend, ist eine hochinteressante Gegend: Die Ureinwohner, aus dem Bergland von Darien stammend, flüchteten vor Jahrhunderten Sukzessive aus ihren Angestammten Siedlungsgebieten vor Überflutungen, wilden Tieren, Mosquitos, räuberischen Horden und nicht zuletzt vor den spanischen Konquistadoren auf diese Inseln und konnten sich so ihre Kultur erhalten und überleben. Diese Inseln, ca. 340 an der Zahl, ziehen sich über eine Länge von ca. 200 Meilen hin! Dieses große Gebiet durchstreifen die Indios mit ihren Cayucos (Canous) und Ulus (Einbäumen), die aus einem (!!!) Baumstamm gefertigt werden. Diese kippeligen Fahrzeuge werden mit Stechpaddeln, Sprietsegeln und Stakstangen auf erstaunlich effiziente und sichere Art bewegt, obwohl der Freibord dieser wackeligen Dinger äußerst gering ist und die Schöpfkelle (meistens eine halbe Kokosnuss) oft zu Einsatz kommt, da durch Risse im Holz Wasser eindringt. &lt;br /&gt;Diese Indios, ein auffallend klein gewachsenes Volk, sind auch bekannt durch Ihre „Molas“; das sind Applikationsstickereien der besonderen Art: Aus mehreren, verschiedenfarbigen Stoffstücken werden, ähnlich wie beim Scherenschnitt, verschiedene Muster, Symbole, stilisierte Tiere etc. ausgeschnitten. Diese so vorgefertigten Stoffstücke werden übereinander gelegt und die Schnittränder untereinander mit feinen Stichen vernäht. Der Wert dieser Molas definiert sich durch die Anzahl der Stoffstücke und die Feinheit der Vernähung, nicht zuletzt aber auch durch das Design. Ich konnte einer alte Indio Frau etwas bei der Herstellung so eines Molas zusehen: Ich bewunderte sie Aufrichtig für ihre Geduld, Ausdauer und Genauigkeit der Arbeit. Aus den fertigen Molas werden dann die Brust und Rückenteile der, nach wie vor getragenen, Tracht gefertigt – ein farbenfroher, schöner Anblick! &lt;br /&gt;Übrigens gilt bei den Kunas das Matriarchat, dort haben also die Mädels das Sagen! Wer mehr über dieses interessante Volk und seine nicht immer einfache Geschichte erfahren möchte, findet z.B. hier darüber Information: &lt;a href="http://www.congresogeneralkuna.org/"&gt;http://www.congresogeneralkuna.org/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Eines verstehe ich allerdings nicht ganz: Wie diese Indios so hausen können, inmitten von all dem Müll, um den sich niemand schert. Nein danke, das könnte ich nicht… (Bilder folgen)&lt;br /&gt;Schön langsam gewöhne ich mich an das Revier. Der Tidenhub beträgt nur ca. 30 cm, die Winde sind äußerst unbeständig in Richtung und Stärke, fast jeden Tag gibt es ein Gewitter, eine Polaroidbrille wäre von Vorteil, um die Riffe und Untiefen genauer erkennen zu können.&lt;br /&gt;Der Müll wird verbrannt (kostet einen Dollar), Mülltrennung ist hier noch ein Fremdwort. Manchmal, meistens in der Nähe von unbewirtschafteten Inseln, kommen als ungebetene Gäste Scharen winzig kleiner Fliegen, kaum einen halben Millimeter lang, an Bord und sind so etwas von lästig, unbeschreiblich. Deren Biss (oder Stich??) juckt nämlich ganz schön!&lt;br /&gt;Yogi hat mir einen Revierführer, „The Panama Cruising Guide“ von Eric Bauhaus besorgt, von ihm bekomme ich auch noch aktuellere (digitale) Seekarten von diesem Revier.&lt;br /&gt;An Wassermangel leide ich zurzeit auch nicht, denn meine Regenwasserauffanganlage funktioniert ganz gut: Durch das leicht bombierte Deck rinnt das Regenwasser nach außen und von dort wie in einer Regenrinne nach achtern, wo ich es am steil abfallenden Heck mit einem Rohr auffange und in einen Kanister leite. Simply is clever…&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/630386770275855097-7776882342142493574?l=gerhardaufsee.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/feeds/7776882342142493574/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/06/panama-archipel-san-blas_29.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/7776882342142493574'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/7776882342142493574'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/06/panama-archipel-san-blas_29.html' title='Panama, Archipel San Blas'/><author><name>gerhardaufsee.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12860675021427031339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/--LokvC_Rp7I/TaXYJce5V2I/AAAAAAAACU0/7fidagG3WoY/s220/Neues%2BPortrait.JPG'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-630386770275855097.post-8043737720405919304</id><published>2011-06-24T17:05:00.010+02:00</published><updated>2011-06-29T17:20:17.464+02:00</updated><title type='text'>Panama, Archipel San Blas</title><content type='html'>Hier in den Chichime Cays treffe ich Jens – Uwe und seine Frau wieder, die ich in Cartagena kennen gelernt hatte. Fritz aus Wien lerne ich ebenfalls kennen, der mit seinem Kat „Fritz the Cat“ Backpacker (= so was wie maritime Rucksacktouristen) zwischen Cartagena und Panama hin und her fährt. Anscheinend scheint dieser Geschäftszweig gut zu funktionieren, da immer mehr Schiffe diesen Job machen - zwischen Panama und Kolumbien gibt es nämlich keine Straßenverbindung, der Verkehr zwischen Mittel- u. Südamerika muss daher per Schiff oder Flugzeug erfolgen.&lt;br /&gt;Für mich wäre dieser Job aber nichts, ich kann mir nämlich nicht gut vorstellen, mit fremden Menschen an Bord termingebunden (d.h. oft unter Maschine) zwischen Mittel- u. Südamerika umherzufahren. Nein danke!&lt;br /&gt;Es erstaunte mich schon zu erfahren, dass es keine durchgehende Straßenverbindung zwischen Mittel- u. Südamerika gibt. In meiner Jugend sah ich nämlich einmal einen Kinofilm von Walt Disney, der genau diese Straßenverbindung als epochales Werk dargestellt hat. Ich glaube, der Film hieß „Traumstraßen der Welt – die Panamerikana“. Oder so ähnlich…&lt;br /&gt;Jens – Uwe und seine Frau versorgen mich mit aktuellen Wetterdaten und Kaffee, Fritz mit Obst, Gemüse und einem leckeren, selbstgebackenen Schwarzbrot – Danke an alle!!&lt;br /&gt;Ich verlege mich in die Lemmon Cays, wobei ich bei der Fahrt eine Untiefe übersehe und diese mit der Tiefenanzeige „0“ und angehaltenem Atem gerade noch ohne Berührung passiere… Schön muss man nicht sein, Glück muss der Mensch haben! Übrigens hat es eine in Gibraltar registrierte Ketsch, die kurz vor mir in Cartagena gestartet ist, nicht geschafft: Sie liegt jetzt an der Ostküste der Holandes Cays hoch und trocken am Riff. Zum Glück konnte sich die Besatzung retten, das Schiff allerdings ist verloren. Auf demselben Riff liegt auch ein mittelgroßer Trawler, dem angeblich vor ca. einem Jahr der Treibstoff ausgegangen ist und hilflos aufgelaufen ist – ebenfalls ein Totalverlust, weithin als Mahnmal zu sehen. So schnell kann es manchmal gehen, Glück und Leid liegen wirklich oft knapp beieinander…&lt;br /&gt;Die schmale und gefinkelte Einfahrt in besagte Lemmon Cays ist wieder so eine Herzinfarktfördernde Aktion, bei der ich zwischen Pinne und Bug wie ein gereizter Affe hin und her sause, um nur ja nicht eine dieser verdammten Untiefen zu übersehen. Natürlich stimmt die Seekarte nicht ganz, aber mit einigen „Manövern des letzten Augenblickes“ schaffe ich es schlussendlich doch noch, unbeschadet einen geschützten Ankerplatz anzulaufen. Für heute reicht’s mir aber, der Rest des Tages wird der Faulheit geopfert!&lt;br /&gt;Ich stelle mal den mitgeplotteten Track rein, um die Gegebenheiten bildhaft darzustellen: Gelb dargestellt sind die überspülten Riffe, die absolute Flachwasserzone, in Wirklichkeit sieht man natürlich nur die Wasseroberfläche! Grau sind die Inseln, hier mit Kokospalmen bewachsen. Blau die unterschiedlichen Wassertiefen. Purpur (??) unser Kurs durch die Einfahrt. Und nein, ich war nicht betrunken, ich habe mich nüchtern so hineingezittert!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-U2qDKE0h7LU/TgtAWEeh9eI/AAAAAAAACaw/vpJ6W_KEAEY/s1600/Lemmon+Cays+Track+1.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="182" i$="true" src="http://4.bp.blogspot.com/-U2qDKE0h7LU/TgtAWEeh9eI/AAAAAAAACaw/vpJ6W_KEAEY/s320/Lemmon+Cays+Track+1.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Ach ja, weil wir gerade dabei sind: Ich habe beim Einlaufen zwei verschiedene Navigationsprogramme in Betrieb gehabt, um einen Vergleich ziehen zu können, welche Seekarte / welches Programm die Situation besser / genauer darstellt. Daher hier derselbe Track, von dem anderen Programm mit anderen Seekarten dargestellt:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-rN3uJPsfGPs/TgtCL68Y9rI/AAAAAAAACa0/6aQhcXtE56w/s1600/Lemmon+Cays+Track+2.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" i$="true" src="http://1.bp.blogspot.com/-rN3uJPsfGPs/TgtCL68Y9rI/AAAAAAAACa0/6aQhcXtE56w/s320/Lemmon+Cays+Track+2.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Die Unterschiede zwischen den beiden Darstellungen sind doch gewaltig, oder? Und was jetzt??? Welche(s) Karte / Programm ist nun besser / genauer???&lt;br /&gt;Ich kann’s nicht sagen…&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/630386770275855097-8043737720405919304?l=gerhardaufsee.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/feeds/8043737720405919304/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/06/panama-archipel-san-blas_24.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/8043737720405919304'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/8043737720405919304'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/06/panama-archipel-san-blas_24.html' title='Panama, Archipel San Blas'/><author><name>gerhardaufsee.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12860675021427031339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/--LokvC_Rp7I/TaXYJce5V2I/AAAAAAAACU0/7fidagG3WoY/s220/Neues%2BPortrait.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-U2qDKE0h7LU/TgtAWEeh9eI/AAAAAAAACaw/vpJ6W_KEAEY/s72-c/Lemmon+Cays+Track+1.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-630386770275855097.post-3660623107815231304</id><published>2011-06-23T17:04:00.003+02:00</published><updated>2011-06-29T17:05:47.590+02:00</updated><title type='text'>Panama, Archipel San Blas</title><content type='html'>Nach einer ungestörten Nacht breche ich zur Fahrt durch die Cays auf. An ein Segeln ist nicht zu denken, erstens kommt der Wind genau gegenan und zweitens ist das Revier so was von gefährlich, dass ich mich sicherheitshalber voll auf die Navigation konzentriere. Eine erkleckliche Anzahl von Schiffswracks (auch jüngeren Datums) auf den Riffen sind mir deutliche Warnung genug. Dreimal konnte ich gerade noch ein Auflaufen verhindern, da ich auf der Suche nach einem ruhigen Liegeplatz keckerweise zu nahe an die Riffe heranfuhr… Du dumpfer Dödel spielst dich wieder mal so lange blöd, bis er rummst!! Dann schaust du wieder dumm aus der Wäsche und suchst die Schuld bei wem anderen…&lt;br /&gt;Aber diese Riffe kommen wirklich verdammt schnell in die Höhe!&lt;br /&gt;Über die Holandes und Eastern Lemmon Cays kam ich am Nachmittag zu den Chichime Cays, wo ich mir ein ruhiges Plätzchen suchte. Kurze Zeit später bekam ich von Indianern in ihren Einbäumen und Kanus Besuch. Deren Kinder bekamen Süßigkeiten von mir, die Erwachsenen versuchten mir alles Mögliche abzuschnorren und ihre handwerklichen Erzeugnisse zu verkaufen. Die Verständigungsschwierigkeiten sind verbal fast nicht zu überbrücken, aber nach dem diese Menschen alles gebrauchen können, gibt es keine wirklichen Probleme: Was ich ihnen auch über Bord halte, es wird von ihnen dankend angenommen. Ich hab’ ja sowieso zu viele Sachen an Bord, also was soll’s…&lt;br /&gt;Diese Menschen müssen in einem permanenten inneren Zwiespalt leben: Einerseits sind sie (zumindest größtenteils noch) in ihrer alten Kultur und Tradition verhaftet, andererseits werden sie von uns Touristen mit den neuesten Errungenschaften des einundzwanzigsten Jahrhundert konfrontiert, deren Verlockungen man zugegebenermaßen ja nur schwer widerstehen kann. Dieser Zustand manifestiert sich z.B. indem neben der traditionellen Palmenblätterhütte und der offenen Feuerstelle eine Satellitenschüssel steht. Ein selten komischer Anblick, der aber die Problematik der Situation treffend darstellt und zum Nachdenken anregt. Zumindest mich… &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Etmal: 25sm, Position: N 09°30,10’ / W 078°36,30’&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/630386770275855097-3660623107815231304?l=gerhardaufsee.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/feeds/3660623107815231304/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/06/panama-archipel-san-blas_23.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/3660623107815231304'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/3660623107815231304'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/06/panama-archipel-san-blas_23.html' title='Panama, Archipel San Blas'/><author><name>gerhardaufsee.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12860675021427031339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/--LokvC_Rp7I/TaXYJce5V2I/AAAAAAAACU0/7fidagG3WoY/s220/Neues%2BPortrait.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-630386770275855097.post-2933723200507932996</id><published>2011-06-22T17:02:00.003+02:00</published><updated>2011-06-29T17:04:12.958+02:00</updated><title type='text'>Panama, Archipel San Blas</title><content type='html'>Mein erster Eindruck von den Bewohnern der kleinen Inseln, Kuna – Indianer, ist ernüchternd: Die Verschläge, anders kann ich die Behausungen, in denen diese Menschen leben nicht bezeichnen, bestehen aus einem wilden Konglomerat von Palmenblättern, Wellblech, Treibholz, Bambusstangen und Planenfetzen, windschief und ohne einer Spur von Ästhetik lieblos zusammengeschustert, wie man bei uns sagt. Dazwischen eingestreut einige aus Ziegeln und Beton hergestellte, Wellblech gedeckte Zweckbauten, auch nicht gerade architektonische Highlights...&lt;br /&gt;Ich versuche die Situation objektiv zu betrachten, möchte mich auf Grund eines ersten Eindruckes nicht gleich festlegen. Das fällt mir aber ziemlich schwer als ich sehe, wie die Eingeborenen ihren Müll entsorgen: Er wird einfach ins Meer geschmissen… Ich sitze inmitten treibenden Zivilisationsabfalls und glaube, im falschen Film zu sein!! Ich dachte immer, gerade Naturvölker, wie diese Kuna – Indianer es sind, behandeln ihre Umwelt mit besonderer Sorgfalt, da sie ja daraus direkt ihren Lebensunterhalt beziehen – anscheinend weit gefehlt, Gerhard…&lt;br /&gt;Ich verlege mich ein paar Meilen weiter zu einer winzigen, mit Kokospalmen bewachsenen Insel in der Nähe der Coco Bandero Cays, wo ich den restlichen Tag an einem herrlichen Sandstrand verbringe. Dabei treten gleich mehrere Probleme auf: Wie stelle ich fest, wann Kokosnüsse reif sind, wie komme ich auf die Palme hinauf und wie bekomme schlussendlich die steinharten Dinger auf??? Fragen über Fragen und nur wenige Antworten… Außerdem muss ich aufpassen, dass mir beim Durchwandern der kleinen Inseln so eine Nuss nicht auf den Kopf fällt – angeblich sterben dadurch weltweit mehr Menschen als durch Haiangriffe… &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Etmal: 5sm, Position: N 09°30,10’ / W 078°36,30’&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/630386770275855097-2933723200507932996?l=gerhardaufsee.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/feeds/2933723200507932996/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/06/panama-archipel-san-blas.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/2933723200507932996'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/2933723200507932996'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/06/panama-archipel-san-blas.html' title='Panama, Archipel San Blas'/><author><name>gerhardaufsee.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12860675021427031339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/--LokvC_Rp7I/TaXYJce5V2I/AAAAAAAACU0/7fidagG3WoY/s220/Neues%2BPortrait.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-630386770275855097.post-3043241878294879</id><published>2011-06-21T17:01:00.003+02:00</published><updated>2011-06-29T17:02:35.833+02:00</updated><title type='text'>Von Kolumbien nach Panama, 3</title><content type='html'>Die Nacht verlief wiederum so halbwegs lala, jedenfalls gab’s keine größeren Probleme. Gegen Mittag kam ich in den Bereich des (riesigen) Archipels von San Blas, wo ich wieder einmal die Unzuverlässigkeit meiner elektronischen Seekarten feststellen musste. Das ist in einem Revier, wo es von Untiefen und Riffen nur so wimmelt, ganz besonders „lustig“… Oliver von der „Waka Tete“ hat mir zum Glück andere, eingescannte Seekarten von hier besorgt, die wesentlich genauer sind. Im Schutz der kleinen Insel „Isla Tigre“ lege ich mich am späten Nachmittag vor Anker, nach 175 etwas mühsamen Seemeilen – meistens ging es ja gegenan – sind wir wieder einmal gut angekommen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Etmal: 175sm, Position: N 09°26,00’ / W 078°31,50’&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/630386770275855097-3043241878294879?l=gerhardaufsee.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/feeds/3043241878294879/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/06/von-kolumbien-nach-panama-3.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/3043241878294879'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/3043241878294879'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/06/von-kolumbien-nach-panama-3.html' title='Von Kolumbien nach Panama, 3'/><author><name>gerhardaufsee.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12860675021427031339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/--LokvC_Rp7I/TaXYJce5V2I/AAAAAAAACU0/7fidagG3WoY/s220/Neues%2BPortrait.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-630386770275855097.post-2971466007213097946</id><published>2011-06-20T16:56:00.003+02:00</published><updated>2011-06-29T17:01:09.332+02:00</updated><title type='text'>Von Kolumbien nach Panama, 2</title><content type='html'>Die Zähigkeit des Vortages geht weiter, von der totalen Flaute über Regen bis hin zur heftigen Böe ist wieder einmal alles vertreten… Teilweise muss wieder der Motor ran, sonst geht ja gar nichts weiter.&lt;br /&gt;Was auffällt sind vielen senkrecht im Wasser schwimmenden Holzstücke und Äste aller Arten und Größen, die teilweise aus dem Wasser ragen - so ähnlich wie die Schwimmer einer Angel. Warum das so ist kann ich mir nicht ganz erklären. Vielleicht durch unterschiedlich schnelle Wasseraufnahme?&lt;br /&gt;Am Abend wieder heftiges Wetterleuchten rundum – schauen wir mal, was uns die Nacht bringt!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/630386770275855097-2971466007213097946?l=gerhardaufsee.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/feeds/2971466007213097946/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/06/von-kolumbien-nach-panama-2.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/2971466007213097946'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/2971466007213097946'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/06/von-kolumbien-nach-panama-2.html' title='Von Kolumbien nach Panama, 2'/><author><name>gerhardaufsee.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12860675021427031339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/--LokvC_Rp7I/TaXYJce5V2I/AAAAAAAACU0/7fidagG3WoY/s220/Neues%2BPortrait.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-630386770275855097.post-673182544823206800</id><published>2011-06-19T16:54:00.002+02:00</published><updated>2011-06-29T16:56:43.279+02:00</updated><title type='text'>Von Kolumbien nach Panama, 1</title><content type='html'>Adios, Kolumbien, auf geht’s nach Panama! Es beginnt allerdings wieder zäh: Wechselnde und schwache Winde sowie eine gegenläufige Strömung nerven. Streckenweise macht der viele Biomüll ein Fischen unmöglich, da sich die Angelleine in dem welken Grünzeug verfängt. Ich gurke Mutterseelen alleine herum, kein Schiff ist weit und breit zu sehen, auch am Funk herrscht Totenstille. Bei Sonnenuntergang schläft der Wind komplett ein, ich dümple drei Stunden vortriebslos in der Dünung herum, dann kapituliere ich und werfe den Motor an. Rund herum toben einige Gewitter, wie fast jeden Tag in dieser Gegend. Gegen Mitternacht geht’s dann wieder so halbwegs unter Segel weiter. Das Radar schlägt nur einmal wegen eines weit entfernten Schiffes an, ansonsten kann ich, von einigen Kontrollblicken abgesehen, durchschlafen.&lt;br /&gt;Abschließend meine Eindrücke von dem bisschen, was ich von Kolumbien gesehen habe: Die Warnungen bezüglich der Kriminalität in diesem Land sind, auch von den Einheimischen selbst, allgegenwärtig und das Geschilderte klingt nicht gerade erfreulich. Sehr viele vergitterte und bewachte Häuser vermitteln den Eindruck von der Angst ihrer Besitzer vor Übergriffen, Bewaffnete Polizisten sindallgegenwärtig. Yachties berichteten mir von gestohlenen Dingis und Motoren, von Übergriffen der Coast Guard und Taschendiebstahl. Ich kann zu diesen negativen Dingen nicht beitragen, da mir diesbezüglich nichts passiert ist, obwohl ich mich ja bekanntermaßen oft in einsamen Gegenden herumtreibe… Ich wurde fast überall freundlich behandelt, oft mit Neugier betrachtet und manchmal auch angequatscht – leider spreche ich kein Spanisch und mit Englisch alleine hast du hier gaaanz schlechte Karten. Unheimlich viele Straßenhändler versuchten mir ihre Ware, meistens zu überhöhten Preisen, anzudrehen, Taxifahrer nervten mich mit ihrem fast permanenten Gehupe, der Verkehr an sich ist so etwas von chaotisch, dass es unbeschreiblich ist. Das unmittelbare Nebeneinander von modernen Neubauten und Slums war für mich erschreckend, ebenso die hygienischen Zustände. Ich glaube der Großteil der Menschen hier ist bettelarm und sozial nicht abgesichert, der Unterschied zwischen arm und reich gewaltig - der „ideale“ Nährboden für Konflikte. Die bewaffneten politischen Machtkämpfe im Landesinneren und der nach wie vor aktive Rauschgifthandel legen beredtes Zeugnis davon ab. Die vielen Untiefen, wechselnde Winde und die wenigen Häfen machen das Land auch nicht gerade zu einem idealen Segelrevier…&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/630386770275855097-673182544823206800?l=gerhardaufsee.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/feeds/673182544823206800/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/06/von-kolumbien-nach-panama-1.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/673182544823206800'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/673182544823206800'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/06/von-kolumbien-nach-panama-1.html' title='Von Kolumbien nach Panama, 1'/><author><name>gerhardaufsee.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12860675021427031339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/--LokvC_Rp7I/TaXYJce5V2I/AAAAAAAACU0/7fidagG3WoY/s220/Neues%2BPortrait.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-630386770275855097.post-252987835627730807</id><published>2011-06-18T16:53:00.002+02:00</published><updated>2011-06-29T16:54:55.311+02:00</updated><title type='text'>Von Archipel San Bernardo zur Isla Fuerte</title><content type='html'>Schon zeitig, nach einer ruhig verbrachten Nacht, fahre ich so nahe es geht (dort ist es verdammt seicht) zu dem kleinen Inselchen Santa Cruz del Islote, um zu sehen, ob es dort wirklich so eng hergeht. Tatsächlich klebt dort Häuschen an Häuschen, ein sonderbarer Anblick. Ich möchte dort um kein Geld der Welt leben. Die müssen sich dort alle ganz viel lieb haben, sonst kann ich mir das (freiwillige!) Zusammenleben auf so engem Raum nicht vorstellen.&lt;br /&gt;Anschließend manövriere ich mich vorsichtig aus dem Archipel heraus, was durch die vielen, auf einer ziemlich großen Fläche verteilten Untiefen gar nicht so einfach ist. Ich bin froh, eine genaue Papierseekarte von diesem verzwickten Revier zu besitzen. Der anschließende Segeltag wird dann von der eher zähen Sorte: Ich kann mein Ziel nicht ganz anliegen und eine starke gegenläufige Strömung behindert Najadchens hurtiges Vorankommen erheblich. Noch dazu schwimmt auf weiten Strecken eine Unmenge von Biomüll. Einmal rammen wir sogar einen richtigen Baum, den ich total übersehen habe. Woher das Zeug kommt weiß ich nicht, ich nehme aber an, dass der hier mündende Fluss, dessen Namen ich leider nicht weiß, das Zeug ins Meer verfrachtet. Allerdings schauen alle diese Holzteile und Bäume so aus, als wären sie schon sehr lange im Wasser. Vielleicht dreht sich hier die Strömung permanent im Kreis, wer weiß?&lt;br /&gt;Mit dem NO Passat ist es hier leider Essig, so tief herunter reicht er leider nicht mehr. Im Gegenteil, meistens muss ich gegenan…&lt;br /&gt;Mit dem letzten Büchsenlicht erreiche ich leicht geschlaucht mein Tagesziel, denn die Hitze und die hohe Luftfeuchtigkeit sind schon etwas belastend.&lt;br /&gt;Die kleine Insel Fuerte, gerade mal 3km² groß, gefällt mir ganz gut, leider hat sie nur eine halbwegs geschützte Ankerbucht an ihrer Ostseite – und die ist ziemlich seicht. Das wird mir schlagartig klar, als in der Nacht ein heftiges Gewitter aufzieht, der Wind sich dreht und ich auf Legerwall gerate, mit gerade mal einen halben Meter Wasser unter dem Kiel… Keine angenehme Situation. Aber der Anker hält, nur die Schauklerei ist etwas nervig.&lt;br /&gt;Diese Insel befindet sich im Golf von Darien, ca. 90 sm von der panamesischen Grenze entfernt. Sie wird mein Sprungbrett hinüber nach Panama sein, in das San Blas Archipel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Etmal: 35sm, Position: N 09°23,16’ / W 076°10,50’&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/630386770275855097-252987835627730807?l=gerhardaufsee.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/feeds/252987835627730807/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/06/von-archipel-san-bernardo-zur-isla.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/252987835627730807'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/252987835627730807'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/06/von-archipel-san-bernardo-zur-isla.html' title='Von Archipel San Bernardo zur Isla Fuerte'/><author><name>gerhardaufsee.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12860675021427031339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/--LokvC_Rp7I/TaXYJce5V2I/AAAAAAAACU0/7fidagG3WoY/s220/Neues%2BPortrait.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-630386770275855097.post-3519358019087852183</id><published>2011-06-17T16:46:00.007+02:00</published><updated>2011-06-29T16:52:57.071+02:00</updated><title type='text'>Von Baru zum Archipel San Bernardo</title><content type='html'>Etwas Wind aus der richtigen Richtung weht, jetzt gilt’s! Noch schnell von Oliver und Martha verabschiedet, dann geht’s durch die Enge und seichte Einfahrt raus aus der ruhigen, geschützten Bucht. Ich rundete vorsichtig die Stelle an der ich auflief und nahm Kurs aufs offene Meer. Das ist hier gar nicht so einfach, da man dazu etwas Zickzack fahren muss. Kaum im tiefen Wasser, konnte ich die Segel setzen und es begann ein Segeltag wie aus dem Bilderbuch: Ganz wenig Welle, dazu leichter und konstanter Wind aus der „richtigen“ Richtung. Unter Vollzeug und am Wind ging es nach Süden, zum Archipel San Bernardo, wo ich mich auf der Leeseite der Hauptinsel Tintipan vor Anker legte. Hier ist das Wasser klar und sauber, für meinen Geschmack aber etwas zu warm… (Gerhard, dir kann man es aber auch wirklich nicht recht machen…)&lt;br /&gt;Das Archipel ist zwar nichts besonderes, hat aber, neben jeder Menge Untiefen, eine Attraktion der etwas anderen Art: Zwischen den (relativ) großen und nur wenig besiedelten Inseln Isla Mucura und der Hauptinsel Isla Tintipan liegt das kleine Inselchen Santa Cruz del Islote. Diese ist nur etwa 1,2 ha groß und vollständig überbaut. In knapp 100 Gebäuden leben hier über 1.200 Einwohner. Damit ist sie die am dichtesten besiedelte Insel der Erde, rechnerisch beträgt die Bevölkerungsdichte etwas über 100.000 Einwohner pro Quadratkilometer. Warum sich diese ungewöhnliche Konstellation so ergeben hat konnte ich leider nicht in Erfahrung bringen. Zur Anschauung hier ein Bild von Google Earth: &lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-B1tM0PTxFHA/Tgs7jsKpS-I/AAAAAAAACas/VKVABIuqZso/s1600/Isla+Santa+Cruz+del+Islote+.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="249" i$="true" src="http://2.bp.blogspot.com/-B1tM0PTxFHA/Tgs7jsKpS-I/AAAAAAAACas/VKVABIuqZso/s320/Isla+Santa+Cruz+del+Islote+.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;Etmal: 30sm, Position: N 09°47,30’ / W 075°50,80’&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/630386770275855097-3519358019087852183?l=gerhardaufsee.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/feeds/3519358019087852183/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/06/von-baru-zum-archipel-san-bernardo.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/3519358019087852183'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/3519358019087852183'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/06/von-baru-zum-archipel-san-bernardo.html' title='Von Baru zum Archipel San Bernardo'/><author><name>gerhardaufsee.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12860675021427031339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/--LokvC_Rp7I/TaXYJce5V2I/AAAAAAAACU0/7fidagG3WoY/s220/Neues%2BPortrait.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-B1tM0PTxFHA/Tgs7jsKpS-I/AAAAAAAACas/VKVABIuqZso/s72-c/Isla+Santa+Cruz+del+Islote+.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-630386770275855097.post-3204897763532721709</id><published>2011-06-16T16:45:00.002+02:00</published><updated>2011-06-29T16:46:32.944+02:00</updated><title type='text'>Baru</title><content type='html'>Noch immer wenig Wind. Schön langsam wird es fad. In dieser Gegend ist es sowieso mit dem bisher so angenehmen NO – Passat vorbei.&lt;br /&gt;Die Hitzewelle, die in Cartagena und St. Marta auch Todesopfer gefordert hatte, dürfte nun endlich wieder abklingen, dafür drehen sich Gewitter um uns herum; diese sorgen für unbeständige Windrichtungen und Böen.&lt;br /&gt;Durch die hohe Luftfeuchtigkeit bildet sich an manchen Stellen im Schiff Schimmel, den ich mit Chlorbleiche und Essig zu bekämpfen versuche. &lt;br /&gt;Irgendwo in der Karibik habe ich mir Kakerlaken eingehandelt, im Spanischen „Cucarachas“ genannt; obwohl etliche dieser ungemein flinken Biester meiner hinterhältigen Guerillataktik zum Opfer fielen, besorgte ich mir in Cartagena spezielle Giftpillen, um das Schiff auch ganz sicher von diesen Schädlingen zu befreien.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/630386770275855097-3204897763532721709?l=gerhardaufsee.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/feeds/3204897763532721709/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/06/baru_16.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/3204897763532721709'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/3204897763532721709'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/06/baru_16.html' title='Baru'/><author><name>gerhardaufsee.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12860675021427031339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/--LokvC_Rp7I/TaXYJce5V2I/AAAAAAAACU0/7fidagG3WoY/s220/Neues%2BPortrait.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-630386770275855097.post-6825120034508490930</id><published>2011-06-15T16:44:00.002+02:00</published><updated>2011-06-29T16:45:13.555+02:00</updated><title type='text'>Baru</title><content type='html'>Kein Wind, und wenn dann doch einmal ein laues Lüftchen wehte, kam es aus der falschen Richtung. Na gut, dann eben nicht. Ich putze ein bisschen am Schiff herum, schwimme und schmökere in einem schwülstigen Liebesroman, lasse es mir einfach gut gehen. Ab und an kommt ein Eingeborener mit seiner abenteuerlichen Schwimmhilfe angerudert und will mir etwas andrehen – beim Obst lasse ich mich ja überreden, aber Schmuck? Nein danke, meine natürliche Schönheit muss reichen…&lt;br /&gt;Am Abend laden mich Martha und Oliver von der „Waka Tete“ zum Essen ein – geht es mir heute wieder gut!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/630386770275855097-6825120034508490930?l=gerhardaufsee.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/feeds/6825120034508490930/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/06/baru.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/6825120034508490930'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/6825120034508490930'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/06/baru.html' title='Baru'/><author><name>gerhardaufsee.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12860675021427031339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/--LokvC_Rp7I/TaXYJce5V2I/AAAAAAAACU0/7fidagG3WoY/s220/Neues%2BPortrait.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-630386770275855097.post-4950815221294189490</id><published>2011-06-14T16:42:00.002+02:00</published><updated>2011-06-29T16:44:13.267+02:00</updated><title type='text'>Von der Isla Arena retour nach Baru</title><content type='html'>In der Nacht bricht ein Gewitter los, welches nicht von schlechten Eltern ist. Die aufgestaute Hitze des Tages entlädt sich in ein fast ununterbrochenes, furioses Wetterleuchten. Gegen vier Uhr morgens steht dann das Unwetter über uns, Blitz und Donner, fast zeitgleich die angespannten Sinne betäubend, tauchen die Umgebung in ein gespenstisch zuckendes Licht; die heranrollenden harten Wellen lassen keinen Schlaf mehr zu, bei dem Geschaukele und Gebrause halte ich sicherheitshalber Ankerwache. Immerhin liege ich hier in der freien Wildbahn, im Rücken nun die kleine Leuchtturminsel, da der Wind von Nord auf Süd gedreht hat. Da ist es schon besser, etwas aufzupassen…&lt;br /&gt;Als der Morgen graute ging ich ankerauf und kehrte in die geschützte Lagune von Baru zurück – clever wie ich nun mal bin wollte ich den Weg dahin etwas abkürzen und blieb darob zur Strafe gleich mal im Schiet stecken. Najadchen verbeugte sich kurz und schon war es vorbei mit der Herrlichkeit. Zum Glück war es kein Riff sondern ein relativ weicher Sand / Mud - Grund. Ganz alleine bin ich allerdings nicht an der Misere Schuld, die Seekarte sprach von gut zwei Metern Wassertiefe in diesem Bereich…&lt;br /&gt;Mit Schaukeln, Maschine voll retour und lautstark dargebrachten Flüchen, die ich hier aus Gründen des Jugendschutzes nicht wiedergeben kann, kamen wir schlussendlich wieder frei – zum Adrenalinabbau verordnete ich mir anschließend kurzerhand einen Faulenzertag.&lt;br /&gt;Ein vorbei kommender Fischer meint wohl ich hätte im Lotto gewonnen, so stellen sich seine Preisvorstellungen für seine Waren jedenfalls für mich dar. Schlussendlich gebe ich ihm für drei nicht mehr ganz frisch aussehende Bananen einen Dollar – nicht gerade ein Schnäppchen für mich…&lt;br /&gt;Der Fang meines Abendessens war dann etwas ungewöhnlich: Auf der Flucht vor einem Räuber sprang Fisch eins in mein Schlaucherl, aus dem er sich nicht mehr befreien konnte. Fisch zwei, eine Art Wels mit großem Stachel an der Rückenflosse, ging mir in der Abenddämmerung an den Haken, den ich mit einer grauslichen kolumbianischen Wurst beködert hatte; besagter welsartige hatte hinter seinem flachen Kopf eine derart harte Knochenplatte, dass daran beim Zerlegen des Fisches meinem Altgedienten Messer die Spitze abbrach.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Etmal: 6sm, Position: N 10°10,00’ / W 075°40,00’&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/630386770275855097-4950815221294189490?l=gerhardaufsee.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/feeds/4950815221294189490/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/06/von-der-isla-arena-retour-nach-baru.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/4950815221294189490'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/4950815221294189490'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/06/von-der-isla-arena-retour-nach-baru.html' title='Von der Isla Arena retour nach Baru'/><author><name>gerhardaufsee.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12860675021427031339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/--LokvC_Rp7I/TaXYJce5V2I/AAAAAAAACU0/7fidagG3WoY/s220/Neues%2BPortrait.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-630386770275855097.post-1163615156870987219</id><published>2011-06-13T16:41:00.004+02:00</published><updated>2011-06-29T16:42:39.597+02:00</updated><title type='text'>Von der Isla Grande zur Isla Arena</title><content type='html'>Auch hier wieder in der Nacht ein Höllenlärm von irgendeinem Fest, Musik und knapp vorbeirauschende Motorboote bis in die frühen Morgenstunden. Und so etwas nennt sich Naturschutzgebiet… Leicht genervt verlasse ich schon im Morgengrauen die Isla Grande, hantle mich vorsichtig über die Untiefen und verlege mich zu der winzigen Leuchtturminsel Isla Arena. Hoffentlich finde ich dort meine Ruhe… Der Vormittag wurde allerdings mehr als anstrengend: 38 Grad in der Kajüte bei absoluter Windstille!! Leise vor mich hinhecheld, den sicheren Hitzetod vor Augen, verbrachte ich mehr Zeit im Wasser als im Schiff. Leider ist in diesen flachen Gewässern dessen Oberflächentemperatur so hoch, dass der Kühleffekt schon gegen null tendiert. Noch dazu ist das Arbeiten am Unterwasserschiff ziemlich unangenehm, da sich durch meine Schwimmbewegungen das tiefere und damit kühlere Wasser mit dem warmen Oberflächenwasser vermischt und dabei eine schlierige Schicht entsteht, in der ich nicht viel sehen kann – ich bin da aber etwas eigen, ich würde meine Unterwasserumgebung gerne im Auge behalten…&lt;br /&gt;Nach Mittag, zu spät um noch abzulegen, kommt Wind auf, der bis zum Abend kontinuierlich zunimmt. Das nächste Archipel ist zwar nur rund 24sm entfernt, aber den Teufel werde ich tun, in der Nacht in den von Untiefen gespickten Gewässern, trotz genauer Seekarten, herumzugondeln!&lt;br /&gt;Apropos Seekarten: Diese bekommt man in Cartagena gaaaanz leicht: Wir fahren mit dem Schlaucherl zu der Kartenverkaufsstelle, die sich als Militärkaserne herausstellt. An einer eher nicht vertrauenswürdigen Anlegestelle opfere ich seufzend etliche Pesos für die Bewachung des Dingis, ehe wir uns zum Haupttor begeben, wo wir durch eine Sicherheitsschleuse müssen und unser Begehr vorbringen können - nicht ganz einfach, weil niemand unser Englisch versteht… Nach endlosen Palavern und Telefonaten werden wir von einem Auto abgeholt und zu einem entfernten Kasernengebäude gebracht. Dort werden wir von einem Offizier in eleganter weißer Uniform (leider spricht auch er kein Englisch…) freundlich mit Handschlag begrüßt, können uns aus einem Katalog die gewünschten Seekarten aussuchen, die uns dann sein Adlatus bringt. Bezahlt wird cash, Rechnung gibt es keine… Anschließend werden wir mit dem Auto wieder zum Tor gebracht, nicht ohne kleine Umwege, da der Fahrer schließlich noch andere Geschäfte zu erledigen hat… &lt;br /&gt;So einfach gestaltet sich ein Seekartenkauf in Cartagena!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Etmal: 2,5sm, Position: N 10°08,60’ / W 075°43,70’&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/630386770275855097-1163615156870987219?l=gerhardaufsee.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/feeds/1163615156870987219/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/06/von-der-isla-grande-zur-isla-arena.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/1163615156870987219'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/1163615156870987219'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/06/von-der-isla-grande-zur-isla-arena.html' title='Von der Isla Grande zur Isla Arena'/><author><name>gerhardaufsee.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12860675021427031339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/--LokvC_Rp7I/TaXYJce5V2I/AAAAAAAACU0/7fidagG3WoY/s220/Neues%2BPortrait.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-630386770275855097.post-3470802122711514585</id><published>2011-06-12T16:39:00.003+02:00</published><updated>2011-06-29T16:40:57.178+02:00</updated><title type='text'>Von Baru zur Isla Grande</title><content type='html'>In der Nacht war es in der Kajüte so unangenehm schwül, dass ich im Cockpit schlief. Leider störte ein Aggregat, welches auf einer der kleinen Inseln in der Lagune die ganze Nacht durchlief, meine Nachtruhe. Verärgert lief ich zeitig am Morgen aus, um mir bei der Haupinsel des Archipels „Islas del Rosario“, der Isla Grande, einen ruhigen und geschützten Ankerplatz zu suchen. Auch hier war die mit Untiefen gespickte Zufahrt der ungehemmten Adrenalinproduktion mehr als zuträglich…&lt;br /&gt;So besonders ist dieses Archipel auch wieder nicht und für ein Naturschutzgebiet ist es viel zu dicht besiedelt. Wenigstens weht hier etwas frischer Wind und ich kann ungestört am Unterwasserschiff arbeiten. Ich bin froh, viel im Wasser zu sein, denn die Hitze ist nun doch etwas zu viel des Guten.&lt;br /&gt;Ein Fischer paddelt heran, erzählt mir ein Schauermärchen von seiner kleinen Tochter, die angeblich ein schweres Augenleiden hat, und nimmt mir für eine Kokosnuss glatt zwei Dollar ab – dass ich keine Pesos mehr habe störte ihn nicht im Geringsten…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Etmal: 6sm, Position: N 10°10,50’ / W 075°45,00’&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/630386770275855097-3470802122711514585?l=gerhardaufsee.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/feeds/3470802122711514585/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/06/von-baru-zur-isla-grande.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/3470802122711514585'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/3470802122711514585'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/06/von-baru-zur-isla-grande.html' title='Von Baru zur Isla Grande'/><author><name>gerhardaufsee.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12860675021427031339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/--LokvC_Rp7I/TaXYJce5V2I/AAAAAAAACU0/7fidagG3WoY/s220/Neues%2BPortrait.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-630386770275855097.post-8641804410297528608</id><published>2011-06-11T16:38:00.003+02:00</published><updated>2011-06-29T16:39:40.696+02:00</updated><title type='text'>Von Cartagena nach Baru</title><content type='html'>Ich bringe noch die letzten Pesos unters Volk (ich kann dieses Fetzengeld schon nicht mehr sehen…), der Straßenhändler bescheißt mich, verlangt das Doppelte fürs Obst als es im Supermarkt kosten würde. Typisch für dieses Land…&lt;br /&gt;Nach den üblichen Vorbereitungen mache ich mich, wieder einmal, auf den Weg ins Neue, in eine Unbekannte Gegend.&lt;br /&gt;Nach dem Anker auf dann die unangenehme Überraschung: Mehr als 4 Knoten Fahrt sind nicht drinnen! Bei Vollgas raucht es aus dem Auspuff (wegen dem Treibstoffüberschuss) gewaltig schwarz, mehr tut sich aber nicht. Verdammt, es kann sich doch nicht in der kurzen Zeit, die ich in der Drecklacke vor Anker lag, so viel Bewuchs angesetzt haben? Oder doch?&lt;br /&gt;Unter Segel und mit Motorunterstützung – da ganz wenig Wind – geht es nach SSW, an die Spitze der Halbinsel Baru. Dort gibt es eine geschützte Lagune, mein Tagesziel. Die Einfahrt in diese ist allerdings mehr als knifflich, da dort etliche Untiefen lauern. Aber alles geht gut, wenn auch manchmal nur mehr eine Handbreit Wasser unter dem Kiel war. In der Lagune kräuselte kein Windhauch die Wasseroberfläche – die Temperaturen (und vor allem die extrem hohe Luftfeuchtigkeit) wurden durch die Windstille noch verstärkt, es war kaum zum Aushalten. In der Kajüte hatte ich 37 Grad, ich schwitzte wie ein Esel… Aber hier konnte ich endlich ins Wasser gehen, ohne in Gefahr zu laufen, mir eine Krankheit einzuhandeln. Allerdings war das Wasser so warm, dass es nur wenig Abkühlung brachte. Beim Tauchgang zur Kontrolle des Unterwasserschiffes dann die traurige Gewissheit: Alles über und über mit Muscheln bewachsen, daher also der Geschwindigkeitsverlust! Sofort begann ich mit dem Abkratzen der ungebetenen Gäste, wobei sich meine in Curacao erstandene Breitspachtel sehr gut bewährte. Bis zum Einbruch der Dämmerung konnte ich aber nur mehr einen kleinen Teil der Arbeit erledigen, außerdem ist das Wasser ziemlich trübe, da ist es nicht besonders schön arbeiten…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Etmal: 20sm, Position: N 10°10,00’ / W 075°40,00’&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/630386770275855097-8641804410297528608?l=gerhardaufsee.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/feeds/8641804410297528608/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/06/von-cartagena-nach-baru.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/8641804410297528608'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/8641804410297528608'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/06/von-cartagena-nach-baru.html' title='Von Cartagena nach Baru'/><author><name>gerhardaufsee.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12860675021427031339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/--LokvC_Rp7I/TaXYJce5V2I/AAAAAAAACU0/7fidagG3WoY/s220/Neues%2BPortrait.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-630386770275855097.post-4561563679118280099</id><published>2011-06-10T15:25:00.000+02:00</published><updated>2011-06-29T16:38:13.257+02:00</updated><title type='text'>Cartagena</title><content type='html'>…eigentlich heißt es ja „Cartagena de Indias“, um nicht mit dem spanischen Cartagena verwechselt zu werden. Wie dem auch sei, für mich wird es wieder Zeit, weiter zu ziehen. Warum viele Besucher dieser Stadt nur positives abgewinnen können kann ich nicht ganz nachvollziehen, wahrscheinlich haben sie nur die touristischen Highlights gesehen und nicht hinter die Kulissen geschaut. Zusätzlich ist die Kriminalität, die hier zutage tritt, atemberaubend: dem Chef von der Pizzeria haben sie die Schalung seiner frisch betonierten Stiege geklaut, kurze Zeit später seine Rosenstöcke. Georg wurde gestern von einem Marinero, der eigentlich auf sein Dingi aufpassen sollte, daraus Benzin gestohlen, usw. usw.&lt;br /&gt;Das unmittelbare Nebeneinander von Reichtum und Armut birgt sicherlich gewaltigen sozialen Sprengstoff in sich, der nach wie vor florierende Rauschgifthandel trägt auch nicht unbedingt zur Verbesserung der Situation bei. Aber vielleicht sehe ich die Dinge nur etwas zu eng, sollte etwas toleranter diesen Zuständen gegenüber sein…&lt;br /&gt;Ich habe jedenfalls genug gesehen, meine Fahrt geht jetzt über zwei kolumbianische Archipele nach Mittelamerika – genauer gesagt in das San Blas – Archipel vor Panama, zu den Kuna – Indianern, weiter. &lt;br /&gt;Zum Abschied noch einige Eindrücke von der Stadt:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ausblick von der Festung "Castillo San Felipe"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-1iRkAlKM7GU/TfNo5lmHz6I/AAAAAAAACaM/Guk9Fe3ODwo/s1600/P6061161.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://1.bp.blogspot.com/-1iRkAlKM7GU/TfNo5lmHz6I/AAAAAAAACaM/Guk9Fe3ODwo/s320/P6061161.JPG" t8="true" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Najadchen in der dreckigen Ankerbucht vor der Hotelkulisse "Bocagrande"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-W8YeR7katHo/TfNpFw6nvUI/AAAAAAAACaQ/CL3PMDVziTU/s1600/P6071163.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://4.bp.blogspot.com/-W8YeR7katHo/TfNpFw6nvUI/AAAAAAAACaQ/CL3PMDVziTU/s320/P6071163.JPG" t8="true" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Vergitterte Geschäfte, als Schutzmaßnahme vor Überfällen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-IOK6gJ-jZ6w/TfNpKcD2YPI/AAAAAAAACaU/84BoPTLpJkY/s1600/P6071165.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://3.bp.blogspot.com/-IOK6gJ-jZ6w/TfNpKcD2YPI/AAAAAAAACaU/84BoPTLpJkY/s320/P6071165.JPG" t8="true" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Unbeschreiblich...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-vQowcgDfaf4/TfNpOx6TIwI/AAAAAAAACaY/H_vQVgsl6rQ/s1600/P6071167.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://2.bp.blogspot.com/-vQowcgDfaf4/TfNpOx6TIwI/AAAAAAAACaY/H_vQVgsl6rQ/s320/P6071167.JPG" t8="true" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-TCbhWVqtOxw/TfNpWyrefQI/AAAAAAAACac/5oqyhAyXUxY/s1600/P6071166.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://1.bp.blogspot.com/-TCbhWVqtOxw/TfNpWyrefQI/AAAAAAAACac/5oqyhAyXUxY/s320/P6071166.JPG" t8="true" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-DTtrUSMKMks/TfNpoggPXxI/AAAAAAAACag/qd9uisZKIgs/s1600/P6071168.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://1.bp.blogspot.com/-DTtrUSMKMks/TfNpoggPXxI/AAAAAAAACag/qd9uisZKIgs/s320/P6071168.JPG" t8="true" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;Das Zentrum, mit einigen schönen Gebäuden:&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-reSKSNu-hMw/TfNnuxIMiFI/AAAAAAAACZ8/PHeL8SBu_2E/s1600/P6051149.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://2.bp.blogspot.com/-reSKSNu-hMw/TfNnuxIMiFI/AAAAAAAACZ8/PHeL8SBu_2E/s320/P6051149.JPG" t8="true" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/--dgygd00j5w/TfNn2WHvYoI/AAAAAAAACaA/WDeqW81ENsQ/s1600/P6051155.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://2.bp.blogspot.com/--dgygd00j5w/TfNn2WHvYoI/AAAAAAAACaA/WDeqW81ENsQ/s320/P6051155.JPG" t8="true" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-Pu9sYg1QBUg/TfNoAtYwekI/AAAAAAAACaE/H7EpXDM7ORM/s1600/P6051154.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://1.bp.blogspot.com/-Pu9sYg1QBUg/TfNoAtYwekI/AAAAAAAACaE/H7EpXDM7ORM/s320/P6051154.JPG" t8="true" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-N6SSlbvXlio/TfNoNNsP_-I/AAAAAAAACaI/OltuScrVx-A/s1600/P6071162.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://2.bp.blogspot.com/-N6SSlbvXlio/TfNoNNsP_-I/AAAAAAAACaI/OltuScrVx-A/s320/P6071162.JPG" t8="true" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/630386770275855097-4561563679118280099?l=gerhardaufsee.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/feeds/4561563679118280099/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/06/cartagena_11.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/4561563679118280099'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/4561563679118280099'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/06/cartagena_11.html' title='Cartagena'/><author><name>gerhardaufsee.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12860675021427031339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/--LokvC_Rp7I/TaXYJce5V2I/AAAAAAAACU0/7fidagG3WoY/s220/Neues%2BPortrait.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-1iRkAlKM7GU/TfNo5lmHz6I/AAAAAAAACaM/Guk9Fe3ODwo/s72-c/P6061161.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-630386770275855097.post-3899607306994347678</id><published>2011-06-05T03:29:00.000+02:00</published><updated>2011-06-05T03:29:29.257+02:00</updated><title type='text'>Cartagena</title><content type='html'>Na, ob ich mich von dem Schock so schnelle erholen werde, weiß ich nicht genau…&lt;br /&gt;Von der deutschen Seglergemeinde wurde ich sehr nett empfangen, mit wichtiger Erstinformation versorgt und an einem deutschen Agenten vermittelt, der das Einklarieren übernahm. Bei meinen Wanderungen durch die Stadt dann die Ernüchterung: Slums unmittelbar neben hochmodernen, klimatisierten Einkaufszentren. Hygienische Zustände dass der Sau graust. Dreck und Elend wohin man schaut. Eine ausufernde Bürokratie, viel Polizei auf den Straßen, die meisten Häuser und Geschäfte vergittert, Wohnblocks abgesperrt und bewacht. Sehr viel Verkehr auf den oft lebensgefährlichen Straßen, durch irrwitzige Fahrweisen noch verschärft. Fast keine Kanalisation – die Oberflächenwässer sorgen bei jedem Regenguss für überflutete Straßen. Die „Marina“ als solche ist ein Witz – deren „Toilettenanlagen“ sind unbeschreiblich und und und…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;Der schöne Schein trügt...&lt;br /&gt;﻿﻿﻿﻿ ﻿ &lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-3bhYbXIXZUk/TerUP71t3EI/AAAAAAAACZQ/1mZuxLgc5eA/s1600/P6031122.JPG" imageanchor="1"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://4.bp.blogspot.com/-3bhYbXIXZUk/TerUP71t3EI/AAAAAAAACZQ/1mZuxLgc5eA/s320/P6031122.JPG" t8="true" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;﻿ &lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-YSi8r2DKvEw/TerVdI7YLlI/AAAAAAAACZc/dY8b_EsaIds/s1600/P6041137.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://3.bp.blogspot.com/-YSi8r2DKvEw/TerVdI7YLlI/AAAAAAAACZc/dY8b_EsaIds/s320/P6041137.JPG" t8="true" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-e8Te4v2CnQ0/TerUYfSLIII/AAAAAAAACZY/fFkgmDs_bJk/s1600/P6041133.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://2.bp.blogspot.com/-e8Te4v2CnQ0/TerUYfSLIII/AAAAAAAACZY/fFkgmDs_bJk/s320/P6041133.JPG" t8="true" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;Denn das wirkliche Leben in Cartagena sieht so aus...&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;Slums in der Stadtmitte﻿:&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-ARlJxQF_-mM/TerWZ7f77NI/AAAAAAAACZg/XFy-erbdG1k/s1600/P6041139.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://3.bp.blogspot.com/-ARlJxQF_-mM/TerWZ7f77NI/AAAAAAAACZg/XFy-erbdG1k/s320/P6041139.JPG" t8="true" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Metzgerei im Straßenstaub:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-jRw0wGHo2jk/TerWjBKHREI/AAAAAAAACZk/Z_OjmJAAPRs/s1600/P6031130.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://2.bp.blogspot.com/-jRw0wGHo2jk/TerWjBKHREI/AAAAAAAACZk/Z_OjmJAAPRs/s320/P6031130.JPG" t8="true" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Unzählige, wild&amp;nbsp;zusammengeschusterte Buden am&amp;nbsp;Bürgersteig...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-Rrj2TVAEjxg/TerWqyaJbMI/AAAAAAAACZo/MB1SE3oPBx0/s1600/P6031128.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://4.bp.blogspot.com/-Rrj2TVAEjxg/TerWqyaJbMI/AAAAAAAACZo/MB1SE3oPBx0/s320/P6031128.JPG" t8="true" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;...dienen dem Kleingewerbe:&lt;/div&gt;﻿ &lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-_HXhyGEGwrc/TerXH6oSAPI/AAAAAAAACZ0/ripBg9oQ4Ko/s1600/P6031131.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://3.bp.blogspot.com/-_HXhyGEGwrc/TerXH6oSAPI/AAAAAAAACZ0/ripBg9oQ4Ko/s320/P6031131.JPG" t8="true" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Diese Motorradfahrer haben einen zweiten Sturzhelm mit - es handelt sich dabei um illegales Beförderungsgewerbe der etwas abenteuerlichen Art:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-LyPF8e22rwM/TerWvE7iCcI/AAAAAAAACZs/RIHUOuh8-Po/s1600/P6031127.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://3.bp.blogspot.com/-LyPF8e22rwM/TerWvE7iCcI/AAAAAAAACZs/RIHUOuh8-Po/s320/P6031127.JPG" t8="true" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Das ist kein Abruchsobjekt, nein, hier&amp;nbsp; leben (???) Menschen - 500m vom Stadtzentrum entfernt:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-OV2b3L__mTI/TerW2qyVGxI/AAAAAAAACZw/ohKCNpOzFsw/s1600/P6041138.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://1.bp.blogspot.com/-OV2b3L__mTI/TerW2qyVGxI/AAAAAAAACZw/ohKCNpOzFsw/s320/P6041138.JPG" t8="true" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-_HXhyGEGwrc/TerXH6oSAPI/AAAAAAAACZ0/ripBg9oQ4Ko/s1600/P6031131.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;/a&gt;&amp;nbsp;Und das&amp;nbsp;ist die Duschanlage des "Club Nautico"...&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-8z32PfB0VLE/TerXNGyqLDI/AAAAAAAACZ4/3rtCOuUj64s/s1600/P6041143.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://2.bp.blogspot.com/-8z32PfB0VLE/TerXNGyqLDI/AAAAAAAACZ4/3rtCOuUj64s/s320/P6041143.JPG" t8="true" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;﻿&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;Es ist zwar nicht ganz&amp;nbsp;fair, über eine Stadt, in der man Gast ist, zu lästern, aber es fällt mir verdammt schwer, etwas positives über sie zu&amp;nbsp;sagen...&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/630386770275855097-3899607306994347678?l=gerhardaufsee.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/feeds/3899607306994347678/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/06/cartagena.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/3899607306994347678'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/3899607306994347678'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/06/cartagena.html' title='Cartagena'/><author><name>gerhardaufsee.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12860675021427031339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/--LokvC_Rp7I/TaXYJce5V2I/AAAAAAAACU0/7fidagG3WoY/s220/Neues%2BPortrait.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-3bhYbXIXZUk/TerUP71t3EI/AAAAAAAACZQ/1mZuxLgc5eA/s72-c/P6031122.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-630386770275855097.post-4020035698541088715</id><published>2011-05-30T02:13:00.013+02:00</published><updated>2011-06-03T02:23:14.211+02:00</updated><title type='text'>Von der Bahia Gato nach Cartagena</title><content type='html'>Die Nacht war „a little bit rolly“, aber durch das gleichmäßige Geschaukel schlief ich wie ein Baby. Bei leichtem Wind ging es gen Cartagena, wieder in die Zivilisation zurück. Es war ein herrlicher Segelschlag, hoch am Wind mit sauber getrimmten Segeln wieselte Najadchen erstaunlich schnell – keine Wellen behinderten unseren ungestümen Vorwärtsdrang – dem Ziel entgegen. Was sich da allerdings aus dem Dunst schälte, erfüllte mich mit leichtem Unbehagen: Hochhaus reiht sich an Hochhaus, dazwischen als krasser Kontrast, fast verloren wirkend zwischen den hohen Gebäuden, der historische Stadtkern mit seiner anmutigen spanischen Architektur.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-vhaW6HVIprI/TegojLvLsbI/AAAAAAAACZI/mtkyFvxzgV8/s1600/P5301116.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://4.bp.blogspot.com/-vhaW6HVIprI/TegojLvLsbI/AAAAAAAACZI/mtkyFvxzgV8/s320/P5301116.JPG" t8="true" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Als ich durch die schmale Einfahrt Boca Grande in die Bahia de Cartagena einfahre, folgt sogleich der nächste Schock: So ein dreckiges Wasser habe ich überhaupt noch nie gesehen. Falls ich da reinfallen sollte, werde ich wahrscheinlich durch einen qualvollen chemischen Zersetzungsprozess und nicht durch Ertrinken sterben…&lt;br /&gt;Vorbei an dem großen Monument „Madonna mit Kind“...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-DzlRS4klY-I/TegooyovVdI/AAAAAAAACZM/pwgTvzif6ZU/s1600/P5301119.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://3.bp.blogspot.com/-DzlRS4klY-I/TegooyovVdI/AAAAAAAACZM/pwgTvzif6ZU/s320/P5301119.JPG" t8="true" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;...welches auf einer gefährlichen Untiefe steht, geht es hoch bis zur Marina „Club Nautico“, vor der ich mich, wie eine ganze Menge anderer, vor Anker lege.&lt;br /&gt;Für heute lasse ich es gut sein, muss den Kulturschock erst einmal verdauen…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Etmal: 19sm, Position: N 10°70,00’ / W 075° 32,50’&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/630386770275855097-4020035698541088715?l=gerhardaufsee.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/feeds/4020035698541088715/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/05/von-der-bahia-gato-nach-cartagena.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/4020035698541088715'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/4020035698541088715'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/05/von-der-bahia-gato-nach-cartagena.html' title='Von der Bahia Gato nach Cartagena'/><author><name>gerhardaufsee.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12860675021427031339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/--LokvC_Rp7I/TaXYJce5V2I/AAAAAAAACU0/7fidagG3WoY/s220/Neues%2BPortrait.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-vhaW6HVIprI/TegojLvLsbI/AAAAAAAACZI/mtkyFvxzgV8/s72-c/P5301116.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-630386770275855097.post-2606403826761571667</id><published>2011-05-29T00:44:00.002+02:00</published><updated>2011-06-02T00:46:55.774+02:00</updated><title type='text'>Bahia Gato</title><content type='html'>Nach einer ruhig verbrachten Nacht wird es schnell wieder heiß und schwül bei ganz wenig Wind. Macht nichts, lege ich eben einen Faulenzertag ein, will sowieso nicht am Sonntag in Cartagena einlaufen – ich muss ja nicht unbedingt Feiertagszuschlag an den Agenten löhnen, den ich für das Einklarieren benötige.&lt;br /&gt;Ich konstruiere die Dirk etwas um, mit der ich nicht ganz glücklich bin. Mit einem Block und einer Kammklemme mache ich sie verstellbar - mal sehen, ob mir das so nun besser gefällt.&lt;br /&gt;Am Nachmittag kontrolliere ich das Unterwasserschiff nach etwaigen Schäden durch den Grobkontakt mit dem Fischernetz; und siehe da: Die Kielvorderkante ist durch die durchgezogenen Leinen, Schwimmkörper, Netze etc. blankgescheuert von jeglichem Bewuchs, die Rudervorderseite, ca. 50cm von der Unterkante entfernt, weist eine halbrunde, anscheinend von einem starken Seil ausgeschliffene Einkerbung, so ca. 2cm tief, auf. Scheiße, da haben ganz schöne Kräfte gewirkt! Ich bin so was von sauer… Die Ruderwelle selbst dürfte aber nichts abbekommen haben: Die Pinne ist leicht beweglich, das Ruderblatt steht in beiden Achsen senkrecht und die Spalten von der Ruderoberkante zum Unterwasserschiff hin sind beidseitig gleich groß. Auch das untere Ruderlager macht einen unbeschädigten Eindruck, in dessen Bereich ist kein Wassereintritt bemerkbar. &lt;br /&gt;Durch den Faltpropeller begünstigt konnte sich Najadchen schnell selbst befreien, mit einem Festprop hätte sich die Situation wohl etwas mehr zum Dramatischen hin entwickelt…&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/630386770275855097-2606403826761571667?l=gerhardaufsee.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/feeds/2606403826761571667/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/05/bahia-gato.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/2606403826761571667'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/2606403826761571667'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/05/bahia-gato.html' title='Bahia Gato'/><author><name>gerhardaufsee.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12860675021427031339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/--LokvC_Rp7I/TaXYJce5V2I/AAAAAAAACU0/7fidagG3WoY/s220/Neues%2BPortrait.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-630386770275855097.post-6970421630461360571</id><published>2011-05-28T00:41:00.002+02:00</published><updated>2011-06-02T00:44:17.710+02:00</updated><title type='text'>Von Punta Santa Rita in die Bahia Gato</title><content type='html'>Am Morgen beobachte ich Fischer, die, ziemlich archaisch im Wasser watend, mit einem Netz sardinenähnliche Fische fangen; eine langwierige Tätigkeit, die mit viel Geschrei einhergeht.&lt;br /&gt;Nachdem von Land her ein Gewitter aufzieht bleibe ich vor Anker liegen (ich segle im Regen nur unter Androhung von Gewaltanwendungen …), außerdem wartet ein spannendes Buch auf mich. Kaum habe ich es mir mit besagtem Buch, Kaffee und Kuchen bequem gemacht, legt es draußen los, dass ich wieder einmal die Ohren anlege: Durch den sintflutartiger Regen verschwindet der Horizont, Himmel und Meer werden zu einem grauen eins, die gefühlte Sicht beträgt vielleicht eine halbe Kabellänge, das Heulen des Windes und der Lärm des prasselnden Regens vermischen sich zu einem Furcht einflößenden Stakkato. (Sorry, jetzt ist meine dramatische Ader mit mir durchgegangen…) Aber der Anker hält, der Wind hätte uns sowieso nur auf das offene Meer getrieben, also keine Panik! Nach einer halben Stunde ist der Spuk wieder vorbei, es bleibt aber bedeckt mit unruhig schralenden Winden.&lt;br /&gt;Am Nachmittag breche ich auf und verlege mich in die nahe Bucht Bahia Gato, wo ich ein bisschen besser geschützt liege.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Etmal: 7sm, Position: N 10°36,00’ / W 075° 28,00’&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/630386770275855097-6970421630461360571?l=gerhardaufsee.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/feeds/6970421630461360571/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/05/von-punta-santa-rita-in-die-bahia-gato.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/6970421630461360571'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/6970421630461360571'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/05/von-punta-santa-rita-in-die-bahia-gato.html' title='Von Punta Santa Rita in die Bahia Gato'/><author><name>gerhardaufsee.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12860675021427031339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/--LokvC_Rp7I/TaXYJce5V2I/AAAAAAAACU0/7fidagG3WoY/s220/Neues%2BPortrait.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-630386770275855097.post-2975933150865836829</id><published>2011-05-27T00:40:00.002+02:00</published><updated>2011-06-02T00:41:19.870+02:00</updated><title type='text'>Von der Ensenada Trebal nach Punta Santa Rita</title><content type='html'>Nach einer herrlich ungestörten Nacht, der Wind ließ kontinuierlich nach, machte ich mich wohlgemut wieder auf den Weg; die gute Laune hielt aber nicht lange an, da der Wind fast ganz einschlief und es drückend heiß und schwül wurde. Wir schlichen über eine bleiern daliegende See bis zum Kap Punta Santa Rita - das ist zwar ein ziemlich ungeschützter Ankerplatz, aber ich will nicht unter Maschine fahren! Vielleicht ist Morgen ja mehr Wind – schauen wir mal! &lt;br /&gt;Etmal: 28sm, Position: N 10°40,46’ / W 075° 24,00’&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/630386770275855097-2975933150865836829?l=gerhardaufsee.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/feeds/2975933150865836829/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/05/von-der-ensenada-trebal-nach-punta.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/2975933150865836829'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/2975933150865836829'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/05/von-der-ensenada-trebal-nach-punta.html' title='Von der Ensenada Trebal nach Punta Santa Rita'/><author><name>gerhardaufsee.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12860675021427031339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/--LokvC_Rp7I/TaXYJce5V2I/AAAAAAAACU0/7fidagG3WoY/s220/Neues%2BPortrait.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-630386770275855097.post-4501308615950851885</id><published>2011-05-26T00:29:00.005+02:00</published><updated>2011-06-02T00:38:38.864+02:00</updated><title type='text'>Von den “fünf Buchten” in die Ensenada Trebal</title><content type='html'>Nach einer ungestörten Nacht laufe ich bei gutem Wind zeitig aus der Bucht aus - die nächste Stadt, Santa Marta, lasse ich querab liegen, die Sicherheitssituation ist dort nicht besonders gut. Einige Öltanker liegen im Dunst auf Reede, der wachhabende Funker eines frei driftenden Cargoschiffes (dieses treibt mir natürlich genau im Weg herum…) funkt mich an, will sicherheitshalber wissen, ob ich sein Schiff auch wirklich sehe. Ja, wir sehen euch und nein, wir passen schon auf, versenken euch nicht… &lt;br /&gt;Wie bei Trinidad durch den Orinoco, wird hier durch den Rio Magdalena die karibische See schmutziggrün gefärbt. Mit 1538km Länge teilt er fast ganz Kolumbiens Westseite. Er entspringt an den steilen Hängen der Anden, zwischen der Zentral- und der östl. Kordillere bahnt er sich sein Bett, bei Punta Faro findet er, mit einer sehr stark versandeten Mündung, seinen Weg ins Meer. Eine ausgebaggerte Fahrrinne führt von dieser in die Stadt Barranquilla hinein, die an seinen Ufern liegt. Für eine Nachtansteuerung ist dieser Flusshafen allerdings viel zu gefährlich, außerdem gilt hier das Gleiche wie für Santa Marta: Die leidige Kriminalität… &lt;br /&gt;Also runde ich das Kap großräumig, es ist zwischenzeitlich stockfinstere Nacht, ein eigenartiger, unbekannter Geruch zieht von Land herüber. Ich studiere die verwirrende Lichtermarkierung (blaue Lichter...)&amp;nbsp;der Flussmündung, um sie richtig interpretieren zu können - um gleich darauf völlig unvorbereitet bei fünf Knoten Fahrt mit einem kräftigen Ruck in einem Fischernetz hängen zu bleiben; momentan weiß ich gar nicht, was los ist… Der Autopilot kreischt auf, gibt alles um den Kurs zu halten, im Ruderbereich rumpelt es kräftig, wir hängen fest. Na bravo. Wie blöd muss man eigentlich sein, um in der näheren Umgebung einer Schifffahrtsstraße ein an der Oberfläche schwimmendes Netz, noch dazu in der Nacht und unmarkiert, auszulegen?? Natürlich legt genau in diesem Moment der Wind zu, die Genua kommt back, wie kann es anders sein… Ich greife zur Machete, um Najadchen zu befreien – da der Wind aber stark weht reißt Najadchen das Netz aus seiner Verankerung, wir nehmen wieder Fahrt auf, Schwimmkörper, Netz und Leinen werden lautstark unter dem Boot durchgezogen, noch ein letzter, kräftiger Ruck und wir sind wieder frei! Noch einmal gut gegangen, aber die Wut sitzt tief in mir… Anschließend machen mich noch kreuz und quer fahrende Fischer mit falscher Lichterführung nervös – jetzt wird es schön langsam Zeit, dass endlich wieder Ruhe an Bord einkehrt. Denkste! Kaum habe ich mich beruhigt, die nächste Überraschung: Die schützende Landzunge der Ensenada Trebal stellt sich für Najadchen als gefährlich heraus, denn die dortigen Tiefen stimmen überhaupt nicht mit den Angaben der Seekarte überein – kein Wunder, die Ablagerungen des Flusses werden wohl von Jahr zu Jahr mehr geworden sein. Bei gerade mal einen Meter Wasser unter dem Kiel kann ich gerade noch rechtzeitig ins tiefe Wasser abdrehen, berge die Segel und taste mich unter Maschine vorsichtig an der drei Meter Wasserlinie in die Bucht hinein, wo ich um Mitternacht erleichtert vor Anker gehe. &lt;br /&gt;Das Ankerlicht funzt nicht, ich lasse stattdessen halt die Dreifarbenlaterne im Top&amp;nbsp;brennen. Mein sensorgesteuertes Blinklicht, welches ich in der Türkei kaufte und mir jahrelang gute Dienste geleistet hat, ist leider in die ewigen elektronischen Jagdgründe eingegangen – schade darum!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Etmal: 67sm, Position: N 10°56,60’ / W 075° 02,00’&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/630386770275855097-4501308615950851885?l=gerhardaufsee.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/feeds/4501308615950851885/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/05/von-den-funf-buchten-in-die-ensenada.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/4501308615950851885'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/4501308615950851885'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/05/von-den-funf-buchten-in-die-ensenada.html' title='Von den “fünf Buchten” in die Ensenada Trebal'/><author><name>gerhardaufsee.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12860675021427031339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/--LokvC_Rp7I/TaXYJce5V2I/AAAAAAAACU0/7fidagG3WoY/s220/Neues%2BPortrait.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-630386770275855097.post-7150561463903585360</id><published>2011-05-25T00:24:00.005+02:00</published><updated>2011-06-02T00:29:14.594+02:00</updated><title type='text'>Von Cabo de la Vela zu den “fünf Buchten”2</title><content type='html'>Die ganze Nacht hindurch fast ununterbrochen starkes Wetterleuchten aus allen Himmelsrichtungen; seltsamerweise war dabei kein Donner zu hören. Richtig gruselig… An sich aber verlief die Nacht ruhig, kein Schiff war weit und breit zu sehen gewesen. Segler habe ich hier überhaupt noch keinen gesehen. Gegen Mittag wird es dann öd, der Wind schläft komplett ein. Im Hinterland sind manchmal schemenhaft ziemlich hohe Berge zu erkennen - die Sierra Nevada de Santa Marta; der Pico Cristobal Colon ist mit beachtlichen 5775m der höchste Berg Kolumbiens und schneebedeckt – was ich allerdings nicht verifizieren kann, da die Sicht zu schlecht ist.&lt;br /&gt;Nachdem ich in eine der mir völlig unbekannten “fünf Buchten” ganz sicher nicht in der Dunkelheit einlaufen möchte, muss halt der gute Yanmar wieder ran – die Batterien wieder einmal ganz voll zu laden kann ja auch nicht schaden!&lt;br /&gt;Ich suche mir ein schönes Plätzchen vor einem Sandstrand mit direktem Blick auf den wolkenverhangenen Regenwald – Natur pur, am Strand ein paar Fischerhütten, das war’s dann auch schon:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-yNQqo0ssgsc/Tea9G3h9zWI/AAAAAAAACZA/xw0koaVzS08/s1600/P5261106.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://2.bp.blogspot.com/-yNQqo0ssgsc/Tea9G3h9zWI/AAAAAAAACZA/xw0koaVzS08/s320/P5261106.JPG" t8="true" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;Exotischer Blütenduft weht über das Wasser, eine dünne Rauchfahne steigt zwischen den Palmen auf, unbekannte Tierlaute sind aus dem Regenwald zu hören, Vogelschwärme ziehen zu ihren Schlafplätzen, Najadchen wiegt sich sanft in der Dünung, die kurze Dämmerung geht in ein herrliches Abendrot über - ich bin glücklich.&lt;br /&gt;Die Zeitzone in Kolumbien ist übrigens minus fünf Stunden gegenüber UTC. Nachdem die Zeitdifferenz Österreich / Deutschland gegenüber UTC plus eine Stunde, plus zusätzlich eine Stunde Sommerzeit beträgt, ist die tatsächliche Zeitdifferenz also nun sieben Stunden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Etmal: 126sm, Position: N 11°19,10’ / W 074° 05,00’&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/630386770275855097-7150561463903585360?l=gerhardaufsee.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/feeds/7150561463903585360/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/05/von-cabo-de-la-vela-zu-den-funf_25.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/7150561463903585360'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/7150561463903585360'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/05/von-cabo-de-la-vela-zu-den-funf_25.html' title='Von Cabo de la Vela zu den “fünf Buchten”2'/><author><name>gerhardaufsee.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12860675021427031339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/--LokvC_Rp7I/TaXYJce5V2I/AAAAAAAACU0/7fidagG3WoY/s220/Neues%2BPortrait.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-yNQqo0ssgsc/Tea9G3h9zWI/AAAAAAAACZA/xw0koaVzS08/s72-c/P5261106.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-630386770275855097.post-3816462251723017657</id><published>2011-05-24T00:21:00.002+02:00</published><updated>2011-06-02T00:24:12.978+02:00</updated><title type='text'>Von Cabo de la Vela zu den “fünf Buchten”1</title><content type='html'>Am Morgen weckt mich ein Indio – Fischer, will mit mir etwas Plaudern. In seinem ärmlichen Nachen sitzt auch ein kleiner Junge – erstaunlich, wie eine Handvoll Zuckerln Kinderaugen zum Leuchten bringen können!&lt;br /&gt;Ich befinde mich noch immer an der riesigen Halbinsel „Peninsula de la Guajira“, nur leider gibt es da keinen sicheren Ankerplatz mehr. Der nächste Schlag wird also weit führen, bis zu den “fünf Buchten”, nördlich von Santa Marta - ca. 120 sm entfernt.&lt;br /&gt;Die Fahrt wird eher mühsam. Es ist unheimlich diesig und schwül, der Wind schwach und wechselnd. Die Sicht ist auf ein paar Meilen begrenzt, das Wasser bleiern mit stark rollender Dünung. Abwechslung bringen wieder einmal Delfine – allerdings habe ich noch nie so große und verspielte Tiere wie diese hier gesehen! Sie tollen vor dem Bug von Najadchen, drehen und wenden sich, springen aus dem Wasser und schauen nach mir – so, als wenn sie mich zum Mitmachen auffordern wollten. Alle tragen die verschiedensten Narben auf der Oberseite – ob diese von Schiffsschrauben, Netzen oder anderen Räubern stammen, kann ich leider nicht sagen.&lt;br /&gt;Gegen Abend frischt es auf, ich muss sogar das Groß bergen. In der Nacht dann wieder Flaute – so wird mir in der Nacht nicht fad…&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/630386770275855097-3816462251723017657?l=gerhardaufsee.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/feeds/3816462251723017657/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/05/von-cabo-de-la-vela-zu-den-funf.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/3816462251723017657'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/3816462251723017657'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/05/von-cabo-de-la-vela-zu-den-funf.html' title='Von Cabo de la Vela zu den “fünf Buchten”1'/><author><name>gerhardaufsee.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12860675021427031339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/--LokvC_Rp7I/TaXYJce5V2I/AAAAAAAACU0/7fidagG3WoY/s220/Neues%2BPortrait.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-630386770275855097.post-7638339992835425223</id><published>2011-05-23T00:15:00.010+02:00</published><updated>2011-06-02T00:21:53.170+02:00</updated><title type='text'>V.d. Bahia Honda n. Cabo de la Vela</title><content type='html'>Die Nacht verlief ruhiger als erwartet, in der riesigen Bucht war ich mutterseelen alleine – herrlich! Am Morgen kamen dann Fischer vorbei, zwei Indios, denen ich einen Teil ihres Fanges „abkaufte“: Zigaretten, ein gebrauchtes Leiberl und eine Dose „red Bull“ wechselten so ihren Besitzer… Beim Fischausnehmen dann ein kurzer Schreckmoment: Ein größerer Pilotfisch (das sind die mit der Saugplatte am Hinterkopf) schoss plötzlich aus dem schützenden Schatten von Najadchen hervor, durch meine im Wasser baumelnden Beine hindurch und holte sich seinen Anteil an den Fischabfällen. Begleiten solche Fische nicht immer Haie?? Sicherheitshalber zog ich daraufhin schnell meine Füße aus dem Wasser – man kann ja nie wissen…&lt;br /&gt;Hier (und auch während der Fahrt) traf ich dann stellenweise auf Unmengen von Quallen: Geschätzte 20 cm im Durchmesser, rund und weiß / gelb – so als wenn ein Frachter große Tennisbälle verloren hätte…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-QdFwW-s3Xic/Tea6-SPbGdI/AAAAAAAACY8/inReZuSC8j8/s1600/P5231104.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://2.bp.blogspot.com/-QdFwW-s3Xic/Tea6-SPbGdI/AAAAAAAACY8/inReZuSC8j8/s320/P5231104.JPG" t8="true" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Die Küste ist nach wie vor menschenleer und meistens öde, nur ab und an sind kleine Fischerboote und Hütten zu sichten.&lt;br /&gt;Auf halbem Wege zum Cabo de la Vela dann ein heftiges Gewitter, die krachenden Donnerschläge grollten wie Kanonenschüsse über das vom starken Regen gepeitschte Meer. Nachdem das Gewitter durchgezogen war herrschte Windstille – der Kampf mit den schlagenden Segeln nervt – erst nach einer halben Stunde Motorfahrt kam wieder etwas Wind auf, der mich zur Ankerbucht, gleich nach dem Kap gelegen, blies.&lt;br /&gt;Die Blasen sind fast ganz abgeheilt, nur mehr häßliche Flecken verunstalten meinen Körper – aber das wird auch bald vorbei sein. Hoffe ich zumindest!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-J_ezZkpkf6U/Tea60dgqW4I/AAAAAAAACY4/08uaARWacLI/s1600/P5161095.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://1.bp.blogspot.com/-J_ezZkpkf6U/Tea60dgqW4I/AAAAAAAACY4/08uaARWacLI/s320/P5161095.JPG" t8="true" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;Etmal: 28sm, Position: N 12°12,40’ / W 072° 10,60’&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/630386770275855097-7638339992835425223?l=gerhardaufsee.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/feeds/7638339992835425223/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/05/vd-bahia-honda-n-cabo-de-la-vela.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/7638339992835425223'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/7638339992835425223'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/05/vd-bahia-honda-n-cabo-de-la-vela.html' title='V.d. Bahia Honda n. Cabo de la Vela'/><author><name>gerhardaufsee.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12860675021427031339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/--LokvC_Rp7I/TaXYJce5V2I/AAAAAAAACU0/7fidagG3WoY/s220/Neues%2BPortrait.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-QdFwW-s3Xic/Tea6-SPbGdI/AAAAAAAACY8/inReZuSC8j8/s72-c/P5231104.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-630386770275855097.post-3904498010408649533</id><published>2011-05-22T00:08:00.008+02:00</published><updated>2011-06-02T00:15:15.657+02:00</updated><title type='text'>Von Monjes del Sur nach Kolumbien</title><content type='html'>Früh am Morgen wecken mich ankommende Fischer, die sich bei mir aber gleich ziemlich unbeliebt machen, da sie beim Frühstück Styroporbehälter und andere Kunststoffverpackungen einfach über Bord werfen. Ich werde nie verstehen wie Menschen mit dem Element, aus dem sie ihren Lebensunterhalt beziehen, so verantwortungslos umgehen können.&lt;br /&gt;Punkt 08:00 lege ich ab, Stärke und Richtung des Windes passt genau. Es wird eine herrliche Fahrt ohne besondere Vorkommnisse.&lt;br /&gt;Der nördlichste Küstenabschnitt Kolumbiens ist ziemlich flach, im Dunst daher nur spät auszumachen, die 10m Tiefenlinie reicht bis zu einer Meile weit ins Meer hinaus! Einige Schiffswracks zeugen von der Gefährlichkeit dieses Gewässers. Ich halte mich von der öden und menschenleeren, von Sanddünen beherrschten Küste gut frei und runde um 16:00 Ortszeit auf 12° 27.58N und 071° 39.93W das Kap Punta Gallinas – das ist der nördlichste Punkt des gesamten südamerikanischen Kontinents! Der mentale Moment ist für mich erhebend, das visuelle Erlebnis hält sich allerdings in Grenzen: Ein schlanker, rot – weiß – roter Gitterturm (Österreich lässt recht schön grüssen!) mit dem Feuer in 18m Höhe, daneben ein kleineres, ebenerdiges und flaches Gebäude, im dunstigen Hintergrund einige Sanddünen, etwas Macchia – das war’s dann auch schon. Eigentlich hätte ich mir etwas Monumentaleres erwartet…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-xx9icf-cFZM/Tea5bt3lW5I/AAAAAAAACYw/kBINiESzfbY/s1600/P5221100.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://1.bp.blogspot.com/-xx9icf-cFZM/Tea5bt3lW5I/AAAAAAAACYw/kBINiESzfbY/s320/P5221100.JPG" t8="true" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Um das Kap herum ist wieder einmal Schluss mit lustig, wie bei allen größeren Kaps verändert sich auch hier das Wellenbild ins leicht chaotische, ebenso die Windrichtung und Windstärke.&lt;br /&gt;Ca. 8sm südöstlich des Kaps öffnet sich die riesige Bucht Bahia Honda, mein angepeiltes Ziel für diesen Tag. Bei 5m Wassertiefe rauscht mein Anker in den sandigen Grund - wir sind wieder einmal gut angekommen!&lt;br /&gt;Da die Umgebung sehr flach ist kann der Wind ungehindert darüber hinweg pfeifen; die Fletchstrecke ist zwar ziemlich lang, durch die Seichtheit des Gewässers kann sich aber keine allzu gefährliche Welle aufbauen – eine unruhige Nacht wird es wohl trotzdem werden, da der Schwell Najadchen ziemlich unruhig liegen lässt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Etmal: 55sm, Position: N 12°21,90’ / W 071° 45,90’&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/630386770275855097-3904498010408649533?l=gerhardaufsee.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/feeds/3904498010408649533/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/05/von-monjes-del-sur-nach-kolumbien.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/3904498010408649533'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/3904498010408649533'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/05/von-monjes-del-sur-nach-kolumbien.html' title='Von Monjes del Sur nach Kolumbien'/><author><name>gerhardaufsee.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12860675021427031339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/--LokvC_Rp7I/TaXYJce5V2I/AAAAAAAACU0/7fidagG3WoY/s220/Neues%2BPortrait.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-xx9icf-cFZM/Tea5bt3lW5I/AAAAAAAACYw/kBINiESzfbY/s72-c/P5221100.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-630386770275855097.post-7831756548835067670</id><published>2011-05-21T16:36:00.020+02:00</published><updated>2011-06-01T16:51:31.845+02:00</updated><title type='text'>Von Aruba n. Monjes del Sur (Venezuela)</title><content type='html'>In der Nacht starkes Wetterleuchten aus mehreren Richtungen, dabei bleibt es schwül – kein besonders gutes Zeichen… Es regnete zwar etwas, aber sonst blieb alles ruhig. Das Auslaufen am Morgen ging dann ziemlich schnell, der Wind kam aus der richtigen Richtung und in angenehmer Stärke, das will schließlich genutzt werden!&lt;br /&gt;Es ist erstaunlich, wie weit die Rauchwolken der offenen Müllverbrennung und die Flammen der petrochemischen Anlagen Arubas zu sehen (und zu riechen!) sind… &lt;br /&gt;In weitem Abstand vor der Westküste liegen Öltanker wie aufgefädelt auf Reede, auf ihre Beladung wartend – einer davon liegt mir natürlich genau im Weg…&lt;br /&gt;Auf meiner Fahrt von Aruba zum nördlichsten Punkt Kolumbiens, Punta Gallinas, liegen einige kleine Inselchen; eine davon, Monjes del Sur, diese gehört zu Venezuela, wähle ich als Zwischenstation aus. Dieser Steinhaufen (viel mehr ist es ja nicht) hat einen Leuchtturm, eine Außenstelle der venezolanischen Küstenwache und, das Wichtigste für mich, eine gut geschützte Bucht auf der West-, also der Leeseite. Für einen Zwischenstopp hervorragend geeignet! Die Fahrt dorthin verlief ohne besondere Zwischenfälle. Ein von der Größe her genau zu meinem Hunger passender Thunfisch fiel auf einen meiner grellgelben Plastik – Tintenfische, die ich z. Zt. als Köder verwende, herein. Eine größere Goldmakrele ging mir leider wieder vom Haken, nachdem ich sie fast fünf Minuten lang gedrillt hatte – oder ein anderer, größerer Räuber hat diese Chance genutzt, ich kann es nicht genau sagen. Diese Goldmakrelen springen, wenn sie den Haken spüren, in ihrem Kampf hoch aus dem Wasser und drehen sich wild dabei - dazu noch ihre prächtigen Farben - ein spektakulärer Anblick! &lt;br /&gt;Der Wind nimmt den Tag über kontinuierlich zu, wir fliegen ziemlich hurtig über eine allerdings nur mäßig unruhige See. Phantastisch, wie Najadchen jede Böe sofort in Fahrt umsetzt. Ein so ein lebhaftes altes Mädchen!&lt;br /&gt;Kurz vor dem Inselchen, natürlich im ungeeignetsten Augenblick - beim Segelbergen, preit mich die dortige Küstenwache über Funk an und will, dass ich mich identifiziere. Für mich kein Problem – für die jedoch schon, da sie kein Englisch verstehen, ich kein Spanisch… In der geteilten Bucht liegen schon Fischer, welche ich anlaufe um mich wegen eines guten Ankerplatzes zu erkundigen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-h_-rKg5BZEQ/TeZQzEHIA3I/AAAAAAAACYs/l3YnZ_MJbTY/s1600/P5221098.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://4.bp.blogspot.com/-h_-rKg5BZEQ/TeZQzEHIA3I/AAAAAAAACYs/l3YnZ_MJbTY/s320/P5221098.JPG" t8="true" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Die nutzen die Gelegenheit aus und schnorren mich um Tschik an. Ein Beamter kommt heran, bedeutet mir, dass ich mich am Verladekai verheften soll. Das ist aber nicht so einfach, da besagter Kai für kleine Schiffe denkbar ungeeignet gebaut ist, der Wind ziemlich frisch bläst und der Gute nur tatenlos herumsteht, anstatt eine Leine zu übernehmen. Dann der Hammer: Zum ersten Mal auf meiner langen Reise fragt mich wer nach meinem Bootsführerschein! Na gut, warum auch nicht? Nach dem Behördenkram – eher eine Art Überprüfung meiner Sicherheitsausrüstung – möchte der Beamte noch mit mir plaudern; da er des englischen und ich des spanischen aber nicht mächtig sind, kommen vermehrt gestikulierende Arme und Beine zum Einsatz. Jedenfalls weiß er jetzt wo „Austria, not Australia“ liegt, und ich bin um einen Schnaps und eine Packung Glimmstängel ärmer. Was soll’s…&lt;br /&gt;Bei Einbruch der kurzen Dämmerung verlege ich mich, weg von dem gefährlichen Kai. Von dem aus ist quer über die Bucht ein starkes Tau gespannt, an dem sich mehrere Schiffe „anhängen“ können. Ich nutze diese Möglichkeit, liege sicher und relativ ruhig.&lt;br /&gt;Auf der Insel wird so eine Art Bergbau, eher eine größere Schottergrube, betrieben. Welches Gestein abgebaut wird, konnte ich aber nicht in Erfahrung bringen.&lt;br /&gt;Am Rande der Bucht, auf einer kleinen Anhöhe nahe am Wasser steht (ungedämmt…) die Energieversorgung der Insel – lärmende Stromaggregate, die die Nacht über durchlaufen… Nun, ich bin ja nur für eine hier.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-J-CVcui3XpY/TeZQvXucHfI/AAAAAAAACYo/Px2G6vPmQco/s1600/P5221096.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://3.bp.blogspot.com/-J-CVcui3XpY/TeZQvXucHfI/AAAAAAAACYo/Px2G6vPmQco/s320/P5221096.JPG" t8="true" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;Ach ja! Wieder einmal zeigt die elektronische Seekarte eine falsche Position an:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-3LnxT9deA0w/TeZPwVKQrHI/AAAAAAAACYk/NImiRDNYolE/s1600/Monjes+d.+S.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="187" src="http://4.bp.blogspot.com/-3LnxT9deA0w/TeZPwVKQrHI/AAAAAAAACYk/NImiRDNYolE/s320/Monjes+d.+S.jpg" t8="true" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Najadchen liegt an der Westküste der Insel in der Bucht, die dargestellte Position ist aber ca. 0,35 sm nördlich davon dargestellt. Was soll ich dazu bloß sagen??&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Etmal: 53sm, Position: N 12°21,70’ / W 070° 54,15’&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/630386770275855097-7831756548835067670?l=gerhardaufsee.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/feeds/7831756548835067670/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/05/von-aruba-n-monjes-del-sur-venezuela.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/7831756548835067670'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/7831756548835067670'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/05/von-aruba-n-monjes-del-sur-venezuela.html' title='Von Aruba n. Monjes del Sur (Venezuela)'/><author><name>gerhardaufsee.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12860675021427031339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/--LokvC_Rp7I/TaXYJce5V2I/AAAAAAAACU0/7fidagG3WoY/s220/Neues%2BPortrait.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-h_-rKg5BZEQ/TeZQzEHIA3I/AAAAAAAACYs/l3YnZ_MJbTY/s72-c/P5221098.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-630386770275855097.post-6598454364876576934</id><published>2011-05-20T03:39:00.006+02:00</published><updated>2011-06-01T16:35:42.594+02:00</updated><title type='text'>Aruba</title><content type='html'>Absolute Windstille, es ist heiß und schwül: Ich hänge notgedrungen noch einen Tag in Aruba an, an Bord gibt es sowieso noch genug zu tun.&lt;br /&gt;Am Nachmittag klariere ich dann aus, hier hält mich absolut nichts mehr. Wiederum löhne ich (wie befürchtet) 10 Dollar Anlegegebühr…&lt;br /&gt;Der Rauch der abgefackelten Gase sowie der brennenden Mülldeponie wabbert in einer breiten Front fettig und dunkel drohend über der Insel, am Wasserpass von Najadchen bildet sich ein breiter, schwarzer Streifen, der sich nur schwer (und nicht restlos) entfernen lässt. Jetzt wird es höchste Zeit für mich, um weiterzukommen. Etwas viel Zivilisation stürzte in letzter Zeit auf mich ein! &lt;br /&gt;Mein Weg wird mich weiter Richtung Westen führen, über eine kleine venezolanische Insel (Monjes del Sur) werde ich ans kolumbianische Festland segeln - der südamerikanische Kontinent ruft nach mir!! Mal sehen, was mich dort so alles erwartet...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/630386770275855097-6598454364876576934?l=gerhardaufsee.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/feeds/6598454364876576934/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/05/aruba_20.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/6598454364876576934'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/6598454364876576934'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/05/aruba_20.html' title='Aruba'/><author><name>gerhardaufsee.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12860675021427031339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/--LokvC_Rp7I/TaXYJce5V2I/AAAAAAAACU0/7fidagG3WoY/s220/Neues%2BPortrait.JPG'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-630386770275855097.post-6661308892465858124</id><published>2011-05-19T03:20:00.008+02:00</published><updated>2011-05-20T03:41:44.391+02:00</updated><title type='text'>Aruba</title><content type='html'>Um fünf Uhr ist Tagwache, bei den USA – Flügen heißt es zeitig einchecken! Hoffentlich geht für Anita diesmal in Miami alles glatt… &lt;br /&gt;Ich mache klar Schiff, beginne die liegen gebliebenen Arbeiten nachzuholen und die Wäsche zu waschen.&lt;br /&gt;Am Nachmittag durchstreife ich Oranjestad – zwei Seitengassen hinter der blendenden Luxusmeile ist allerdings Schluss mit der schönen Welt, das reale Gesicht der Stadt schaut dort gar nicht mehr schön aus… Slums, Dreck, verfallende Gebäude, herumlungernde Gestalten, viel Gitter vor den Häusern – ich habe genug gesehen…&lt;br /&gt;Meine "Hautirritation" klingt langsam ab, das Jucken läßt nach, keine neuen Bläschen entstehen mehr. Hoffentlich bleiben keine allzugroßen Narben zurück...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kurz noch etwas zu Aruba:&lt;br /&gt;Aruba ist die westlichste und kleinste der drei ABC-Inseln, die geografisch zu Südamerika gehören und Teil der Kleinen Antillen in der südlichen Karibik sind. Sie ist neben den Inseln Curaçao und St. Maarten, sowie den Niederlanden (bestehend aus den eigentlichen Niederlanden in Europa, sowie Bonaire, Sint Eustatius und Saba in der Karibik) einer der vier gleichberechtigten Teile des Königreiches der Niederlande. Sie ist überwiegend flach, max. 30 km lang und max. 9 km breit. Der höchste Berg ist der Jamanota mit 188 m. Den Westen der Insel zeichnen kilometerlange weiße Strände aus, während der Osten durch teilweise bizarre Felsküsten geprägt ist. Die Amtssprachen Arubas sind Niederländisch und Papiamento. Aruba liegt außerhalb der Orkanzone und genießt ganzjährig Sonnenwetter und kühlende Passatwinde. Zu den schönsten Seiten Arubas gehört die natürliche Vegetation der Insel. Die Landschaft erhält durch die üppigen Kakteen, Aloepflanzen und die unverwechselbaren Silhouetten der Divi - Divi - Bäume einen besonderen Reiz. Das Klima auf Aruba ist tropisch-maritim mit einer Durchschnittstemperatur von etwa 27 °C, minimalen saisonalen Unterschieden und sehr trocken. Der Jahresniederschlag beträgt nur etwa 510 mm. Die Regenzeit dauert von Oktober bis Dezember. Durch den geringen Jahresniederschlag muss Trinkwasser über eine Meerwasserentsalzungsanlage gewonnen werden.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/630386770275855097-6661308892465858124?l=gerhardaufsee.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/feeds/6661308892465858124/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/05/aruba_19.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/6661308892465858124'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/6661308892465858124'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/05/aruba_19.html' title='Aruba'/><author><name>gerhardaufsee.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12860675021427031339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/--LokvC_Rp7I/TaXYJce5V2I/AAAAAAAACU0/7fidagG3WoY/s220/Neues%2BPortrait.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-630386770275855097.post-1957704031386297977</id><published>2011-05-18T03:12:00.002+02:00</published><updated>2011-05-20T03:20:03.959+02:00</updated><title type='text'>Aruba</title><content type='html'>Das Wetter schlägt um, es wird windstill, schwül, erdrückend heiß und es regnet ein paar Mal. Wir lassen uns davon aber nicht sonderlich stören, verbringen lesend und faulenzend den halben Tag. Als der Himmel aufklart gehen wir Anker auf, um im Hafen zu tanken und Wasser zu fassen. Das wiederum verlangt nach einer gefinkelten Vorgangsweise: Auf dem Kanal 16 (dem Notrufkanal!!) hat man die Marina anzurufen, damit die jemanden zu der verwaist daliegenden Zapfsäule (nur Diesel und Wasser…) schickt. Der zum Tankstelleneinsatz abkommandierte Marinero marschiert nach erfolgter Betankung mit dir dann ins Marinabüro, welches Clevererweise 300m von der Tankstelle entfernt ist, sagt dort an, was du bekommen hast, damit du deinen Obolus entrichten kannst. Umständlicher geht es wohl nicht mehr… Nachdem ich das alles ja nicht wusste habe ich mir ganz einfach einen der herumlungernden Marineros geschnappt, der für Najadchen dann doch ohne Funksprüche die Zapfpistole freigab…&lt;br /&gt;Nachdem Anita wieder nach Hause muss, fuhren wir zum Zoll und zur Immigration weiter, um das auch gleich zu erledigen. Wieder wurden 10 Dollar Liegegebühr fällig…&lt;br /&gt;Bei der Ausklariererei ging dann mit dem Datum einiges schief, da unbedingt der, der mit dem Flugzeug ausreist, vor dem, der mit dem Schiff ausreist, ausreisen muss, wenn vorher beide auf der Crewliste des Schiffes standen… Das verstehe zwar wer will, jedenfalls muss ich morgen noch mal dorthin, damit ich ausklarieren kann. Da werden sicher wieder 10 Dollar fällig werden…&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/630386770275855097-1957704031386297977?l=gerhardaufsee.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/feeds/1957704031386297977/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/05/aruba_18.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/1957704031386297977'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/1957704031386297977'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/05/aruba_18.html' title='Aruba'/><author><name>gerhardaufsee.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12860675021427031339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/--LokvC_Rp7I/TaXYJce5V2I/AAAAAAAACU0/7fidagG3WoY/s220/Neues%2BPortrait.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-630386770275855097.post-5459088457942633861</id><published>2011-05-17T03:03:00.002+02:00</published><updated>2011-05-20T03:12:38.664+02:00</updated><title type='text'>Aruba</title><content type='html'>Mein erster Eindruck bestätigte sich, als wir unser Schlaucherl zum Einsatz brachten und an Land gingen: Der Hafen ist eine stinkende Kloake (kurz vorher ging ein kurzer Wolkenbruch nieder, die Kanalisation war dadurch „leicht“ überfordert…) und saublöd angelegt. Die Preise in den Läden sind ziemlich hoch. Die Architektur des Stadtbildes schwankt zwischen Möchtegern – Las Vegas und geschmacklosem Zuckerbäckerstil in gewagten Kombinationen mit schreienden Farben. Keine brauchbaren Supermärkte (zumindest in Zentrumnähe) zu finden, dafür jede Menge dieser Schicki – Micki Schmuck / Kleidung / Parfum Läden, wo zollfrei eingekauft werden kann. Die riesigen Kreuzfahrtschiffe legen davor an, man will ja das Geldausgeben nicht unnötig behindern…&lt;br /&gt;Ich will hier wieder weg, und zwar schnell!!&lt;br /&gt;Wir hatschen zu Fuß zum Flughafen, um den Weg dorthin zu erkunden – eine dreiviertel Stunde Fußmarsch mit Gepäck ist uns aber zu weit - wir beschließen daher, Anitas Flughafentransfer per Bus durchzuführen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/630386770275855097-5459088457942633861?l=gerhardaufsee.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/feeds/5459088457942633861/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/05/aruba.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/5459088457942633861'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/5459088457942633861'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/05/aruba.html' title='Aruba'/><author><name>gerhardaufsee.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12860675021427031339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/--LokvC_Rp7I/TaXYJce5V2I/AAAAAAAACU0/7fidagG3WoY/s220/Neues%2BPortrait.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-630386770275855097.post-3005486026755040150</id><published>2011-05-16T02:55:00.005+02:00</published><updated>2011-05-20T03:03:46.870+02:00</updated><title type='text'>Von Curacao nach Aruba</title><content type='html'>Anita hält bis 02:00 Wache, dann bin ich wieder dran. Die Windstärke variiert zwar etwas, manchmal geht es ziemlich zäh dahin, aber wir können unter Vollzeug bis Aruba durchsegeln. Dort gibt der Reißverschluss des Lazybags dann endgültig seinen Geist auf. Der erste Eindruck von Aruba ist ernüchternd – die Rauchwolken und die giftigfarbenen Flammen der abgefackelten Gase der vielen petrochemischen Betriebsanlagen sind schon von weitem zu sehen - und zu riechen…&lt;br /&gt;Das Einklarieren ist der Hammer: Wenn mir Reiner nicht ganz genau auf der Seekarte gezeigt hätte, wo dieses Prozedere stattfindet – ich würde jetzt noch suchend umherfahren… Beim Anlegen am Zollsteg im Hafen Barcadera musste ich gleich mal 10 US Dollar löhnen – am Zollsteg!! Wo ich Anlegen MUSS!! Die haben sie ja nicht mehr alle!! Zum ersten Mal kommt einer vom Zoll an Bord – die Alibihandlung von 10 Sekunden blöd schauen und dreimal umdrehen hätte er sich allerdings auch sparen können…&lt;br /&gt;Wir Motoren an der riesigen, stinkenden und rauchenden Müllhalde, bei der der Müll bis ans Meer geschoben wird, vorbei zum großen Ankerplatz in der Paardenbaii, kurz vor Oranjestad, hoch. Dort liegen in der stellenweise ganz seichten und daher nicht ganz ungefährlichen Bucht gerade mal drei Schiffe vor Anker, das Wasser ist auch nicht besonders sauber – irgendwie gefällt es mir hier überhaupt nicht…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Etmal: 78sm, Position: N 12°30,60’ / W 070° 02,00’&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/630386770275855097-3005486026755040150?l=gerhardaufsee.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/feeds/3005486026755040150/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/05/von-curacao-nach-aruba_16.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/3005486026755040150'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/3005486026755040150'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/05/von-curacao-nach-aruba_16.html' title='Von Curacao nach Aruba'/><author><name>gerhardaufsee.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12860675021427031339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/--LokvC_Rp7I/TaXYJce5V2I/AAAAAAAACU0/7fidagG3WoY/s220/Neues%2BPortrait.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-630386770275855097.post-7777634425651538461</id><published>2011-05-15T02:52:00.002+02:00</published><updated>2011-05-20T02:54:34.576+02:00</updated><title type='text'>Von Curacao nach Aruba</title><content type='html'>Wir checken aus, wiederum vergeht wegen diesem bürokratischen Scheiß (sorry, aber diese hirnlose Idiotie nervt mich total) ein halber Tag. Noch dazu ist am Sonntag in Willemstad absolut tote Hose – dafür ist es drückend heiß und schwül.&lt;br /&gt;Mit Birgit und Reinhard von der „Elsa“ tauschen wir noch Bücher aus, verabschieden uns von einigen anderen netten Seglern und laufen in der Abenddämmerung aus, dem Sonnenuntergang nach. Ein angenehm leichter Wind, noch dazu aus der richtigen Richtung, treibt uns gen Aruba, ein fast voller Mond beleuchtet die Szene, lässt die Dunkelheit geheimnisvoll silbrig erscheinen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/630386770275855097-7777634425651538461?l=gerhardaufsee.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/feeds/7777634425651538461/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/05/von-curacao-nach-aruba.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/7777634425651538461'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/7777634425651538461'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/05/von-curacao-nach-aruba.html' title='Von Curacao nach Aruba'/><author><name>gerhardaufsee.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12860675021427031339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/--LokvC_Rp7I/TaXYJce5V2I/AAAAAAAACU0/7fidagG3WoY/s220/Neues%2BPortrait.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-630386770275855097.post-5849769110598638289</id><published>2011-05-14T02:31:00.003+02:00</published><updated>2011-05-20T02:40:29.055+02:00</updated><title type='text'>Curacao</title><content type='html'>Ich lasse Anita alleine in die Stadt fahren, denn ich muss in Ruhe das ominöse Leck suchen, da ich mein Schiff nicht unbedingt durch einen ungeklärten Wassereinbruch verlieren will. Ich kontrolliere so ziemlich alles, kann aber keine Leckstelle finden. Beim Ausräumen der Backskiste dann endlich erleichtertes Aufatmen: Der 20 Liter Wasser - Reservekanister war undicht geworden, sein Inhalt hat sich gesammelt und ist beim Wegsegeln, als wir uns etwas auf die Backe legten, nach vorne geronnen. Aber etwas Gutes hatte der Schreck ja auch: Najadchen wurde wieder einmal gründlich durchgecheckt!&lt;br /&gt;Am Abend gab’s dann auf einer kleinen Insel einen gemütlichen Segler – Grillabend. Wir stoßen allerdings erst ziemlich spät dazu, da Anita in der Stadt hängen blieb - es gab mit dem Bus irgendwelche Schwierigkeiten.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/630386770275855097-5849769110598638289?l=gerhardaufsee.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/feeds/5849769110598638289/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/05/curacao_14.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/5849769110598638289'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/5849769110598638289'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/05/curacao_14.html' title='Curacao'/><author><name>gerhardaufsee.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12860675021427031339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/--LokvC_Rp7I/TaXYJce5V2I/AAAAAAAACU0/7fidagG3WoY/s220/Neues%2BPortrait.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-630386770275855097.post-5914976699307172828</id><published>2011-05-13T02:22:00.005+02:00</published><updated>2011-05-20T02:52:54.181+02:00</updated><title type='text'>Curacao</title><content type='html'>Vormittag geht’s mit dem Supermarktbus zum Lebensmitteleinkauf, anschließend mit dem lokalen Bus ins Stadtzentrum von Willemstad, um wieder einmal einzuklarieren… Dass die ganze Schreiberei wiederum zu wiederholen ist, obwohl ja alle unsere Daten bereits im Computer abgespeichert sind, lässt mich nur mehr resignierend mit dem Kopf schütteln…&lt;br /&gt;Zum Abschied von Curacao leisten wir uns (vorzüglich zubereitete) Lobster, die wir, im kühlen Schatten auf einer Terasse mit herrlichem Ausblick über das Stadtzentrum von Willemstad sitzend, geniessen. Man gönnt sich ja sonst nichts... Der penetrante Erdölgestank der umgebenden petrochemischen Betriebe stört allerdings ziemlich das schöne Ambiente...&lt;br /&gt;Da ich zwischenzeitlich wie das bedauernswerte Opfer eines Schrotschuss – Attentates ausschaue, würde ich als Schutz davor so etwas ähnliches wie ein Ganzkörperkondom benötigen: An immer mehr Körperstellen breiten sich die hässlichen, flach gewölbten Bläschen aus, die nach dem Aufplatzen rote, stark juckende Flecken hinterlassen, die nur sehr langsam abheilen wollen. Mich wundert, dass mich die Immigration ob meines Aussehens statt einklarieren zu lassen nicht gleich in Quarantäne steckt… Nach dem ich diese äußerst unangenehme Hautirritation als „Sonnenallergie“ wegen der zu starken Sonneneinwirkung während des Schlages nach Bonaire einstufe (hoffentlich habe ich mit dieser laienhaften Einschätzung recht…) kaufe ich mir eine lange und leichte, ganz lichte Baumwollhose und ein dazu passendes luftiges Hemd aus dem gleichen Material; beides werde ich ab nun zusätzlich zu einem Sunblocker zum Schutze meiner Haut tragen, zumindest bei stärkerer Sonneneinstrahlung – das musste ich meiner Modeberaterin Anita hoch und heilig versprechen. Wenn ich dazu allerdings noch den Strohhut von Freund Reini aufsetze schaue ich wahrscheinlich aus wie Fred Astaire selig…&lt;br /&gt;Am Abend gab’s dann wieder den obligaten Seglertreff; diesmal waren schon mehr deutschsprachige (und nette) Seglerpaare anwesend, wodurch die Unterhaltung für uns viel einfacher wurde.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/630386770275855097-5914976699307172828?l=gerhardaufsee.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/feeds/5914976699307172828/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/05/curacao.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/5914976699307172828'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/5914976699307172828'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/05/curacao.html' title='Curacao'/><author><name>gerhardaufsee.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12860675021427031339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/--LokvC_Rp7I/TaXYJce5V2I/AAAAAAAACU0/7fidagG3WoY/s220/Neues%2BPortrait.JPG'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-630386770275855097.post-5958179218340707617</id><published>2011-05-12T13:33:00.007+02:00</published><updated>2011-05-17T13:36:37.892+02:00</updated><title type='text'>Von Bonaire retour nach Curacao</title><content type='html'>Nach dem Frühstück macht Anita klar Schiff, ich kaufe dem Yachtzubehörhändler doch noch den einen Block ab (was ich habe, habe ich…), besorge etwas Obst und bringe die lästige Ausklarierungsprozedur hinter mich - somit sind wir wieder einmal startklar. Wir legen von der Boje unter Segel ab, ein angenehmer, achterlicher Wind bläst uns gen Curacao. Die Freude währt aber nicht lange,&amp;nbsp;nach kurzer Zeit entdecke ich - Wasser im Schiff!! Wird ein Albtraum wahr oder was?? Im Toilettenraum und unter dem Motorfundament schwappen träge so an die 20 Liter Wasser herum. Nicht schon wieder… Wo kommt den plötzlich soviel Wasser her? Sofort beginne ich die Suche nach der Leckursache – nichts zu finden. Eigenartigerweise schmeckt das Wasser nicht besonders salzig, daher schalte ich erst mal die Süßwasserpumpe ab und schließe den Hauptwasserhahn. Ich kontrolliere den Wassertank, die Bilge (staubtrocken), die Seeventile und deren Anschlüsse, den Auspuff, den Wassersammler und die Stopfbuchse, starte den Motor, um die Dichtheit seines Kühlsystems zu überprüfen – alles dicht. Zum unteren Ruderlager komme ich nicht, da müsste ich die ganze Backskiste ausräumen – während dem Segeln möchte ich mir das aber nicht antun – noch dazu, da nach dem Lenzen kein neues Wasser nachkam. Mit einem etwas mulmigen Gefühl segeln wir weiter, es wird trotz allem noch ein herrlicher Segeltag. &lt;br /&gt;Am Abend kontrolliere ich noch einmal das Schiff: Kein Wasser mehr zu finden, merkwürdig…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Etmal: 37sm, Position: N 12°04,80’ / W 068° 51,70’&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: black;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/630386770275855097-5958179218340707617?l=gerhardaufsee.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/feeds/5958179218340707617/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/05/von-bonaire-retour-nach-curacao.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/5958179218340707617'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/5958179218340707617'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/05/von-bonaire-retour-nach-curacao.html' title='Von Bonaire retour nach Curacao'/><author><name>gerhardaufsee.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12860675021427031339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/--LokvC_Rp7I/TaXYJce5V2I/AAAAAAAACU0/7fidagG3WoY/s220/Neues%2BPortrait.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-630386770275855097.post-4582015496580488703</id><published>2011-05-11T02:32:00.000+02:00</published><updated>2011-05-17T13:32:20.219+02:00</updated><title type='text'>Bonaire, Kralendijk</title><content type='html'>Am Vormittag fuhren wir zu einem neuen Küstenabschnitt Schnorcheln, wiederum erlebten wir eine wunderbare Fauna: Barrakudas, Seeschlangen und eine Unmenge an farbenfrohen Fischen, teilweise ganz ohne Scheu vor uns Menschen. Die Flora stand dem in nichts nach, Hirn- und Fächerkorallen ohne Zahl, umrahmt von den verschiedensten Gewächsen, dazwischen wie eingestreut lichte Flecken aus weißem Korallensand, im Hintergrund das unendliche dunkelblau der Tiefe, in der sich das Sonnenlicht verliert – einfach traumhaft. Einem der Barrakudas kam ich auf Armlänge nahe - schade, dass das Speerfischen bei Strafe verboten ist...&lt;br /&gt;Das Wasser ist wirklich sehr sauber, der Schwebstoffanteil gering; Quallen sind ganz ganz selten, Seeigel nur an einigen wenigen, eher ortsnahen Strandabschnitten zu sehen. Seesterne und Muscheln konnte ich keine entdecken. Als Tauchrevier hat Bonaire wirklich sehr viel zu bieten – auch die Menschen sind freundlich und nett, nur der Preislevel ist mir etwas zu hoch.&lt;br /&gt;Auch hier ist, wie auf allen karibischen Inseln, die ich bis jetzt besucht habe, der Anteil an Fahrzeugen asiatischer Provenienz überwältigend, er muss bei rund 99 Prozent liegen! &lt;br /&gt;Anschließend gaben wir den (zwischenzeitlich schätzen gelernten) Buggy retour, den vorhergehenden Tankstopp meisterten wir bravourös, diesmal schätzten wir den Tankinhalt auf den Dollar genau richtig!&lt;br /&gt;Für Philatelisten eine schlechte Nachricht: Auf Bonaire gibt es keine Briefmarken mehr, nur mehr so genannte „Labels“, selbstklebende Computerausdrucke.&lt;br /&gt;Die Lazyjacks sind nun auch fertig – ich bin aber ziemlich unzufrieden damit, da die zur Verfügung stehende Leine viel zuviel Reck aufweist. Zusätzlich konnte mir der Yachtzubehörhändler nur einen der sechs benötigten Blöcke anbieten. In Curacao haben sie davon auch nur drei liegen – es ist zum Davonlaufen…&lt;br /&gt;Entweder habe ich zuviel Sonne abbekommen, oder aber ich habe mir etwas eingehandelt: Im meinem Gesicht, teilweise auch an den Armen, Beinen und am seitlichen Rücken bilden sich ohne ersichtlichen Anlass flach gewölbte Bläschen verschiedener Größen, welche eine gelbliche Flüssigkeit beinhalten; diese Bläschen jucken höllisch und es bildet sich nach deren aufkratzen Schorf. Die Haut darunter schaut aber gesund aus. Vielleicht sollte ich deswegen doch einmal einen Medizinmann konsultieren??&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/630386770275855097-4582015496580488703?l=gerhardaufsee.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/feeds/4582015496580488703/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/05/bonaire-kralendijk_11.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/4582015496580488703'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/4582015496580488703'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/05/bonaire-kralendijk_11.html' title='Bonaire, Kralendijk'/><author><name>gerhardaufsee.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12860675021427031339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/--LokvC_Rp7I/TaXYJce5V2I/AAAAAAAACU0/7fidagG3WoY/s220/Neues%2BPortrait.JPG'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-630386770275855097.post-2772639074497875960</id><published>2011-05-10T04:18:00.063+02:00</published><updated>2011-05-11T05:01:35.191+02:00</updated><title type='text'>Bonaire, Kralendijk</title><content type='html'>Am Morgen suchte ich vergebens unser Lustfahrzeug; noch bevor Panik aufkam entdeckte ich es erleichtert ein Stück abseits, Bauarbeitern war es im Weg gewesen, diese schoben es einfach ein Stück weiter…&lt;br /&gt;Anita besorgte sich einen "Shorty" (= ein&amp;nbsp;oberschenkellanger Neoprenanzug), um ihre Aufenthaltsdauer im Wasser zu verlängern, sowie eine neue Taucherbrille, da die Alte nicht richtig saß.&lt;br /&gt;So ausgerüstet ging es wieder auf Tour. Lernfähig wie wir nun mal sind, schützten wir aber diesmal unsere Trommelfelle vor dem Krach des Buggys mit Ohropax… &lt;br /&gt;Diesmal war die Nordseite der Insel dran. Dabei mussten wir durch die einzige größere Ortschaft des Nordens, Rincon:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-_kLjD2wGv_Y/Tcnz2zrq2oI/AAAAAAAACYQ/cp-26DZyTYg/s1600/DSC00983.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" j8="true" src="http://3.bp.blogspot.com/-_kLjD2wGv_Y/Tcnz2zrq2oI/AAAAAAAACYQ/cp-26DZyTYg/s320/DSC00983.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Armut und leichte Verwahrlosung ist dort leider allgegenwärtig.&lt;br /&gt;Beim Tanken schlägt dann das Gesetz von Murphy unbarmherzig zu (Dessen Kurzfassung sagt ja bekanntlich aus: Was passieren kann, wird auch passieren): Ich überschätze den Durst des Vehikels und das Volumen des Tanks, kaufe nach dem konsumentenfeindlichen System um 15 Dollar Sprit, nach 10 schnappt die Zapfpistole aber ab, der Tank ist bereits voll. So kommt ein völlig überraschter Einheimischer gratis zu einigen Litern Benzin…&lt;br /&gt;Die Landschaft im Norden der Insel gliedert sich auf in eine meist undurchdringliche, hügelige Wildnis, von felsigen Abbrüchen und sumpfigen Lagunen durchzogen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-TZ-egtxVysw/TcnzlVrO4nI/AAAAAAAACYM/SUIzuHfoUyU/s1600/DSC00945.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" j8="true" src="http://1.bp.blogspot.com/-TZ-egtxVysw/TcnzlVrO4nI/AAAAAAAACYM/SUIzuHfoUyU/s320/DSC00945.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-RhC4VVTSwtw/Tcn0on2tKtI/AAAAAAAACYc/ujFCGq45joQ/s1600/DSC00965.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" j8="true" src="http://3.bp.blogspot.com/-RhC4VVTSwtw/Tcn0on2tKtI/AAAAAAAACYc/ujFCGq45joQ/s320/DSC00965.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dazwischen eine Unmenge an Säulen- und Kandelaberkakteen, welche zu lebenden, ziegensicheren&amp;nbsp;Zäunen verarbeitet werden: Zu einer bestimmten Zeit geschnitten, werden die stangenförmigen, stacheligen Pflanzenteile X – förmig und knapp aneinander an einen straff gespannten Draht angelehnt, wo sie im Boden wieder anwachsen und so einen undurchdringlichen Zaun bilden:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-wOZgo7gJfsQ/Tcn0BLno3VI/AAAAAAAACYU/AoMDRnAyK9c/s1600/DSC00956.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" j8="true" src="http://3.bp.blogspot.com/-wOZgo7gJfsQ/Tcn0BLno3VI/AAAAAAAACYU/AoMDRnAyK9c/s320/DSC00956.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-XYAciTE_SzM/Tcn3ZgCeBbI/AAAAAAAACYg/EGTcMfV96Dg/s1600/DSC00958.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" j8="true" src="http://1.bp.blogspot.com/-XYAciTE_SzM/Tcn3ZgCeBbI/AAAAAAAACYg/EGTcMfV96Dg/s320/DSC00958.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Ein Teil des Nordteils der Insel ist ein großes Naturschutzgebiet, der „Washington Slagbaii“ Nationalpark – leider war hier Endstation, da uns die Wächter mit dem Buggy die Einfahrt verweigerten – das Ding ist einfach zu laut, außerdem haben sie Angst, dass ich damit auf verbotenen Pfaden fahren würde. Wie kommen die bloß auf so eine absurde Idee…?? So kehrten wir eben um, fuhren am Rande des „Gotomeeres“, einer riesigen Brackwasserlagune, welche vom Meer abgetrennt ist...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-gs_fs3PX078/Tcn0VCXkAyI/AAAAAAAACYY/r_F-HGUY1iU/s1600/DSC00967.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" j8="true" src="http://1.bp.blogspot.com/-gs_fs3PX078/Tcn0VCXkAyI/AAAAAAAACYY/r_F-HGUY1iU/s320/DSC00967.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;...wieder an die Südwestseite zurück, suchten uns einen schönen Strand, schnorchelten an der Riffkante entlang und erfreuten uns an einem herrlichen Tag.&lt;br /&gt;Am späten Nachmittag kletterte ich auf den Mast, montierte an den Salingen neue Blöcke und scherte neue Leinen als Lazyjacks ein.&lt;br /&gt;Den Tag beschloss ein vorzügliches Essen in einem netten Strandrestaurant. Das Preisniveau der Gastronomie (aber auch allgemein) ist allerdings gegenüber Curacao wesentlich höher!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/630386770275855097-2772639074497875960?l=gerhardaufsee.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/feeds/2772639074497875960/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/05/bonaire-kralendijk_10.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/2772639074497875960'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/2772639074497875960'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/05/bonaire-kralendijk_10.html' title='Bonaire, Kralendijk'/><author><name>gerhardaufsee.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12860675021427031339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/--LokvC_Rp7I/TaXYJce5V2I/AAAAAAAACU0/7fidagG3WoY/s220/Neues%2BPortrait.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-_kLjD2wGv_Y/Tcnz2zrq2oI/AAAAAAAACYQ/cp-26DZyTYg/s72-c/DSC00983.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-630386770275855097.post-2855527625409263385</id><published>2011-05-09T02:26:00.061+02:00</published><updated>2011-05-10T03:32:51.501+02:00</updated><title type='text'>Bonaire, Kralendijk</title><content type='html'>Heute klappt es problemlos mit dem Einklarieren, obwohl die Angaben dazu in meinem Handbuch von Jimmy Cornell - „Seglerlexikon der Welt“ - wieder einmal falsch waren… Der Informationswert dieses Druckwerkes ist sein Geld nicht wert gewesen. Die Beamten sind freundlich und hilfsbereit, das Prozedere gewohnt umständlich.&lt;br /&gt;Wir mieten uns einen Buggy und erkunden damit die Südküste von Bonaire. Das Teufelsding mit Automatikgetriebe macht einen irren Krach, hat eine ausgeschlagene Lenkung, die Blinker und die Handbremse funktionieren nicht – nach dem aber auch keine Seitenscheiben vorhanden sind winken wir eben mit der Hand in die Richtung, in die wir abbiegen wollen und statt der Handbremse tut es auch ein untergelegter Stein… Dass diese Höllenmaschine keine Frontscheibe besitzt, ist an meiner Windstoßfrisur deutlich zu erkennen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-C3faDQRaZfM/TciQIXXt-QI/AAAAAAAACXs/hnP2nKRqUCk/s1600/DSC00892.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" j8="true" src="http://4.bp.blogspot.com/-C3faDQRaZfM/TciQIXXt-QI/AAAAAAAACXs/hnP2nKRqUCk/s320/DSC00892.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;Dafür hat es ein Dach, welches die Hitze erträglich macht. Wir haben jedenfalls viel Spaß, damit herumzufahren!&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;Der Südteil der Insel liegt fast auf Meeresniveau und ist bretteleben (für nicht – Ösis: „Eben wie ein Brett“…) – ideale Voraussetzungen für die Salzgewinnung,&amp;nbsp;eines der Standbeine von Bonaires Wirtschaft:&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;img border="0" height="240" j8="true" src="http://2.bp.blogspot.com/-YxRagfRcBi8/TciQmxvufNI/AAAAAAAACXw/wWBt7bo3ZEo/s320/DSC00899.JPG" width="320" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;Riesige Solebecken...&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-kQAT-X9za4Y/TciQz3LoeMI/AAAAAAAACX0/hpTG4oFwNZw/s1600/DSC00937.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" j8="true" src="http://3.bp.blogspot.com/-kQAT-X9za4Y/TciQz3LoeMI/AAAAAAAACX0/hpTG4oFwNZw/s320/DSC00937.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;&lt;br /&gt;mit ihren Förderpumpen...&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-r9kbzlZnuq8/TciQ8UhYcHI/AAAAAAAACX4/TK01_B81KQw/s1600/DSC00913.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" j8="true" src="http://2.bp.blogspot.com/-r9kbzlZnuq8/TciQ8UhYcHI/AAAAAAAACX4/TK01_B81KQw/s320/DSC00913.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;...bestimmen das Landschaftsbild.&lt;/div&gt;Flamingos halten sich hier gerne auf...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-W3ds-bTFRCg/TciRDBZH6gI/AAAAAAAACX8/nYjd4Zr5S_w/s1600/DSC00925.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" j8="true" src="http://4.bp.blogspot.com/-W3ds-bTFRCg/TciRDBZH6gI/AAAAAAAACX8/nYjd4Zr5S_w/s320/DSC00925.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;...zu bestimmten Zeiten soll ihre große Anzahl sogar den Himmel rosa färben.&lt;br /&gt;Der nicht für die Salzgewinnung genutzte Südteil der Insel ist ein teilweise atemberaubendes Gemisch aus Mangrovensümpfen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-d3xHUS_wCv4/TciR4wHtNfI/AAAAAAAACYE/xQ6JixANTI0/s1600/DSC00941.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" j8="true" src="http://4.bp.blogspot.com/-d3xHUS_wCv4/TciR4wHtNfI/AAAAAAAACYE/xQ6JixANTI0/s320/DSC00941.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;...und dürrer Steppe, in der wilde Esel...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-qf1taOgzy5s/TciRv9XPOGI/AAAAAAAACYA/V0JNnfpXFAk/s1600/DSC00936.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" j8="true" src="http://2.bp.blogspot.com/-qf1taOgzy5s/TciRv9XPOGI/AAAAAAAACYA/V0JNnfpXFAk/s320/DSC00936.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;...und Ziegen weiden, undurchdringlichen Kakteenwälder und Macciaähnlichem Buschwerk; über all dem brennt eine gnadenlose Sonne, welche fast senkrecht steht. &lt;br /&gt;Ob diese kleinen Gebäude Salz - Lagerräume oder Behausungen für Sklaven waren, darüber konnten wir leider nichts in Erfahrung bringen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-9T7_8Tc0P0c/TciR-ZS0YYI/AAAAAAAACYI/Hf7vNzidTYg/s1600/DSC00903.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" j8="true" src="http://3.bp.blogspot.com/-9T7_8Tc0P0c/TciR-ZS0YYI/AAAAAAAACYI/Hf7vNzidTYg/s320/DSC00903.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/630386770275855097-2855527625409263385?l=gerhardaufsee.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/feeds/2855527625409263385/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/05/bonaire-kralendijk_09.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/2855527625409263385'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/2855527625409263385'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/05/bonaire-kralendijk_09.html' title='Bonaire, Kralendijk'/><author><name>gerhardaufsee.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12860675021427031339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/--LokvC_Rp7I/TaXYJce5V2I/AAAAAAAACU0/7fidagG3WoY/s220/Neues%2BPortrait.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-C3faDQRaZfM/TciQIXXt-QI/AAAAAAAACXs/hnP2nKRqUCk/s72-c/DSC00892.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-630386770275855097.post-6620371563089379302</id><published>2011-05-08T02:21:00.005+02:00</published><updated>2011-05-09T03:29:47.531+02:00</updated><title type='text'>Bonaire, Kralendijk</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;DIE BILDER VON NAJADE SIND NUN LINKS &lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;UNTER "INTERESSANTES" ZU FINDEN!&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;Anita kann bei dem Lärm nicht schlafen, hält unfreiwillig längere Zeit „Ankerwache“ – ich schlafe den Schlaf des Gerechten, höre den Lärm nicht.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;Am Vormittag wollen wir einklarieren, entgegen den Angaben im Handbuch ist der Zoll aber geschlossen – dann eben nicht… Wir stromern etwas durch die Stadt – in der herrscht leider tote Hose am Sonntag. Ein Supermarkt hat offen, das Warenangebot ist gegenüber Curacao etwas dürftiger, dafür teurer. Anita gefällt es hier, mich reißt die Stadt allerdings nicht vom Hocker…&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-CD3GdFeHR54/Tcc8FMdl7gI/AAAAAAAACW4/RozNCbNpOLI/s1600/DSC00871.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" j8="true" src="http://4.bp.blogspot.com/-CD3GdFeHR54/Tcc8FMdl7gI/AAAAAAAACW4/RozNCbNpOLI/s320/DSC00871.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-__WFQ3Zqu8w/Tcc8N1Mv8_I/AAAAAAAACW8/LnV5dM4Da_E/s1600/DSC00878.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" j8="true" src="http://4.bp.blogspot.com/-__WFQ3Zqu8w/Tcc8N1Mv8_I/AAAAAAAACW8/LnV5dM4Da_E/s320/DSC00878.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-lhxzMbC-eRw/Tcc8WGBzvyI/AAAAAAAACXA/W6qJLwL11Pg/s1600/DSC00874.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" j8="true" src="http://1.bp.blogspot.com/-lhxzMbC-eRw/Tcc8WGBzvyI/AAAAAAAACXA/W6qJLwL11Pg/s320/DSC00874.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Wir wassern das Schlaucherl und setzen zur Insel „Klein Bonaire“ über, um zu Schnorcheln – es war traumhaft! Die Vielzahl der verschiedenen Fisch- u. Korallenarten bezauberten uns nachhaltig. Manche Fische waren so zutraulich, dass ich in deren Schwarm mittauchen konnte. &lt;br /&gt;Leider beeinträchtigt auch hier die Umweltverschmutzung den Gesamteindruck, eine erkleckliche Anzahl von verbrauchten Autoreifen und einige verrostete Ölfässer zeugen, neben dem üblichen Kunststoffmüll, von der Dummheit der Menschen…&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/630386770275855097-6620371563089379302?l=gerhardaufsee.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/feeds/6620371563089379302/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/05/bonaire-kralendijk.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/6620371563089379302'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/6620371563089379302'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/05/bonaire-kralendijk.html' title='Bonaire, Kralendijk'/><author><name>gerhardaufsee.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12860675021427031339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/--LokvC_Rp7I/TaXYJce5V2I/AAAAAAAACU0/7fidagG3WoY/s220/Neues%2BPortrait.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-CD3GdFeHR54/Tcc8FMdl7gI/AAAAAAAACW4/RozNCbNpOLI/s72-c/DSC00871.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-630386770275855097.post-1534070503043853457</id><published>2011-05-07T01:56:00.009+02:00</published><updated>2011-05-09T04:10:08.883+02:00</updated><title type='text'>Von Klein Curacao nach Bonaire</title><content type='html'>Wir brechen (für unsere Begriffe…) zeitig auf, ein steifer Wind weht uns genau entgegen, die übliche Windrichtung in dieser Gegend und Jahreszeit. Schnell muss ich das erste Reff einbinden und die Genua ein Stück wegrollen, der Ruderdruck und die Krängung werden zu groß. Der Autopilot bleibt die ersten vier Stunden auf der Reservebank - Anita steuert von Hand, immer hart an der Windkante entlang. Es wird&amp;nbsp;ein&amp;nbsp;langer und anstrengender, aber auch wunderschöner Segeltag. Wir hatten ja nicht nur den Wind sondern auch Welle und Strömung gegen uns; außerdem machte uns mit der Zeit die starke Sonneneinstrahlung etwas zu schaffen. Vor Bonaire kamen dann noch etliche Öltanker hinzu, welche die Spannung etwas steigerten. Kurz vor dem Bojenfeld vor Kralendijk (der Hauptstadt von Bonaire) riss beim Segelbergen wieder eine Lazyjackleine und der Reißverschluss des Lazybags verlor auch einige seiner Zähne&amp;nbsp;- so ein Scheiß - da wird das Segelauftuchen zu einer recht&amp;nbsp;"lustigen" Arbeit...&lt;br /&gt;Das freie Ankern ist rund um Bonaire (Naturschutzgebiet) verboten, eine der ausgelegten Bojen (diese sind als Doppelbojen ausgelegt) muss angenommen werden. &lt;br /&gt;Wir waren ziemlich müde, darum gingen wir gar nicht mehr an Land. Leider führt eine der Hauptstraßen am Ufer entlang, entsprechend laut und unruhig ist die Lärmkulisse, zur Potenz erhöht um Discomusik…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Etmal: 41sm, Position: N 12°09,10’ / W 068° 16,70’&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/630386770275855097-1534070503043853457?l=gerhardaufsee.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/feeds/1534070503043853457/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/05/von-klein-curacao-nach-bonaire.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/1534070503043853457'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/1534070503043853457'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/05/von-klein-curacao-nach-bonaire.html' title='Von Klein Curacao nach Bonaire'/><author><name>gerhardaufsee.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12860675021427031339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/--LokvC_Rp7I/TaXYJce5V2I/AAAAAAAACU0/7fidagG3WoY/s220/Neues%2BPortrait.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-630386770275855097.post-2563657011294394968</id><published>2011-05-06T01:54:00.006+02:00</published><updated>2011-05-09T01:56:32.122+02:00</updated><title type='text'>Klein Curacao</title><content type='html'>In der Nacht schlägt das Wetter um, es windet und regnet stark – wir legen daher ganz einfach einen Faulenzertag ein, frühstücken wie Gott in Frankreich und pflegen unsere Körper. Anschließend repariere ich die Lazyjacks und die Kajütenluke, deren eine Verriegelung sich selbständig gemacht hatte.&lt;br /&gt;Am Nachmittag klart es auf, es wird doch noch ein schöner Tag. &lt;br /&gt;Wir liegen genau über der Abbruchkante, wo es vom flachen Korallensandgrund abrupt steil abfällt – hinein in eine etwas unheimlich wirkende, dunkelblaue Finsternis, in der sich der suchende Blick verliert. In dieser Zone herrscht reges Treiben, es gäbe genug Fische zu Jagen, nur sind diese für die begrenzte Reichweite meiner Harpune leider etwas zu weit weg…&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/630386770275855097-2563657011294394968?l=gerhardaufsee.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/feeds/2563657011294394968/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/05/klein-curacao_06.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/2563657011294394968'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/2563657011294394968'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/05/klein-curacao_06.html' title='Klein Curacao'/><author><name>gerhardaufsee.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12860675021427031339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/--LokvC_Rp7I/TaXYJce5V2I/AAAAAAAACU0/7fidagG3WoY/s220/Neues%2BPortrait.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-630386770275855097.post-2953022542131480231</id><published>2011-05-05T01:51:00.003+02:00</published><updated>2011-05-09T01:54:26.161+02:00</updated><title type='text'>Von Curacao nach Klein Curacao, die Zweite</title><content type='html'>Wir kreuzen zum zweiten Mal zu der kleinen Insel hoch, wo es uns sehr gut gefällt. Von hier aus wollen wir weiter nach Bonaire hochkreuzen, unserem nächsten Ziel. Diesmal änderten wir unsere Taktik etwas ab, bauten einen Schlag mehr ein, der Weg verkürzte sich dadurch um eine Meile, die Zeit um eine halbe Stunde. Bei unserem ersten Schnorchelgang entdeckten wir einen (etwas ramponiert aussehenden) Tintenfisch und eine kleine Muräne, die mir frech aus ihrem sicheren Versteck heraus ein Stück entgegenkam. &lt;br /&gt;Wieder liegt die Coast Guard, die uns beim Kreuzen weit entfernt überholte, hier vor Anker, wieder geht sie pünktlich um 19:00 Anker auf und verschwindet Richtung Curaçao.&lt;br /&gt;Wieder riss eine Leine der Lazyjacks, ich werde die etwas mürbe erscheinende Leinen schlussendlich doch ersetzen müssen.&lt;br /&gt;Das neue Schlauchboot fahre ich nun auf dem Vorschiff; auf dem Sprayhoodgestänge befestigt baut es zu hoch, schränkt die Sicht nach vorne zu stark ein. Dummerweise verfängt sich die Genuaschot bei jeder Wende an einem der beiden Heckkonen, da muss ich noch irgendetwas als Abweiser aus Leinen konstruieren, denn so behindert möchte ich nicht segeln!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Etmal: 28sm, Position: N 11°59,00’ / W 068° 38,70’&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/630386770275855097-2953022542131480231?l=gerhardaufsee.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/feeds/2953022542131480231/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/05/von-curacao-nach-klein-curacao-die.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/2953022542131480231'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/2953022542131480231'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/05/von-curacao-nach-klein-curacao-die.html' title='Von Curacao nach Klein Curacao, die Zweite'/><author><name>gerhardaufsee.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12860675021427031339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/--LokvC_Rp7I/TaXYJce5V2I/AAAAAAAACU0/7fidagG3WoY/s220/Neues%2BPortrait.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-630386770275855097.post-1247524980212270803</id><published>2011-05-02T03:11:00.002+02:00</published><updated>2011-05-09T01:51:22.211+02:00</updated><title type='text'>Curacao, die Zweite</title><content type='html'>Wieder machen wir Willemstad unsicher, diesmal mit den Öffis. Eigentlich sind wir ja wegen dem Ausklarieren hergekommen – das schaffen wir locker entspannt, denn das ortsübliche Prozedere kenne ich ja jetzt schon! Wir speisen vorzüglich an der „Handelskade“ direkt an der St. Annabaai, beobachten das Öffnen und Schließen der Pontonbrücke, das Treiben der Touristen, das Ein– und Auslaufen der Schiffe und besichtigen das (sehenswerte) maritime Museum in der Nähe des schwimmenden Marktes.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-Ws_pSomNrpE/TccrImy0irI/AAAAAAAACWw/7g4gUlIcKB4/s1600/DSC00839.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" j8="true" src="http://4.bp.blogspot.com/-Ws_pSomNrpE/TccrImy0irI/AAAAAAAACWw/7g4gUlIcKB4/s320/DSC00839.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none; clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-dpR2T-j4LXY/Tccqsm1JUrI/AAAAAAAACWo/oyjT3rQcWwI/s1600/DSC00840.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" j8="true" src="http://2.bp.blogspot.com/-dpR2T-j4LXY/Tccqsm1JUrI/AAAAAAAACWo/oyjT3rQcWwI/s320/DSC00840.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none; clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none; clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-JYD1Ewj6vG4/Tccq7e4bA0I/AAAAAAAACWs/R0uuys5lQIY/s1600/DSC00846.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" j8="true" src="http://3.bp.blogspot.com/-JYD1Ewj6vG4/Tccq7e4bA0I/AAAAAAAACWs/R0uuys5lQIY/s320/DSC00846.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none; clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;Anita verfällt anschließend ob der äußerst günstigen Klamottenpreise in eine Art unkontrollierbaren Kaufrausch, den ich als geduldig Nebenhertrottender Sackerlträger mit stoischer Gelassenheit über mich ergehen lasse… Wegen der wirklich günstigen Preise erweitere aber auch ich meine Garderobe um einige modische Kleidungsstücke - die Abfahrtszeit unseres Busses rettet unsere Kreditkarten gerade noch vor dem finalen Gong…&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/630386770275855097-1247524980212270803?l=gerhardaufsee.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/feeds/1247524980212270803/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/05/curacao-die-zweite.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/1247524980212270803'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/1247524980212270803'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/05/curacao-die-zweite.html' title='Curacao, die Zweite'/><author><name>gerhardaufsee.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12860675021427031339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/--LokvC_Rp7I/TaXYJce5V2I/AAAAAAAACU0/7fidagG3WoY/s220/Neues%2BPortrait.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-Ws_pSomNrpE/TccrImy0irI/AAAAAAAACWw/7g4gUlIcKB4/s72-c/DSC00839.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-630386770275855097.post-2078246975000078638</id><published>2011-05-01T03:10:00.002+02:00</published><updated>2011-05-08T03:11:36.057+02:00</updated><title type='text'>Retour nach Curacao</title><content type='html'>In der Nacht schlägt das Wetter um, es regnet, windet und die Dünung wird stärker. Najadchen liegt quer zu dieser, das Rollen grenzt bald ans Unangenehme. Den Tag über bleibt es bewölkt, am frühen Nachmittag brechen wir planmäßig wieder nach Curacao auf. Ein mittelstarker, angenehmer Wind - exakt von achtern - bläst uns gemütlich zurück. Frech wie wir nun mal sind laufen wir unter Segel in den schmalen Kanal nach „Spaanse Water“ ein; Anita steuert feinfühlig, ich, nun der Mann fürs Grobe, bediene die Schoten. Wir schaffen es mit nur wenig killender Genua bis zu unserem Ankerplatz und legen zum Abschluss noch einen bilderbuchmäßigen Aufschiesser hin - ein herrliches Gefühl, unter Segel den Ankerplatz angelaufen zu haben!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/630386770275855097-2078246975000078638?l=gerhardaufsee.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/feeds/2078246975000078638/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/05/retour-nach-curacao.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/2078246975000078638'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/2078246975000078638'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/05/retour-nach-curacao.html' title='Retour nach Curacao'/><author><name>gerhardaufsee.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12860675021427031339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/--LokvC_Rp7I/TaXYJce5V2I/AAAAAAAACU0/7fidagG3WoY/s220/Neues%2BPortrait.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-630386770275855097.post-5842316938734102050</id><published>2011-05-01T02:49:00.017+02:00</published><updated>2011-05-08T03:09:59.138+02:00</updated><title type='text'>Klein Curacao</title><content type='html'>Die Nacht verlief ruhig und ungestört - leichtes Rollen durch die Dünung wiegte uns in den Schlaf.&lt;br /&gt;Etliche Ausflugdampfer stören am Morgen mit ihrer anscheinend unvermeidlichen Lärmkulisse das ruhige Ambiente, aber schließlich ist Sonntag, das Wetter herrlich und andere wollen auch die Schönheiten dieses Inselchens genießen. &lt;br /&gt;Wir umrunden einen Großteil der Insel per Pedes und begutachten mit gemischten Gefühlen die traurigen Überreste der hier an der Luvseite der Insel gestrandeten Schiffe: Einige Fischerboote, zwei Segelyachten und ein größerer Dampfer endeten hier auf tragische Weise:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-YmXOCA5DU3g/TcXph47QldI/AAAAAAAACWY/jQwceiaTZmo/s1600/DSC00787.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" j8="true" src="http://3.bp.blogspot.com/-YmXOCA5DU3g/TcXph47QldI/AAAAAAAACWY/jQwceiaTZmo/s320/DSC00787.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-GCoj1XTYHU0/TcXqi3AUSjI/AAAAAAAACWc/7OnnDz3vvlw/s1600/DSC00796.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" j8="true" src="http://2.bp.blogspot.com/-GCoj1XTYHU0/TcXqi3AUSjI/AAAAAAAACWc/7OnnDz3vvlw/s320/DSC00796.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-gq7q2Esra9s/TcXrm-BEMSI/AAAAAAAACWk/47_pMINYveo/s1600/DSC00783.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" j8="true" src="http://3.bp.blogspot.com/-gq7q2Esra9s/TcXrm-BEMSI/AAAAAAAACWk/47_pMINYveo/s320/DSC00783.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Zerborstenes Holz, kurios verbogene und verrostete Stahlteile, verstreut über eine weite Fläche, erzählen vom letzten, aussichtslosen Kampf... Die durchgehend ganz flache Insel ist aber im Dunst wirklich nur sehr spät auszumachen - das wird manchmal eben etwas zu spät gewesen sein...&lt;br /&gt;Die Pest unserer Zeit, Kunststoffmüll jeglicher Art, findet sich auch in erheblichen Mengen, von einer wütenden See oft weit ins Inselinnere geschleudert.&lt;br /&gt;In der Mitte der Insel dann der alles überragende Leuchtturm mit seinen beiden markant - symmetrischen, unmittelbar angebauten Gebäuden:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-75W8z7lEwL8/TcXqmI1ydvI/AAAAAAAACWg/-EZFGFMJra4/s1600/DSC00801.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" j8="true" src="http://4.bp.blogspot.com/-75W8z7lEwL8/TcXqmI1ydvI/AAAAAAAACWg/-EZFGFMJra4/s320/DSC00801.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Einst in handwerklich guter Qualität erbaut, stehen sie schon lange leer, dem Vandalismus und der Natur schutzlos preisgegeben. Der “Keller” des Bauwerkes ist als Zisterne ausgelegt, die vier Dachflächen fingen das kostbare Nass auf und wurden über Rinnen in diese eingeleitet, ein Überlauf speiste ein Freiluftbecken, für die karge Tierwelt oft ein Garant fürs Überleben.&lt;br /&gt;Der Meeresgrund gibt nicht viel her, fast nur abgestorbene Korallen, aber der Strand ist herrlich, das Wasser glasklar und angenehm temperiert. Ich nütze die Gelegenheit und befreie Najadchen wieder einmal von ihrem Unterwasserbewuchs.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/630386770275855097-5842316938734102050?l=gerhardaufsee.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/feeds/5842316938734102050/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/05/klein-curacao.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/5842316938734102050'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/5842316938734102050'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/05/klein-curacao.html' title='Klein Curacao'/><author><name>gerhardaufsee.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12860675021427031339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/--LokvC_Rp7I/TaXYJce5V2I/AAAAAAAACU0/7fidagG3WoY/s220/Neues%2BPortrait.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-YmXOCA5DU3g/TcXph47QldI/AAAAAAAACWY/jQwceiaTZmo/s72-c/DSC00787.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-630386770275855097.post-259723039381917322</id><published>2011-04-30T02:44:00.001+02:00</published><updated>2011-05-08T02:48:08.229+02:00</updated><title type='text'>Von Curacao nach Klein Curacao</title><content type='html'>Wir haben erst einmal genug von Curacao gesehen, wollen segeln und schnorcheln. „Klein Curacao“ bietet sich dazu hervorragend an. Diese kleine, unbewohnte Insel liegt ca. 6sm südöstlich von Curacao. Von unserem Liegeplatz, dem “Spaanse Haven”, aus beträgt die Entfernung knapp 15 sm. Da wir gegenan aufkreuzen müssen legen wir schlussendlich 29 sm zurück, bis der Anker an einem herrlichen Sandstrand im Lee der Insel gen Grund rauscht. Es war ein traumhafter Segeltag mit konstant wehendem Wind (~ 4Bft.), moderaten Wellen und ungetrübten Sonnenschein. Leider hält der Anker nicht besonders gut, der mit Unmengen von toten Korallenstücken- und Brocken übersäte Meeresgrund lässt es nicht zu...&lt;br /&gt;Nur die Coast Guard (die uns aber nicht belästigt..), ein Motorboot und ein Fischer liegen ebenfalls im Lee der kleinen Insel vor Anker. Punkt 19:00 geht das Schiff der Küstenwache Anker auf und verschwindet Richtung Curaçao.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Etmal: 29sm, Position: N 11°59,00’ / W 068° 38,70’&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/630386770275855097-259723039381917322?l=gerhardaufsee.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/feeds/259723039381917322/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/04/von-curacao-nach-klein-curacao.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/259723039381917322'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/259723039381917322'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/04/von-curacao-nach-klein-curacao.html' title='Von Curacao nach Klein Curacao'/><author><name>gerhardaufsee.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12860675021427031339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/--LokvC_Rp7I/TaXYJce5V2I/AAAAAAAACU0/7fidagG3WoY/s220/Neues%2BPortrait.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-630386770275855097.post-6883131547046078767</id><published>2011-04-26T02:41:00.002+02:00</published><updated>2011-05-08T02:43:35.544+02:00</updated><title type='text'>Curacao, Spaanse Water</title><content type='html'>Wir nutzen den Leihwagen aus, besichtigen im Nordosten der Insel den „Shete Boka“ Nationalpark, der einige markante Küstenabschnitte der Ostküste umfasst, fahren bis an die nordwestlichste Ecke von Curacao – „Westpunt“ - hoch und genießen an der Westküste eine herrliche Badebucht – „Klein Knip“ - mit ihrem glasklaren Wasser. &lt;br /&gt;Die Strassen sind allgemein in keinem besonders guten Zustand, die Beschilderung ist katastrophal und Verkehrsschilder sind auch nur selten anzutreffen. Das Tanken wurde zum Adrenalinfördernden Erlebnistrip, da der Amischlitten mit dem kostbaren Superbenzin ziemlich verschwenderisch umging und - wie üblich, wenn man eine braucht – keine Tankstelle weit und breit zu finden war…&lt;br /&gt;Übrigens gibt es hier nur Super und Diesel, sonst nichts. Nach Aussage des Vermieters noch dazu von schlechter Qualität. Der Preis des Superbenzins von umgerechnet 80 – 85 € Cent pro Liter schont aber erfreulicherweise des Skippers Geldbörsel. Das Tanken läuft hier auf eine etwas subtile Art und Weise ab: Man stellt sein Fahrzeug zu einer freien Zapfsäule und schätzt ab, wie viele Liter des benötigten Kraftstoffes wohl in den Tank passen werden; dann schlendert man zu einem Gebäude, wo hinter einer dicken Glasscheibe verschanzt jemand darauf wartet, dass man Geldscheine in eine Schublade steckst und ihm / ihr sagt, was man um wie viel Geld gerne hätte. Die Schublade wird von der Person eingezogen, mit eventuellem Restgeld befüllt und wieder herausgeschoben. (So ähnlich wurden bei uns z.B. früher Fahrkarten verkauft). Dann schlendert man zu der zwischenzeitlich um den bezahlten Betrag Freigeschalteten Zapfsäule und tankt – die Pistole schnappt exakt bei dem bezahlten Betrag ab. Dieses Tun ergibt nun zwei interessante Möglichkeiten: Entweder man hat nicht voll getankt oder der Tank läuft über. Ein so ein Idiotensystem…&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/630386770275855097-6883131547046078767?l=gerhardaufsee.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/feeds/6883131547046078767/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/04/curacao-spaanse-water_26.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/6883131547046078767'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/6883131547046078767'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/04/curacao-spaanse-water_26.html' title='Curacao, Spaanse Water'/><author><name>gerhardaufsee.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12860675021427031339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/--LokvC_Rp7I/TaXYJce5V2I/AAAAAAAACU0/7fidagG3WoY/s220/Neues%2BPortrait.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-630386770275855097.post-71770544073475510</id><published>2011-04-25T02:11:00.005+02:00</published><updated>2011-05-08T02:40:52.512+02:00</updated><title type='text'>Curacao, Spaanse Water</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;Der Flieger mit Anita kommt endlich, der Zoll verschont ihr Gepäck gnädig und dann steht sie vor mir – strahlend vor Vorfreude über den bevorstehenden Törn mit Najadchen - unsere Wiedersehensfreude ist groß! Ihr Gepäck ist voll gestopft mit Ersatzteilen für Najadchen, Computertastaturen, GPS – Mäusen, Netzteilen, Bücher und einem neuen Schlauchboot, welches sie für mich aus Deutschland mitgebracht hat – danke für die Schlepperei, nun hat die elende Ruderei ein Ende! Die Fahrt zurück zur Ankerbucht wird eine ungewollte Rundreise um Willemstad herum, da ein riesiges Erntedankfest, welches hier zu Ostern gefeiert wird, die Hauptstrassen versperrt. Farbenprächtige Gruppen, zu der in der Karibik üblichen Trommelfellgefährdenden Musikuntermalung tanzend, ziehen in endlosen Kolonnen durch die Stadt:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-6k9ZhPlzoHM/TcXjpXqgdJI/AAAAAAAACWQ/fq_viNyAi0U/s1600/DSC00694.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" j8="true" src="http://4.bp.blogspot.com/-6k9ZhPlzoHM/TcXjpXqgdJI/AAAAAAAACWQ/fq_viNyAi0U/s320/DSC00694.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-KJp6iv57AbY/TcXj5C46m9I/AAAAAAAACWU/NTs0qtQsHAU/s1600/DSC00708.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" j8="true" src="http://2.bp.blogspot.com/-KJp6iv57AbY/TcXj5C46m9I/AAAAAAAACWU/NTs0qtQsHAU/s320/DSC00708.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-oqwEkdauYD4/TcXiHXnoyiI/AAAAAAAACWM/n8PWIB95zBQ/s1600/DSC00674.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" j8="true" src="http://2.bp.blogspot.com/-oqwEkdauYD4/TcXiHXnoyiI/AAAAAAAACWM/n8PWIB95zBQ/s320/DSC00674.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;Am Dinghidock angekommen wird’s dann generalstabsmäßig: Neues Schlauchboot auspacken, zusammenbauen und aufblasen, neuen Motor dran, ausprobieren; zu meiner grenzenlosen Verblüffung passt alles zusammen, funktioniert alles. Na So was!! Dann alles Gepäck ins alte Schlaucherl gepackt, dieses ans Neue angeleint und schon geht’s im Doppelpack raus zu Najadchen – nach der Hektik des Tages ist es nun endlich Zeit für eine Ruhepause!&lt;br /&gt;Mein braves altes Schlaucherl neben dem hoffentlich genauso zuverlässigen Neuen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-LeXSx0bumew/TcXhw2nHD2I/AAAAAAAACWI/9MnIdgd-MZM/s1600/P4261094.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" j8="true" src="http://1.bp.blogspot.com/-LeXSx0bumew/TcXhw2nHD2I/AAAAAAAACWI/9MnIdgd-MZM/s320/P4261094.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/630386770275855097-71770544073475510?l=gerhardaufsee.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/feeds/71770544073475510/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/04/curacao-spaanse-water_25.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/71770544073475510'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/71770544073475510'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/04/curacao-spaanse-water_25.html' title='Curacao, Spaanse Water'/><author><name>gerhardaufsee.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12860675021427031339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/--LokvC_Rp7I/TaXYJce5V2I/AAAAAAAACU0/7fidagG3WoY/s220/Neues%2BPortrait.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-6k9ZhPlzoHM/TcXjpXqgdJI/AAAAAAAACWQ/fq_viNyAi0U/s72-c/DSC00694.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-630386770275855097.post-2440981485032212516</id><published>2011-04-24T02:04:00.004+02:00</published><updated>2011-05-08T02:10:05.158+02:00</updated><title type='text'>Curacao, Spaanse Water</title><content type='html'>Anita ist im Anflug - Freude kommt auf!! Ich organisiere einen Leihwagen, wegen der Osterfeiertage wurde es mit denen aber ziemlich knapp. Mit ach &amp;amp; weh bekam ich (zu einem überhöhten Preis) nur noch einen etwas übermotorisierten Dodge, dessen leichte technische Probleme ich ganz einfach ignorierte; mich kann doch ein nur äußerst unwillig Hochschaltendes Automatikgetriebe nicht wirklich erschüttern – dessen permanent gelb leuchtendes Warnlicht sollte ich gefließentlich ignorieren, meinte der Vermieter, offensichtlich ein Gemütsmensch…&lt;br /&gt;Dann der Anruf von Anita: Chaos am Flughafen von Miami, defekte Förderbänder, ein Teil ihres Gepäcks wurde durchgecheckt, ein Teil nicht. Im Endeffekt war der Flieger weg, das arme Mädchen musste umbuchen und eine Nacht in Miami verbringen. Also ruderte ich wieder einsam und alleine zu Najadchen zurück...&lt;br /&gt;Hoffentlich klaut mir niemand in der Nacht den Dodge, in dessen Kofferraum liegt nämlich mein neuer Außenbordmotor…&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/630386770275855097-2440981485032212516?l=gerhardaufsee.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/feeds/2440981485032212516/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/04/curacao-spaanse-water_24.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/2440981485032212516'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/2440981485032212516'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/04/curacao-spaanse-water_24.html' title='Curacao, Spaanse Water'/><author><name>gerhardaufsee.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12860675021427031339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/--LokvC_Rp7I/TaXYJce5V2I/AAAAAAAACU0/7fidagG3WoY/s220/Neues%2BPortrait.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-630386770275855097.post-580808236668430183</id><published>2011-04-12T03:51:00.071+02:00</published><updated>2011-05-05T04:28:59.719+02:00</updated><title type='text'>Curacao, Spaanse Water</title><content type='html'>Als der Wind einmal etwas nachließ brachte ich mein Rad an Land (Das ist ja jedes Mal mit meinem kleinen Schlaucherl eine etwas gröbere Aktion) und machte mich auf den Weg nach Willemstad um einzuklarieren. Das Rad fahren beinhaltet hier, wie eigentlich überall in der Karibik, wegen der engen und oft schlechten Straßen ein ziemliches Gefahrenpotential, obwohl die meisten Autofahrer doch Rücksicht auf den heftig strampelnden Seemann mit dem Rucksack nehmen. &lt;br /&gt;Das Einklarieren - an drei verschiedenen Örtlichkeiten - war wieder einmal ein zeitraubendes Abenteuer, obwohl die Beamten alle sehr nett und freundlich waren. So lernte ich gleich einmal die Stadt näher kennen.&lt;br /&gt;Die drehbare Pontonbrücke und, wenn diese wegen dem Schiffsverkehr geöffnet ist, die (kostenlosen) Personenfähren verbinden die beiden Stadtteile von Willemstadt, Punda und Otrobanda. Durch die äußerst miese Straßenbeschilderung erreiche ich meine angepeilten Ziele aber oft erst nach einem größeren Umweg… Trotzdem gefällt es mir hier sehr sehr gut. Die Versorgungslage ist hervorragend, das Preisniveau niedrig und die Menschen hier sind so was von relaxed, dass es schon fast unheimlich ist… Die Sprache der Einheimischen – Papiamentu – ist dem maltesischen verdammt ähnlich (und klingt in meinen Ohren genauso komisch…); allerdings sprechen fast alle auch englisch, die Verständigung ist absolut kein Problem.&lt;br /&gt;Das Wasser in der Bucht ist trotz der vielen Anrainer und Schiffe halbwegs sauber, der Ankergrund, obwohl bewachsen, hält gut – was bei den oft stark wehenden Winden nicht ganz unwichtig ist... Es gibt auch Internetzugang, welcher mit umgerechnet 20,- € im Monat durchaus leistbar ist.&lt;br /&gt;Der einzige Nachteil der Ankerbucht ist deren abgeschiedene Lage – ein Fahrzeug ist unbedingt von Nöten. Allerdings verkehren fast stündlich Autobusse zu äußerst günstigen Preise. Zwei Supermärkte schicken regelmäßig Busse, welche die Segler zum shoppen abholen und auch wieder retournieren – und das als kostenloses Service!&lt;br /&gt;Ich genieße das schöne Leben hier, unternehme mit meinem Rad ausgedehnte Fahrten und widme mich dem Service meines alten Mädchens: Die Pinne wurde geschliffen und geölt, die Genua und der Lazybag wurden zum Reparieren (und an strategisch wichtigen Stellen zum Verstärken) gebracht, ich konstruierte und baute eine Motorhalterung, putzte, entrostete, usw., usw.&lt;br /&gt;Da ja einer der Autopiloten sein Fehlkonstruiertes mechanisches Innenleben ausgehaucht hatte, bestellte ich mir einen neuen mechanischen Antrieb und leistete mir den Luxus eines neuen Außenbordmotor – einen 2Takter der Marke Tohatsu mit heißen, wahrscheinlich nur schwer zu beherrschenden 3,5 Ps:&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-j3PsPyxeJRQ/TcIECCHlRLI/AAAAAAAACVk/_iWaxfcHgqI/s1600/P4151088.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="400" src="http://2.bp.blogspot.com/-j3PsPyxeJRQ/TcIECCHlRLI/AAAAAAAACVk/_iWaxfcHgqI/s400/P4151088.JPG" width="300" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Die hier erhältlichen 4Takt Modelle waren mir alle zu klobig, zu schwer und sind preislich undiskutabel. Jetzt fehlt nur mehr ein motorisierbares Schlauchboot… Aber vorher noch kurz etwas über Curaçao: Sie ist mit rund 444 km² die größte Insel der ehemaligen Niederländischen Antillen in der Karibik. Die Insel bildet seit dem 10. Oktober 2010 ein autonomes Land im Königreich der Niederlande. Die Insel liegt in ca. 60 km Entfernung zum Festland (nördlich von Venezuela und nordöstlich von Kolumbien). Westlich von Curaçao befindet sich die Insel Aruba, die bis 1986 ebenfalls zu den Niederländischen Antillen gehörte, östlich die Insel Bonaire. Zusammen mit diesen gehört Curaçao geographisch zu den „Inseln unter dem Winde“. Südöstlich liegt Klein Curaçao, eine besonders bei Tauchern beliebte unbewohnte Insel, auf der nur ein Leuchtturm steht.&lt;br /&gt;Die Inseln Aruba, Bonaire und Curaçao werden auf Grund ihrer Anfangsbuchstaben zusammengefasst auch als ABC - Inseln bezeichnet.&lt;br /&gt;Curaçao liegt im direkten Einflussgebiet des Nordost-Passats. Da die Insel zu flach für Steigungsregen ist, bringen die Luftmassen nur relativ wenig Regen auf die Insel und da die Niederschläge auf Curaçao nicht regelmäßig erfolgen, gibt es auf der Insel keine permanenten Flüsse! Es herrscht ein semiarides Tageszeitenklima mit einem durchschnittlichen Jahresniederschlag von 550 mm und einer Jahresdurchschnittstemperatur von fast 28 °C. Die jährlichen Niederschlagsmengen sind mit Werten zwischen 200 und 1200 mm dabei jedoch recht starken Schwankungen unterworfen.&lt;br /&gt;Im Jahr 2008 lebten insgesamt 140.794 Menschen auf Curaçao. Der größte Teil der Bevölkerung konzentriert sich auf die Hauptstadt Willemstad. Die Einwohnerschaft Curaçaos besteht aus einer Vielzahl Menschen unterschiedlichster Ethnizität. Die meisten von ihnen sind Nachkommen ehemaliger afrikanischer Sklaven. Rund 6 % der Bevölkerung sind niederländischer Abstammung. Wenige Bewohner der Inseln stammen von Arawak-Indianern ab, den Ureinwohnern. Daneben gibt es Nachfahren von sephardischen Juden, die im 17. Jahrhundert aus Spanien und Portugal vor der Inquisition geflohen waren, sowie von der Ölindustrie angeworbene Gastarbeiter aus Asien, Südamerika und der Karibik.&lt;br /&gt;Eine Familie hat im Durchschnitt zwei Kinder; Männer werden etwa 73 Jahre, Frauen etwa 77 Jahre alt. Der Alphabetisierungsgrad ist hoch, etwa 96 % der Bevölkerung über 15 Jahren können lesen und schreiben.&lt;br /&gt;Die Niederländische Sprache ist Amtssprache, aber Papiamentu (eine Kreolsprache mit spanischen, portugiesischen, niederländischen und englischen Elementen) ist auch eine offizielle Sprache und herrscht in der Praxis weitgehend als dominierende gesprochene Sprache vor. Das Papiamentu ist hoch entwickelt, es gibt zum Beispiel zahlreiche Literaturwerke. Englisch- und Spanischkenntnisse sind verbreitet. &lt;br /&gt;Die europäische Entdeckung der Insel 1499 durch den Spanier Alonso de Ojeda führte bereits nach wenigen Jahren dazu, dass die indianischen Ureinwohner zur Zwangsarbeit aufs Festland deportiert wurden. 1527 begannen die Spanier schon mit der Wiederbesiedelung. Die nächsten Jahrzehnte blieb die Insel spanisch. 1634 eroberte eine Expedition von Johan van Walbeeck Curaçao für die Niederländische Westindien-Kompanie. Unter Generaldirektor Jacob Pieters Tolck wurde die Insel zum Zentrum für den karibischen Sklavenhandel und blieb dies bis 1863, als die Sklaverei von den Niederlanden abgeschafft wurde. Die Insel blieb niederländisch, bis die Briten die Insel während der napoleonischen Kriege – ähnlich wie Südafrika – besetzten. 1816 kam sie wieder an die Niederlande zurück.&lt;br /&gt;Ab den 1860er Jahren verlor Curaçao an wirtschaftlicher Bedeutung, die sie erst mit den Erdöl-Entdeckungen der 1930er Jahre wieder verbessern konnte. Heute basiert die Wirtschaft auf fünf Säulen: Erdöl, Hafen, Tourismus, Offshore-Banking und eine beschränkte lokale Produktion. Eine bekannte Spezialität stammt von hier: Aus den Schalen von Bitterorangen (Pomeranzen), die auf der Insel wachsen, wird der nach der Insel benannte Likör Curaçao hergestellt. Die Schalen werden mazeriert und dabei in Alkohol eingelegt, der Aroma und Farbstoffe herauslöst. Danach werden blaue, seltener rote Farbstoffe zugesetzt. Nach der Farbe wird das Getränk dann als „Blue Curaçao“ oder „Red Curaçao“ bezeichnet.&lt;br /&gt;Die militärische Bedeutung der strategischen Lage der Insel, die den größten natürlichen Innenhafen der westlichen Hemisphäre besitzt, wurde im Juni 2006 nochmals unter Beweis gestellt, als ein großes Militärlandemanöver auf der Insel stattfand. &lt;br /&gt;Am 10. Oktober 2010 wurde der Landesverband der Niederländischen Antillen aufgelöst. Damit wurde Curaçao ein eigenständiges Bundesland innerhalb des Königreiches der Niederlande, neben den Niederlanden, Aruba und Sint Maarten.&lt;br /&gt;Die Hauptstadt von Curaçao ist Willemstad. Die beiden Stadtteile Punda und Otrobanda verbindet für Fußgänger und Radfahrer eine Ponton-Brücke, die „Koningin Emmabrug“ (Königin-Emma-Brücke), die für ein- und ausfahrende Schiffe aus dem Hafen mehrmals am Tag geöffnet wird. Der Autoverkehr muss den Umweg über die 55 m hohe „Koningin Julianabrug“ (Königin-Juliana-Brücke) nehmen, die etwas nördlich der historischen Altstadt die „Sint Annabaai“ (St.-Anna-Bucht) überquert.&lt;br /&gt;Willemstad hat mit Vororten rund 120.000 Einwohner, womit etwa 85 % der Einwohner Curaçaos in Willemstad wohnen. &lt;br /&gt;Offizielle Währung ist der Niederländische-Antillen-Gulden, bezahlt werden kann aufgrund des festen Wechselkurses in der Regel auch mit dem US-Dollar. Mit der 2010 durchgeführten Auflösung der Niederländischen Antillen ist das Ende der Währung beschlossen. Für die BES-Inseln Bonaire, Saba und Sint Eustatius wurde die Landeswährung am 1. Januar 2011 durch den US-Dollar abgelöst. &lt;br /&gt;Zum Schluss noch&amp;nbsp;einige Impressionen von Willemstad.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;Diese Ansicht gefällt ihnen selbst so gut, dass sie sie sogar in ihren Autokennzeichen abbilden:&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-_l8tGSPUgcQ/TcIFO-Zs80I/AAAAAAAACVw/WxpGiV5eGlA/s1600/DSC00741.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="300" j8="true" src="http://2.bp.blogspot.com/-_l8tGSPUgcQ/TcIFO-Zs80I/AAAAAAAACVw/WxpGiV5eGlA/s400/DSC00741.JPG" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;Ihre Kirchen sind durchwegs in sehr gutem Zustand:&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-t2kfpkxRzLI/TcIFCGRDGeI/AAAAAAAACVs/VNkqZWTUw_o/s1600/DSC00735.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="300" j8="true" src="http://2.bp.blogspot.com/-t2kfpkxRzLI/TcIFCGRDGeI/AAAAAAAACVs/VNkqZWTUw_o/s400/DSC00735.JPG" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&amp;nbsp;Der Zuckerbäckerstil ist vorherrschend:&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-OuW55xbr1jc/TcIGhEC8atI/AAAAAAAACV4/4uYEFZ44K0s/s1600/DSC00756.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="400" j8="true" src="http://3.bp.blogspot.com/-OuW55xbr1jc/TcIGhEC8atI/AAAAAAAACV4/4uYEFZ44K0s/s400/DSC00756.JPG" width="300" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;Etwas ﻿stilistische Abwechslung im Zentrum:&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-uQXIa_L1fnU/TcIHFj92iXI/AAAAAAAACWA/HVKtRt5RQzc/s1600/DSC00749.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="300" j8="true" src="http://2.bp.blogspot.com/-uQXIa_L1fnU/TcIHFj92iXI/AAAAAAAACWA/HVKtRt5RQzc/s400/DSC00749.JPG" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/630386770275855097-580808236668430183?l=gerhardaufsee.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/feeds/580808236668430183/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/04/curacao-spaanse-water.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/580808236668430183'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/580808236668430183'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/04/curacao-spaanse-water.html' title='Curacao, Spaanse Water'/><author><name>gerhardaufsee.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12860675021427031339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/--LokvC_Rp7I/TaXYJce5V2I/AAAAAAAACU0/7fidagG3WoY/s220/Neues%2BPortrait.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-j3PsPyxeJRQ/TcIECCHlRLI/AAAAAAAACVk/_iWaxfcHgqI/s72-c/P4151088.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-630386770275855097.post-4830184248474105470</id><published>2011-04-10T01:01:00.001+02:00</published><updated>2011-05-05T02:39:48.858+02:00</updated><title type='text'>Endlich Bilder!</title><content type='html'>Wie versprochen nun ein paar Bilder meines Schiffes. Nachdem ich hier eine ganz gute Internetverbindung habe, gab es keine Ausrede mehr...&lt;br /&gt;Auch das Video ist sehr interessant - erstaunlich, was so ein Schiff aushalten kann!&lt;br /&gt;Weitere Neuerungen sowie einer kleiner Relaunch folgen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/630386770275855097-4830184248474105470?l=gerhardaufsee.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/feeds/4830184248474105470/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/04/endlich-bilder.html#comment-form' title='9 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/4830184248474105470'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/4830184248474105470'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/04/endlich-bilder.html' title='Endlich Bilder!'/><author><name>gerhardaufsee.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12860675021427031339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/--LokvC_Rp7I/TaXYJce5V2I/AAAAAAAACU0/7fidagG3WoY/s220/Neues%2BPortrait.JPG'/></author><thr:total>9</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-630386770275855097.post-3530786903018021994</id><published>2011-03-31T19:48:00.007+02:00</published><updated>2011-04-07T19:54:23.217+02:00</updated><title type='text'>Curacao, Spaanse Water</title><content type='html'>Ich kriege nur eine wackelige Internetverbindung zusammen, kann gerade mal ein paar Mails absetzen. Auf der Suche nach einem besseren Netz verlege ich mich an einen anderen Ankerplatz, dort ist der Empfang im Endeffekt aber noch schlechter… Durch den immer stärker werdenden Wind bin ich ans Schiff gefesselt, mit meinem kleinen Ruder – Schlauchboot komme ich nicht gegenan. Jetzt wird es schön langsam Zeit, dass ich mir eine größere, motorisierte Schwimmhilfe zulege! So komme ich wieder einmal unverhofft zu einem Lesetag, die gelbe Q – Flagge hole ich aber sicherheitshalber wieder nieder, ich will die Behörden ja nicht mit aller Gewalt auf mich aufmerksam machen…&lt;br /&gt;Hier werde ich nun einige Zeit in Ruhe vor Anker liegend verbringen, mein braves Schiff auf Vordermann bringen, einige Umbauten vornehmen und die Insel mit dem Rad erkunden.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/630386770275855097-3530786903018021994?l=gerhardaufsee.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/feeds/3530786903018021994/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/03/curacao-spaanse-water_31.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/3530786903018021994'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/3530786903018021994'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/03/curacao-spaanse-water_31.html' title='Curacao, Spaanse Water'/><author><name>gerhardaufsee.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12860675021427031339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/--LokvC_Rp7I/TaXYJce5V2I/AAAAAAAACU0/7fidagG3WoY/s220/Neues%2BPortrait.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-630386770275855097.post-7291109371607699480</id><published>2011-03-30T19:34:00.019+02:00</published><updated>2011-04-07T19:48:49.060+02:00</updated><title type='text'>Curacao, Spaanse Water</title><content type='html'>Im Morgengrauen runden wir in gehörigem Abstand das Nordkap der kleinen Insel „Klein Curacao“ und laufen bei Tageslicht in „Spaanse Water“ auf Curacao&amp;nbsp;ein, eine völlig geschützte, riesige Bucht an der SW – Seite der Insel. Deren Einfahrt ist allerdings etwas tricky – da wollte ich ganz sicher nicht in der Nacht ankommen - aber das Timing passt genau, daher gab es keine größeren Probleme. Die Fahrt an sich war sowieso problemlos, erst kurz vor Curacao mehrte sich der Verkehr mit größeren Schiffen. Ich suchte mir einen geeignet erscheinenden Ankerplatz und schlief mich etwas aus. Anschließend schnappte ich meine Papiere und ruderte an Land, um einzuklarieren. Das war aber ein hoffnungsloses Unterfangen, da ich ziemlich weit weg vom Schuss gelandet bin. Macht nichts, ich brauche sowieso Bewegung! Also wanderte ich frohgemut durch die Gegend, um zumindest einen Geldautomaten und ein Lebensmittelgeschäft zu finden – das Einklarieren kann ja warten… ich musste dann allerdings seeeehr weit laufen, um doch noch zu Brot und Joghurt zu kommen…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;P.s.: Die elektronische Cmap93 Seekarte zeigte im Bereich der venezolanischen Inseln eine südliche Falschposition des Schiffes zwischen einer viertel und halben Meile an. D.h., die tatsächliche Schiffsposition war um dieses Maß nördlicher. Im Bereich um&amp;nbsp;Trinidad wurde und&amp;nbsp;hier auf Curacao wird die Position korrekt angezeigt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Etmal: 84sm, Position: N 12°04,80’ / W 068° 51,70’&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/630386770275855097-7291109371607699480?l=gerhardaufsee.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/feeds/7291109371607699480/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/03/curacao-spaanse-water.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/7291109371607699480'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/7291109371607699480'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/03/curacao-spaanse-water.html' title='Curacao, Spaanse Water'/><author><name>gerhardaufsee.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12860675021427031339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/--LokvC_Rp7I/TaXYJce5V2I/AAAAAAAACU0/7fidagG3WoY/s220/Neues%2BPortrait.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-630386770275855097.post-8975527844802868686</id><published>2011-03-29T19:19:00.002+02:00</published><updated>2011-04-07T19:33:56.597+02:00</updated><title type='text'>Von Islas de Alves nach Curacao</title><content type='html'>Ich verlege mich bei guten Sichtbedingungen an die westlichste Außenseite des Atolls, um am Nachmittag, wenn die Sonne tiefer steht, ohne Kollisionsgefahr mit einem Riff ablegen zu können - Die Hirnkorallen sind nämlich verdammt hart… Ich verbringe noch einen herrlich unbeschwerten Tag an einem einsamen Sandstrand, versuche mich wieder einmal (erfolglos…) mit der Harpunenjagd und mache mich um 17:00 Ortszeit auf den Weg. Der Wind kommt genau achterlich, weht mit einer Stärke zwischen 4 und 5 – perfekte Bedingungen für den Nachttörn! Mit ausgebaumter Genau rauschen wir gen Westen, noch beim letzten Büchsenlicht passieren wir die Aves de Sotavento (dort ist die venezolanische Küstenwache stationiert…), in der Nacht segeln wir mit gebührendem Abstand an der Insel Bonaire vorbei, deren sich im Himmel spiegelnder Lichterschein schon von sehr weit weg zu sehen war. Der Wind stand durch, nur das Wellenbild war wieder mal etwas wirr, eine Kunststoffflasche mit scharfem Putzmittel ging bei dem rauen Seegang zu Bruch – die entstandene Sauerei mache ich aber erst bei Tageslicht weg…&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/630386770275855097-8975527844802868686?l=gerhardaufsee.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/feeds/8975527844802868686/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/03/von-islas-de-alves-nach-curacao.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/8975527844802868686'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/8975527844802868686'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/03/von-islas-de-alves-nach-curacao.html' title='Von Islas de Alves nach Curacao'/><author><name>gerhardaufsee.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12860675021427031339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/--LokvC_Rp7I/TaXYJce5V2I/AAAAAAAACU0/7fidagG3WoY/s220/Neues%2BPortrait.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-630386770275855097.post-4827868625805835049</id><published>2011-03-28T19:14:00.006+02:00</published><updated>2011-04-07T19:19:08.694+02:00</updated><title type='text'>Islas de Alves (Barlovento)</title><content type='html'>Wie gefährlich die Gegend hier wirklich ist zeigt der heutige Vorfall: Eine riesige Motoryacht lief auf Grund, trotz vorausschauendem Sonars! Dank der starken seitlichen Strahlruder und genügend PS konnte der Skipper das Riesending nach einiger Zeit wieder von der Sandbank „runterschaukeln“. Allerdings hörte sich seine Stimme am 16er ziemlich gestresst an – kein Wunder, das Schiffchen wiegt immerhin 120 (!!) Tonnen. &lt;br /&gt;Ein Wasch- u. Putztag war angesagt, das musste auch wieder einmal sein - allerdings wurde der nachmittags kurzfristig zum Feiertag umgewandelt, da den Amis und Barry mein Wodka anscheinend ganz gut schmeckt!&lt;br /&gt;Das mit Bonaire wird ein Problem werden: Dort herrscht allgemeines Ankerverbot, die ausgelegten Bojen müssen angenommen (und natürlich bezahlt) werden. Die Marinas sind auch sehr teuer. Ich glaube, ich werde deshalb gleich nach Curacao durchsegeln und dann, kurz bevor Anita wieder kommt, nach Bonaire zurückkreuzen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/630386770275855097-4827868625805835049?l=gerhardaufsee.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/feeds/4827868625805835049/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/03/islas-de-alves-barlovento_28.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/4827868625805835049'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/4827868625805835049'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/03/islas-de-alves-barlovento_28.html' title='Islas de Alves (Barlovento)'/><author><name>gerhardaufsee.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12860675021427031339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/--LokvC_Rp7I/TaXYJce5V2I/AAAAAAAACU0/7fidagG3WoY/s220/Neues%2BPortrait.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-630386770275855097.post-3907289950510742891</id><published>2011-03-27T19:05:00.021+02:00</published><updated>2011-04-08T03:26:31.172+02:00</updated><title type='text'>Islas de Alves (Barlovento)</title><content type='html'>Ich rudere an Land und erkunde die Außenkante des Riffs zu Fuß:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-ykgXm_O3nD8/TZ3wT3_d6OI/AAAAAAAACF4/VWI-T5cVxt0/s1600/P3251064.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" r6="true" src="http://2.bp.blogspot.com/-ykgXm_O3nD8/TZ3wT3_d6OI/AAAAAAAACF4/VWI-T5cVxt0/s320/P3251064.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Der „Strand“ ist eine endlose Anhäufung von abgebrochenen und abgestorbenen Korallenteilen aller Größen – dementsprechend mühsam ist auch das Vorwärtskommen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-6fzYcWIaPjQ/TZ3vQ9aM66I/AAAAAAAACF0/qJm2P42AI7I/s1600/P3251079.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" r6="true" src="http://1.bp.blogspot.com/-6fzYcWIaPjQ/TZ3vQ9aM66I/AAAAAAAACF0/qJm2P42AI7I/s320/P3251079.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Leider landet hier, wie anscheinend überall auf der Welt, eine nicht unerhebliche Menge der Pest unserer Zeit, Kunststoffabfall in den verschiedensten Formen, an. In der Brandungszone entdecke ich eine Seeschlange - oder vielleicht war es eine junge Muräne? – jedenfalls startete das Tierchen einen Scheinangriff auf mich, als ich ihm zu nahe kam. So ein Hektiker, ich tu dir doch nichts!&lt;br /&gt;Aufpassen muss ich auch auf die Blauschnabeltölpel, da diese (auch) Bodenbrüter sind und teilweise ihre Nester völlig ungeschützt am Strand angelegt haben. Von bebrüteten Eiern, kleinen Küken bis zu halbwüchsigen Jungvögel ist zur Zeit&amp;nbsp;alles vertreten. Es liegen ausschließlich ein bis zwei Eier in den nur flüchtig angelegten Nestern. Das Verhalten der Tiere mir gegenüber ist sehr unterschiedlich: Am aggressivsten „verteidigen“ sich die Halbwüchsigen, schnappen keck nach meinen Schuhen, auch wenn sie dabei das Gleichgewicht verlieren und auf die Schnauze – pardon, Schnabel,&amp;nbsp;fallen; dabei schreien und krächzen sie, als wenn ihnen wer ans Leben wollte… Andere wiederum beachten mich fast gar nicht, mit einem brütenden Weibchen kommuniziere ich ein bisschen, während wachsame Männchen knapp über mir kreisen.&lt;br /&gt;Was mir auffällt: Die Fischer hier fangen relativ viele Rochen, ob es sich dabei um eine Spezialität oder um ein Armeleuteessen handelt, konnte ich allerdings nicht herausfinden.&lt;br /&gt;Am Abend gibt’s dann einen Sundowner beim Engländer, die Amis kommen auch, es wird eine gemütliche Runde.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/630386770275855097-3907289950510742891?l=gerhardaufsee.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/feeds/3907289950510742891/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/03/islas-de-alves-barlovento_27.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/3907289950510742891'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/630386770275855097/posts/default/3907289950510742891'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gerhardaufsee.blogspot.com/2011/03/islas-de-alves-barlovento_27.html' title='Islas de Alves (Barlovento)'/><author><name>gerhardaufsee.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12860675021427031339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://2.bp.blogspot.com/--LokvC_Rp7I/TaXYJce5V2I/AAAAAAAACU0/7fidagG3WoY/s220/Neues%2BPortrait.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-ykgXm_O3nD8/TZ3wT3_d6OI/AAAAAAAACF4/VWI-T5cVxt0/s72-c/P3251064.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-630386770275855097.post-3464417049115103667</id><published>2011-03-26T19:02:00.006+01:00</published><updated>2011-04-07T19:05:09.640+02:00</updated><title type='text'>Islas de Alves (Barlovento)</title><content type='html'>Der Aufenthalt hier war zwar nicht so lange geplant, 
